Homo occidentalis: Inhaltverzeichnis

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Bammé zitiert sehr viel. Ich fasse zusammen, formuliere um, kennzeichne meine Zitate aber nicht. Passagen in Anführungsstrichen sind Bammés Zitate anderer Autoren, die ich auch nicht immer so anzeige.

zur verkürzten Rezension aus der SZ:
www.freitag.de/community/blogs/kenua/homo-occidentalis-arno-bamm-erkundet-den-westlichen-sonderweg

Inhaltsverzeichnis


0 Prolog S. 19 - 32

Beschreibung des Projekts Methoden Überblick

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www.freitag.de/community/blogs/kenua/homo-occidentalis----prolog

Bammés inter- oder überdisziplinäre Arbeit beginnt mit einer kurzen Einführung in die Wissenschaftssoziologie. Im Grunde ist sein Buch Wissenschaftssoziologie: nicht eines speziellen Zweiges, sondern umfassend. Es geht ja um die Frage, warum die in allen Kulturen vorhandenen Wissenschaftsansätze sich gerade in Europa zur Technikgesellschaft entwickelten.


1 Wissenschaftsforschung im Härtetest: Paradigmen und Probleme

1.1 Ausgangsituation
S. 33 - 37

Wissenschaftssoziologie untersucht außertheoretische Einflüsse auf die Forschung und deren Ergebnisse. Anfänglich gelten Naturwissenschaften und Mathematik davon unabhängig, doch dies ändert sich. Kurze Einführung in Geschichte und Methoden.

1.2 Edinburgh Strong Progamme S. 37 - 43

Radikale Erweiterung: selbst in der Mathematik sollen solche Abhängigkeiten bestehen. Bammé relativiert etwas. Dieses Wissen entstand weit vor unserer Zeit, deshalb sind historische Untersuchungen nötig.

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www.freitag.de/community/blogs/kenua/wissenschaftssoziologie

1.3 Soziologie und Geschichte S. 44 - 50

Die Notwendigkeit fachübergreifender Recherche und Darstellung, Animositäten zwischen den Fächern wegen einseitiger Methoden, weitere methodische Darlegung zu seinem Werk

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2. Drei Etappen auf dem Weg zur Weltgesellschaft. S. 51 - 72

Eine geschichtsphilosphische Interpretation. Eigentlich Wiederholung der vorherigen Kapitel, kaum Vertiefung. Wenn ich mal viel Lust habe.

3. Wurzelen und Wege der abendländischen Wissenschaft

3.1 Der europäische Sonderweg

Seine Zusammenfassung des Kapitels 3.

3.1.1 Achsenzeit

Zwischen 800 v.Chr und 200 v.Chr entstanden in drei Gebieten fast gleichzeitig die Grundlagen der menschlichen Zivilisation: China, Indien, Europa-vorderer Orient.

Durch reisende Einzelgänger wurde neue Bewußstseinform und Denkinhalte vermittelt: Lao-tse, Buddha, Plato.

Soziologische Ursachen statt Personenkult: Entmythologisierung, gemeinsames moralisches Bewußtsein, Monotheismus.

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www.freitag.de/community/blogs/kenua/geschichte-das-konzept-der-achsenzeit-von-800-vchr-bis-200-vchr

16:02 02.02.2012
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