Klaus Raab
25.11.2011 | 10:00 9

Hut ab!

Porträt Der Mann hinter Erwin Pelzig heißt Frank-Markus Barwasser. Und der fragt sich: Warum müssen die so genannten kleinen Leute eigentlich immer doof sein? Ein Studiobesuch

Fünfeinhalb Stunden vor der Sendung sagt Frank-Markus Barwasser: "Die sechs Stunden vor der Sendung sind die schlimmsten." Man könne nicht mehr viel ändern; was falsch gedacht sei, bleibe falsch, jetzt müsse er hoch auf die Bühne und es durchziehen, "manchmal voller Zweifel".

Aber dann, später, setzt er seinen Hausmeisterhut auf, schaltet seine fränkische Färbung an, nennt sich Erwin, und es läuft.

Erwin Pelzig ist eine Kunstfigur, die Barwasser vor 18 oder 19 Jahren erfunden hat. Man kann sie sich als seinen Avatar vorstellen, den er vorschickt, wenn es gilt, den Brüderle zu interviewen, die Kraft, den Trittin und den Beckstein. "Ich kann dieser Figur vertrauen", hat er tags zuvor im Interview gesagt. "Kurz bevor die Sendung beginnt, sage ich: Verlass dich auf ihn. Dann ziehe ich diese Klamotten an und bin er. Das gibt mir große Sicherheit. Er ist mein Schutzwall und mein Medium."

Jetzt, bei den Proben für Pelzig hält sich, seine ZDF-Satiresendung (oder sagt man Kabarett?), die am Abend in den Münchner Arri-Studios aufgezeichnet wird, liegt das Medium aber noch in der Garderobe rum, und aus Barwasser bricht die Sorge heraus: Er erzählt erst von seiner Lieblingsstadt, es sei – da soll man draufkommen bei einem Würzburger, der in München lebt – Hamburg. Und schließlich fragt er unvermittelt, offenbar muss er das loswerden, bevor sich unsere Wege trennen: "Und Sie haben jetzt den Auftrag, mich zu versenken?"

Nicht dass das stimmen würde. Der Auftrag war: Da ist ein interessanter Typ, der vorhandene Stimmungen manchmal ziemlich auf den Punkt bringt, nur sind wir nicht ganz sicher, wie der tickt; wo der Barwasser aufhört und der Pelzig anfängt; ob der ironisch ist, populistisch oder sonst wie, also frag' ihn mal. Aber er lässt sich von der Idee mit der Versenkung in diesem Moment nur mit Mühe abbringen.

Mit Herrenhandtasche

Was bleibt von den Begegnungen mit Barwasser, ist der Eindruck eines sympathischen Mannes, der Öffentlichkeit mit Respekt begegnet. Da ist diese leichte Sorge um seinen Ruf; da ist der schnelle Blick auf seine Fingernägel während der Probe, als der Regisseur ankündigt, dass seine Hände abgefilmt würden. Vor allem ist die Tatsache sympathisch, dass er überhaupt Selbstzweifel äußert. Dass er ein Lob für seine gute Vorbereitung relativiert: "Man muss aber auch sagen, dass ich dafür zwei Wochen Zeit habe – mit so viel Zeit könnten das auch andere." Und dass ihn zugleich die These, dass seine Gäste in der Regel resozialisiert würden und gut wegkämen, ins Grübeln bringt: "Haben Sie Bedenken, dass ich mich verbrüdere?" – "Nein, eigentlich nicht." – "Aber doch, es braucht eine gewisse Fairness, aber nicht Weichspülerei. Ich sehe das auch, da muss ich aufpassen."

Das alles ist sympathisch, aber sympathisch sind viele, wenn man sie persönlich trifft. Eine Beobachtung, von der Barwasser selbst berichtet; er kenne das, sagt er, aus seinen Interviews mit Leuten, die er nie wählen würde – er kann ja schließlich nicht von Sahra Wagenknechts bis Becksteins Partei alle wählen. Irgendwas ist aber darüber hinaus an diesem Pelzig – oder Barwasser? –, das ihn etwas herausragen lässt aus der Riege der Kabarettisten dieser Zeit.

Dieser Erwin Pelzig mit Herrenhandtasche, bayerisch-folkloristisch anmutendem Jackett und einem Hut, wie ihn die Hausmeister des Fernsehens tragen, könnte optisch kaum weiter weg sein von den Entscheidern. Und der empfängt dann etwa Jürgen Trittin von den Grünen und bringt ihn durch gewitztes Insistieren dazu, Fehler der rot-grünen Bundesregierung, der er angehörte, in der Finanzmarktpolitik zuzugeben. Man habe den Finanzmarkt damals reguliert, sagt Trittin. Pelzig fragt, weich im Konsonant, nach: "Sie sagen also ernsthaft, Sie haben reguliert und nicht dereguliert?" Und dann legt Trittin ein einigermaßen respektables Geständnis ab.

Mag sein, dass es dann doch auch zum trittinschen Spin gehört, auch mal einen Fehler zuzugeben. Dass er eine Situation wie diese gut genug lesen kann, um zu wissen, dass er aus der Nummer nur noch mit Ehrlichkeit herauskommt. Schon klar, einen wirklich halbwegs durchschaubaren Trittin lernt auch Barwasser vielleicht erst hinterher beim Bier kennen, wenn die Schminke ab ist. Aber einen Schritt über zurechtgelegte Formulierungen hinaus ist Pelzig ja dann doch gekommen. Das etwa zeichnet ihn aus. Er unterbindet sie mit Sätzen wie: "Jeds' reden Sie doch ned wie a Bolidiger." Barwasser agiert halbjournalistisch: Er spricht durch eine Figur, der die Jargons des Politikbetriebs fremd sind, und entwendet seinen realen Gesprächspartnern so ihre Tarnung. Damit kommt er der Welt manchmal näher als ein Leitartikler.

Barwasser war einst Journalist, der sich kabarettistisch betätigte. Heute ist er Kabarettist, der wie ein Journalist arbeitet. Er bereite sich gründlich vor, sagt er, zwei Wochen auf drei Gäste, bevor er seine Recherchen durch Pelzigs Kopf jagt, aus dem sie mit fränkisch-weichem d und b herausfließen. Barwasser sagt: "Diese Gespräche zu führen, das kann der Pelzig besser als ich."

Solide Comedy

Barwasser hat den Pelzig allerdings nicht erfunden, um Politiker zu befragen. Pelzig sei am Anfang etwas naiver und heimatverbundener gewesen als heute, sagt Barwasser, dem Dialektwitz treu ergeben. "Das war ganz klassische solide Comedy." Aus dieser Zeit geblieben ist die Aufmachung und eine sprachliche Färbung. Aber Barwasser hat den Pelzig weiterentwickelt, "intuitiv", wie er sagt. Pelzig leide jetzt mehr an der Welt, "er zermartert sich seinen Kopf, hat aber auch immer wieder eine rührende Zuversicht". Hut, Mundart, Herrenhandtasche, all das bräuchte er heute nicht mehr, würde er als der Interviewer neu erfunden, der er in seiner ZDF-Sendung Pelzig hält sich ist. "Aber alle Versuche von mir, ihm den Hut abzunehmen, führten zu großen Protesten. Und er war dann auch wirklich nicht mehr erkennbar, das war dann eher ich selbst."

Und tatsächlich muss man sagen, dass Pelzig trotz der karnevalesk wirkenden Oberfläche ziemlich gegenwartsfähig geworden ist. Oder natürlich: wegen. Er ist so schön uneindeutig. Er tut Dinge, die auch jemand wie Harald Schmidt methodisch und vielleicht sogar in der Wortwahl womöglich kaum anders täte: Wie Pelzig etwa die Eurokrise über den Umweg der Verniedlichung zur Unfassbarkeit verschmust, indem er zeigt, dass eine Billion Schulden viel näher an der Million ist als an der Quadrilliarde; wie er seinem Gast Jürgen Trittin das Buch seines vorherigen Gastes Günther Beckstein schenkt; oder wie er die Verklüngelungen zwischen den Dax-Unternehmen auf ein Flipchart malt – das könnte Schmidt auch so machen, allerdings mit größtmöglicher Distanz. Pelzig bleibt dabei affirmativ in seiner vermeintlich kleinkarierten Welt.

Aber Pelzig ist nicht kleinkariert. Er ist keine konsistente Milieufigur, die Barwasser ausschlachten kann; die das dumme Zeug sagt, das er selbst nie sagen würde. "Ich trenne strikt", sagt Barwasser zwar, und er meint: zwischen den Performances der Bühnenfigur und ihres Erfinders. Aber er trennt nicht ganz so strikt zwischen den Gedankenwelten von Pelzig und Barwasser. Manchmal, sagt er, seien die – nicht in der Sprache, aber im Anliegen – sogar "völlig deckungsgleich".

Pelzig ist ein sogenannter kleiner Mann, das schon, aber nicht sein Klischee. Wenn er Grotesken der Welt kommentiert, bietet er keine Lösungen komplexer Probleme; es sind zur unterhaltsamen Strukturkritik verfeinerte Alltagsgedanken. Pelzig 2004 über den Markt: "Er regiert, und wir haben ihn nie gewählt." Pelzig 2011: "Ich däd' so gern wissen, warum ich mir im Fernsehen ständig irgendeinen Scheißdreck vom Dax erzählen lassen muss." Manchmal simpel, wie er Konventionen hinterfragt. Aber Stammtischniveau ist es ja nun nicht.

Barwassers Zauberwort für Pelzig, das er mehrmals in den Mund nimmt in dieser Stunde des Interviews, lautet nicht: draufhauen! Er wolle nicht nur das wahrnehmen, was "in die eigene Vorurteilswelt passt". Es heißt vielmehr: Neugierde. Pelzig, sagt Barwasser, habe viel von den Leuten gelernt, die er, also Barwasser, in seiner Zeit als Lokaljournalist bei der Main Post kennengelernt habe. "Die hatten vielleicht keinen akademischen Background und keine besonderen intellektuellen Fähigkeiten, aber die haben bestimmte Dinge sehr genau begriffen. Einer Ihrer Kollegen hat geschrieben, er empfinde Pelzig als Wiedergutmachung am viel gescholtenen kleinen Mann", sagt Barwasser, "und das ist eine Definition, mit der ich mich anfreunden könnte. Warum müssen die kleinen Leute denn immer doof sein?"

Populistisches Kabarett

Gute Frage. Die Frage, die sich das Kabarett dringlicher stellen muss, ist aber, wieso die großen immer böse sein müssen. Diese Frage war auch so ein Anlass für die Treffen mit Barwasser. Und damit verbunden: Ist er vielleicht selbst ein kleiner Populist, der sich gerne den leichten Applaus abholt? "Wenn Kabarettisten sagen, man könnte allen Politikern mal ein paar Jahre Knast geben, die sind ja eh alle korrupt, dann jubeln natürlich viele, aber das ist großer Mist", sagt Barwasser. "Das ist billig. Ich finde es interessanter, Widersprüche und Zwangslagen zu untersuchen, in denen sie stecken. Für mich ist der Maßstab, dass ich alles, was ich über jemanden auf der Bühne sage, ihm auch ins Gesicht sagen können möchte." Und man kann eine Weile suchen: Man findet kein aktuelles Beispiel, das ihn hier als Sprücheklopfer enttarnt.

Er hindere keinen Gast daran, sich selbst zum Deppen zu machen, sagt er, aber er führe niemanden vor, den er einlädt. Rainer Brüderle etwa: Nachdem Pelzig immer wieder zu Waffenlieferungen der Bundesrepublik nachgehakt hatte, ahnte man, dass Brüderle zumindest etwas nicht sagt. Am Ende aber gewährte Barwasser ihm die Möglichkeit, noch als lustiger Vogel abzutreten. "Die müssen sich bei der Kunstfigur Pelzig die ganze Zeit beweisen, und wenn dann einer punktet: von mir aus."

Andererseits: Als er, wie kürzlich, vier Minuten lang in Neues aus der Anstalt, der zweiten Sendung mit Pelzig, Fragen zur Krise abfeuerte, kam er zwar ebenfalls ohne Politikerbashing aus. Großbanken und Finanzmärkte bekamen es aber eben doch mit der Keule, und die sind ja derzeit sogar die einfacheren Gegner. Vielleicht zu naheliegende für einen, der eine Gesellschaft wirklich in all ihren Marotten gegen den Strich bürsten will, auch in ihrer Anfälligkeit für schnelle Schuldzuweisungen.

Er bedient mit seinem Pelzig das Groß-Klein-Schema dann eben doch, wenn auch gebrochen. Dann kann man als Zuschauer mitnicken, aber manchmal auch eher reflexartig. Nicht alles ist gleichermaßen famos. Alles aber betont dann doch wieder Pelzigs Vieldeutigkeit – und die ist seine größte Qualität. Er spricht Faschingspublikum, Sarrazin-Leser – die schauen ja viel Kabarett, wie eine Studie ergeben hat –, das spitze Harald-Schmidt-Publikum und, unterstelltermaßen, die Freitag-Leserschaft gleichermaßen an. Und man weiß nie, ob nicht auch Leute aus völlig anderen Gründen mitlachen als man selbst.

Als Frank-Markus Barwasser am Nachmittag zur Probe den Saal betritt, trägt er Jeans und Turnschuhe; nur das leicht folkloristisch wirkende Bühnenjackett hat er schon an. Er ist in diesem Moment nicht das Zentrum, um das alles kreist. Eine Frau auf der Bühne gibt den Lichttechnikern gerade die Anweisung, sie sollten mal "die 656 ein bisschen anheben". Barwasser steht so herum. Dann kommt er irgendwann an den Tisch und erklärt in klarem Hochdeutsch, was gerade geschieht: Technik. Laufwege proben. Solcher Kram.

Bis der Regisseur um Ruhe bittet, "auch bei Frank-Markus da hinten", und ihn auf die Bühne bittet. Pelzig hält sich hat im Vormonat den Deutschen Comedypreis bekommen; die Übertragung lief bei RTL, wo sie gut aufgehoben ist, und jetzt hält Barwasser eine Rede an sein Team. Also: danke usw. Er sei "beschimpft worden" dafür, dass er den Preis angenommen habe, "weil das, was ich mache, sei doch keine Comedy. Aber dazu will ich nichts sagen, das ist mir echt zu blöd", sagt er. Und irgendwie hätte man sich das denken können, dass er sich nicht von der Comedy abgrenzt wie andere. Zu einfach.

Ansonsten ist zu bemerken, dass Barwasser, wie im Interview, auch in dieser Situation nicht versucht, unbedingt witzig zu sein. Pelzigs beiger Cordhut liegt zu diesem Zeitpunkt noch in der Garderobe.

Frank-Markus Barwasser, geboren 1960, schlüpft seit 1993 in die Rolle des Erwin Pelzig. Pelzig war ursprünglich neben dem konservativen Dr. Göbel und der Figur des Hartmut nur ein Typus in einem Nummernprogramm, habe aber besonders gut funktioniert, wie Barwasser sagt. Überregionale Bekanntheit erlangte Pelzig durch die Gesprächssendung Aufgemerkt! Pelzig unterhält sich, die der Bayerische Rundfunk von 1998 bis 2010 ausstrahlte, von 2007 an auch im Ersten Programm der ARD. Seit 2011 läuft das Format unter dem Titel Pelzig hält sich im ZDF. Dort tritt Barwasser als Pelzig seit 2010 auch in der Kabarettsendung Neues aus der Anstalt auf.

Die nächste Folge der Anstalt läuft am 13. Dezember. Pelzig hält sich, unter anderem mit den Gästen Gloria von Thurn und Taxis und Gewerkschafter Michael Sommer, läuft wieder am 29. November. raa

Kommentare (9)

SuzieQ 26.11.2011 | 03:03

Das Portrait ist der Versuch einer Annäherung...
Motto: könnte sein, dass da was sein könnte..
Und, schade, schade, dass der Franz ein Frank ist...
...dabei fällt mir Dora Diamant ein...
wo das jetzt herkommt, ist doch so gar kein Kontext, ...

Ich empfand es schon immer als unhöflich, wenn sich jemand nicht mal den Namen merken konnte, von jemandem, der einen Namen hat...
achja, die Plattform, machts möglich.
Unmöglich...nee

SuzieQ 26.11.2011 | 04:01

Mit Verlaub, Sie...
...bilden Sie sich nichts ein.
Ihre Anspielung hinsichtlich
"Sie sollten weniger trinken, mit Verlaub"
ist albern und unter der Gürtellinie.
Ich stalke Ihnen nicht hinterher, grad, wenn ich Zeit hab, ist wenig los in der FC, dass Sie hier auftauchen, ändert nichts am Status quo.
Aber, aber Einbildung ist auch eine Bildung, bei Ihnen scheinbar die einzig vorhandene; wenn ich Ihnen damit nicht zu nahe treten sollte, Sie, weinsztein sind mir in all Ihrer Vehemenz äußerst fad.
Ja, darauf bilden Sie sich auch noch was ein, wahrscheinlich.
Ich such jetzt mal nach einem Radiergummi, hoffe, es nützt, ansonsten Tintenkiller, macht so schön durchsichtig.
Quatsch, ist es eh schon.
Ihre Dummheiten kommen richtig gut an, weiter so, Sie sind ja offensichtlich unbelehrbar, denn man tau, von mir ein 'like', weiter üben, der Ar*** zu sein.
Das dürfte Ihnen nicht sonderlich schwerfallen.
Bussi
Baba

weinsztein 27.11.2011 | 03:59

Sehr geehrter community-support des Freitag,

Herr oder Frau SuzieQ scheint daran interessiert zu sein, von mir kommentierte Artikel, Blogs oder Kommentarstränge mit eigenen - notorisch anmutenden - Einlassungen zu "zerschießen". Auf eine Weise, die ich als Stalking empfinde.

Bitte raten Sie SuzieQ, das künftig zu unterlassen.

Danke.
weinsztein

SuzieQ 27.11.2011 | 04:23

@ weinsztein schrieb am 27.11.2011 um 02:59

Sagen Sie doch Ihrem Therapeuten, dass Sie einfach nicht mehr zurecht kommen in der Welt, obwohl Sie jedem Hirngespinst hinterherjagen.
Wie, Sie haben keinen? Höchste Zeit, mi amigo, go...

Sie wissen schon, ich habe keinerlei Interesse am 'Zerschießen', aber von Ihnen lass ich mir mit Sicherheit nichts gefallen, Sie Gefallsüchtiger.

Dass Sie sich nicht schämen, sagt schon viel, dass Sie sich von mir als gestalkt empfinden, schlägt dem Fass den Boden aus. Widerlich, einfach.
Vor jedem weiteren Wort sei die Netiquette...
Suchen Sie sich einfach einen neuen Spielplatz oder lösen Sie sich, in, Nichts, auf. Überbacken, sag ich nur...

Und jetzt mal weg von OT:
Herr Pelzig, respektive Herr Barwasser ist immer einen Blick wert. Zuhören ist auch angenehm lehrreich. Weil es eben nicht aus der Hüfte geschossen ist, aber so daher kommt.

P.S. Das 'Selbst-Besternen' ist eine Unart, aber es passt.
Zu.

Danke für den Beitrag, Klaus Raab.