RE: Setzt ein Limit | 20.03.2020 | 18:41

Das müssen Sie den Webmaster fragen, denn ich habe ihn nur einmal veröffentlicht.

RE: Zeit für einen zweiten Equal Pay Day | 20.03.2019 | 15:19

Das Schweizer Modell ist ähnlich prekär wie das französische Modell, denn dort werden Zeitarbeiter überwiegend befristet beschäftigt.

RE: Zeit für einen zweiten Equal Pay Day | 20.03.2019 | 13:41

Das wäre gerade in dieser Branche besonders wegen der branchenübergreifenden Arbeit von Zeitarbeitenden ein fataler Irrglaube, denn schon heute spalten schon bestehende Equal Pay Tarifverträge die Belegschaften von Zeitarbeitsfirmen. Hinzu kommt die Verlagerung von Arbeitsplätzen in den niedriglöhnigen Bereich. Siehe Automobilindustrie.

RE: Kein Brot für Ökonomen | 06.02.2019 | 12:30

http://www.spiegel.de/karriere/bayern-fliesenleger-will-keine-ingenieure-von-audi-und-siemens-als-kunden-a-1247555.htmlEs gibt zahlreiche Handwerker die nicht mehr bereit sind für Akademiker zu arbeiten, weil diese ihre fachliche Kompetenz in Frage stellen. Das oben ist der bekannteste Fall.

RE: Kein Brot für Ökonomen | 06.02.2019 | 12:03

Deshalb sollte man solche Leute endlich von Handel und Dienstleistungen ausschließen. Niemand ist verpflichtet einen Lindner etwas zu verkaufen.

RE: Hashtag Ich bin Greta | 02.02.2019 | 13:07

Ich selber erinnere mich noch gut wie erniedrigend es war als ich meine Idee einer Umsiedlung von Mercedes in Bremen in eine eigene Motor-City vorstellte und ich von Politikern dafür nieder gemacht wurde. Heute kann das Werk nur noch in die Höhe wachsen und die Kosten für die Werksverkehre steigen stetig. Bis heute entschuldigte sich nur ein verantwortlicher Politiker bei mir.

RE: Warum keine Partei gründen? | 14.01.2019 | 16:14

Das funktioniert aber nur wenn man nicht permanent Anträge und Themen über die Geschäftsordnung abbügeln kann. Deshalb haben wir das Verfahren in unserer Geschäftsordnung klar definiert, so müssen Anträge vorgezogen werden wenn sie bei der letzten Mitgliederversammlung vertagt wurden.

RE: Warum keine Partei gründen? | 13.01.2019 | 18:41

Dann schauen Sie sich die Entwicklung bei Demokratie in Bewegung an, dort dominierte recht schnell eine gut vernetzte Gruppe die Partei. Wenn Parteien die soziale Spaltung ihrer Mitglieder nicht wollen, dann müssen sie bereit sein alle gleich zu behandeln. Aber lieber jammert man über rückläufige Mitgliederzahlen, rückläufige Wahlbeteiligung und Parteienverdrossenheit. Vielleicht sollte ich mal einen Beitrag über meine Erfahrungen schreiben die ich in 18 Jahren SPD Mitgliedschaft in meinem Ortsverein gemacht habe. Der aktuelle Ortsvereinsvorsitzende bot mir im Mai übrigens eine erneute Mitgliedschaft an, sein Angebot an mich war die katastrophale Webseite des Ortsvereins zu gestalten. Und das wohl wissend das ich Politik gestalten möchte. Es ist eben das ewige Los des Arbeiters in Parteien nur die Arbeit machen zu dürfen für die sich die Pöstchenverteiler zu fein sind.

RE: Warum keine Partei gründen? | 13.01.2019 | 13:15

Aber Politik fängt nun mal auf den untersten Ebenen der Parteien an und dort dominieren autokratische Vorstände mit ihren Mitläufern das Geschehen.

RE: Warum keine Partei gründen? | 13.01.2019 | 12:01

Das Problem ist in unserem Fall nicht der Bundeswahlleiter sondern der Landeswahlleiter, übrigens ist die Prozedur zur Gründung einer wahlfähigen Partei so intransparent wie in Bremen. Wir mussten leider heute entscheiden nicht zur Wahl an zu treten, obwohl unsere 357 Mitglieder seit ihrer Mitgliedschaft sich finanziell sehr einschränken um den Wahlkampf vor zu finanzieren. Morgen lassen wir uns beraten ob wir per einstweiliger Verfügung den Wahltermin auf nach der Sommerpause verschieben lassen können.

Grundsätzlich ist der Gedanke nicht falsch das Parteien grundsätzlich für jeden zugänglich sein müssen, leider hat man dabei nicht daran gedacht das eine einzelne Gesellschaftsgruppe eine dominante Rolle übernehmen könnte. Entgegen weitläufiger Meinung ist es nicht die Oberschicht sondern viel mehr die gehobene Mittelschicht die Parteien mit der Knute und Mitläufern dominiert. Wer die Vitas von Politikern anschaut stellt fest das wir klassischen Arbeiter erst nach unseren sozialen Aufstieg eine echte Chance haben aktiv Politik zu gestalten. Selbst in der Kommunalpolitik sind wir nur die Lückenbüßer bis jemand aus der bürgerlichen Mitte zur Verfügung steht, das habe ich als SPD Mitglied leidvoll erfahren müssen.