knattertom

reisewütiger Mit40er der "D" den Rücken gekehrt hat, um neues zu entdecken. Interessierter Beobachter von aussen so to say...: knattertom@freenet.de
knattertom
RE: Die Gewalt der Beta-Männer | 01.05.2018 | 14:02

p.s.: der "Editieren"-Knopf ist auch nicht mehr vorhanden....., also ergänzend zu oben.

Der Täter wollte sich für ein subjektiv empfundenes Unrecht an der Gesellschaft rächen. Nicht wie oben geschrieben an Frauen. Chad ist ein Männername, falls noch nicht aufgefallen, die Tat war solcherart, dass keine gezielte Geschlechterauswahl stattfand und offenbar auch nicht beabsichtigt war.

Was soll also die ganze Feminismusdebatte zu diesem Thema?

Die Frage ist doch viel tiefgehender. Wie kann man einer gesellschaftlichen Entwicklung entgegenwirken, in der sich die Menschen voneinander und von sich selbst soweit entfernen, dass solche Taten passieren?

Tip, ein Masturbationskursus für Frauen ist da sicher nicht der schlechteste Ansatz...., ein Tanzkursus für Männer könnte einen ähnlichen Zweck erfüllen. Auf Tuchfühlung zu gehen, ohne "nur das eine im Kopf zu haben".....,

Jeder Beitrag, der die Unterschiede betont, und die Gemeinsamkeiten negiert, ist letzlich Teil des Problems...., und vögeln tun schliesslich alle gern.

RE: Die Gewalt der Beta-Männer | 01.05.2018 | 13:29

Hallo,

schon interessant. Nicht nachvollziebare Sperrungen und Löschungen von Beiträgen war der Grund, warum ich hier, nach einer sehr aktiven Zeit, meine Aktivitäten weitestgehend eingestellt habe.

Welchen Sinne ergibt es, in einem Meinungsmedium, Meinungen, zumal wenn von anderen Mitdiskutierenden als ausreichend fundiert erachtet, um darauf einzugehen, zu löschen, um dadurch eine Diskussion zu zerfleddern und nicht mehr nachvollziebar zu machen?

Ich kann in dem Text:

"Bei Facebook postet der Mann kurz zuvor folgende Zeilen: "Die Incel-Rebellion hat bereits begonnen. Wir werden alle Chads und Stacys stürzen."

Mit Ausnahme des Geschlechts und der offensichtlich einseitigen Denke der Autorin wirklich nichts finden, was auf einen einseitigen Hass bei dem Täter hinweist.

Soll durch diese deplazierte Feminismusbrille das eigentliche Thema, was in der obigen Geschichte steckt, vermieden werden, oder was soll das ganze hier?

Wenn sich ein 22jähriger in seiner Verzweiflung, weil er nach eigener Aussage noch nie eine Frau geküsst hat, von Beischlaf ganz zu schweigen, an diesen Frauen rächt. Dann ist das:

1. kein Grund für Frauen, sich von nun an vor 22jährigen, die nicht wie Ken aussehen, zu fürchten

2. kein Anlass in das feministische Horn zu blasen, denn die Rachegedanken richten sich ausdrücklich gegen Männer und Frauen.

3. ein Beispiel dafür, wozu Entfremdung in einer Gesellschaft führen kann.

Ja, genau die Entfremdung, von der K. Marx geschrieben hat. Traurig, dass es statt einer progressiven Diskussion am Thema, hier nur zu Fehlinterpretationen und Sandkastengeschubse kommt.

Abschliessend, als kontruktive Kritik am Meinungsmedium. Zensur ist Scheisse!

RE: Wie Linkspartei ist die AfD? | 10.10.2016 | 19:32

"Hitler war bekennender Vegetarier"

Ich habe vor kurzem gelesen, dass auch das Teil der Propaganda war, und er tatsächlich nur weitestgehend auf Fleisch verzichtet haben soll, weil es ihm peinlich war das er dadurch häufiger furzen musste..... und Goebbels hat ihn dann zum Naturliebhaber und Tierfreund gemacht.

RE: Wie Linkspartei ist die AfD? | 10.10.2016 | 19:27

"Maas, und dies ist bemerkenswert, differenziert nicht zwischen Volksdeutschen, die als Souverän das einzige Anrecht auf ihr Vaterland und dessen wirtschaftliche Leistungen, die diese ja maßgeblich erwirtschaften, haben, sowie den Horden von Barbaren, welche unsere Kultur faktisch bedrohen.

»Maasgeblich« ist nach ihm allein »der Mensch«, denn Maas ist »gutmenschlich«. Doch jeder aufrichtige Deutsche ahnt, dass er bedroht ist. Genau damit hatten unsere Feinde nicht mehr gerechnet, weil sie davon ausgingen, dass der Deutsche seelisch längst schon tot sei."

Realsatire im Freitag! Prima.....

"Was allerdings zu befürchten ist: dass nicht etwa die Bundeswehr, die ist nämlich noch immer überwiegend deutsch, gegen das eigene Volk eingesetzt wird, sondern dass der Besatzer USA seine 50.000 noch immer auf deutschem Boden befindlichen Soldaten gegen das Deutsche Volk aufmarschieren lässt."

Also, ich glaube eher, die wurden dann auf alles schiessen, was sich bewegt und nicht erst nach dem Ariernachweis fragen.

Oder aber tatkräftig mithelfen, denn ob man nun für Blut und Boden oder den eigenen "Way of Life" zum Faschisten wird, ist letzlich egal - Punkt - Ende.

RE: Der tägliche Thrill | 10.10.2016 | 19:02

Hallo und danke fur den Artikel,

Angst, heutzutage ein wichtiges Thema.

Denkt man das ganze mal zurück, denke ich an die verhältnismässig angstfreien 90er. Auch haben wir uns damals noch nicht viel dabei gedacht, dass eine Generation mit Knight Rider, Madonna und Britney Spears aufwächst und von "einem Mann und seinem Auto" (die Maschine, dein bester Freund), dem "Material Girl" und der Attitüde "Hoops, i did it again" (i played with your heart...., also Hupsala, da habe ich doch wieder mit deinen Gefühllen gespielt, aber macht ja nichts, sind ja deine Gefühle und überhaupt, was bist du auch so gefühlsbetont) sozialisiert wurden......., und dann kam 9/11.

Wie der Reichtagsbrand 1933, war das eine Massentraumatisierung, die bis heute anhält, und inzwischen kommt die Generation der Traumatisierungskinder ins wahlfähige Alter.

Da bekannt ist, wie man Ängste überwindet, nämlich indem man Mut entwickelt, fände ich es gut, wenn hier in diese Richtng weiter veröffentlicht würde.

Aber das, nach wie vor nicht aufgeklärte, Verbrechen vom September 2001, gepaart mit extremer Medienkonzentration, sind die Eckpfeiler der vorherrschenden Angst. Bevor diese nicht zum Einsturz gebracht werden, kann man an den Symptomen herumdoktorn wie man möchte.

RE: Das Trauma bleibt | 15.09.2016 | 20:26

Ich stimme Ihrem Kommentar zu und mag Ihren Satz:

"... Sie wird schlicht daran scheitern, dass sie die Realität nicht mehr erkannt und daher die Reaktionen und Schlussfolgerungen auf falsche Prämissen notwendig auch falsch sind."

Sie erklären damit griffig die Auswirkungen des Dunning-Kruger-Effekts.

RE: Das Trauma bleibt | 14.09.2016 | 20:32

"Dass nicht allzuviel von einem Flugzeug übrig bleibt, wenn es mit hoher Geschwindigkeit ein massives Ziel trifft...,"

Das mag sein, obwohl sich die Materie des Flugzeugs auch nicht verringert. Trotzdem erscheint es mir am wahrscheinlichsten, dass an dem Tag keine Flugzeuge irgendwo einschlugen, sondern, dass nur der Anschein erweckt wurde, bzw. werden sollte.

RE: Das Trauma bleibt | 14.09.2016 | 19:31

"Beim Einschlag ins Pentagon entstand durch das Flugzeug nur ein etwa rundes Loch, kein Flugzeugflügel durchbrach dort etwas. Die Flügel waren nicht zu finden. Keine Videos zeigen Flügel während die Feuerwehr eintraf."

Vielleicht deswegen:

RE: Das Trauma bleibt | 14.09.2016 | 19:26

Ihnen auch noch ein kurzer hinweis. unsere deutschsprachigen nachbarn sind da kritischer, immerhin der ÖRF:

Interessant, was der ehemalige Mitarbeiter darin zum NIST zu berichten hat....

RE: Das Trauma bleibt | 14.09.2016 | 19:01

"Ich denke, wenn Sie bereits Ihren eigenen Augen nicht trauen, dann können Sie sich auch das Lesen sparen."

Wie mir scheint, manifestiert sich in diesem Missverständnis sehr anschaulich die genarationsbedingt unterschiedliche Wahrnehmung von Realität. Ich vermute, Sie können sich nicht daran erinnern, wie das Leben mit nur drei Fernsehsendern war? Ich kann es, auf Grund meines Alters. Und im September 2001 war ich bereits fünf Jahre weitesgehend fernsehabstinent. Also, gewiss traue ich nicht meinen Augen...., sondern meiner Erfahrung und meinem Verstand. Beides sagt(e) mir: glaub nicht (immer), was du siehst. Und bei dem, was uns da an 9/11 vorgesetzt wurde, war von Beginn an der Wurm drinnen. Ich weiss, dass das schwer zu schlucken ist, vor allem für die jetzt etwa 25 bis 40 jährigen, die mit dem Privatfernsehen gross geworden sind...., aber vielleicht ist es nun langsam zeit, auch erwachsen zu werden.