TomBerliner

Zähnefeltscher
Schreiber 0 Leser 0
Avatar
RE: Umkrempeln! | 05.03.2019 | 23:26

Die Politik, d.h. die von uns gewählten Repräsentanten, haben sich schon lange davon verabschiedet, Wirtschaftspolitik zu betreiben. Es geht seit langem (seit H. Schmidt, spätestens aber seit G.Schröder) nur darum, einen Roll-Back der Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg, entstanden aus der Konfrontation der Systeme, entwickelt aus dem amerikanischen New-Deal (in D hieß das soziale Marktwirtschaft). In D hat das die SPD mit G.Schröder und seiner Steuerpolitik vollzogen. Er hat vereint mit seinen Genossen das zerstört, was 40 Jahre aufgebaut wurde. Es gibt keine feministische Wirtschaftspolitik! Es gab eine klare Dominanz der Männer in der DDR.-Führung. Trotzdem gab es für Frauen jede Chancen im Beruf. Die Bevormundung der Frau gab es In der BRD bis in die 70-er Jahre. Eine Lehrerin musste verheiratet sein, eine Frau durfte kein Bank-Konto haben ...

Das ist alles Quatsch, dass es Frauen besser machen würden. Es ist schlicht eine Klassenfrage!

RE: „Du bist nicht Charlie“ | 14.01.2015 | 23:54

Die Uterdrückung des palästinensichen Volks ist nachweislich durch ihre eigenen Herrscher oder durch angrenzende Herrscher (Jordanien, Ägypten, Libanon)) geschehen, Israel musste oder wollte nur immer zuschauen und diese Situation ausnutzen. Nur durch die indiffrente Haltung des Westens konnte Israel durch seine Okkupationspolitik Tatsachen insbesondere im Westjordanland schaffen. Der Sponsor dafür waren in den letzten Jahren die USA; Insbesondere der gegenwärtige Präsident Barak Obama.

RE: „Du bist nicht Charlie“ | 14.01.2015 | 22:53

Gaza ist euer PROBLEM, wenn ihr der Meinung seid, dass Gaza uns etwas angeht, dann tötet die, die in euren Wohnhäusern, in euren Kitas, in euren Moscheen Raketen positioniert. Kein Mensch interessiert sich für eure Killer, da möge Israel davor sein. Jede Ruine, jede Waise in Gaza betrauere ich. Ihr wollt es aber nicht anders.

RE: „Du bist nicht Charlie“ | 14.01.2015 | 22:42

Die Unterdrückung des palästinäsischen Volks wird durch die Raketen aus den Wohnhäusern Gaza's rausgeschossen

RE: „Du bist nicht Charlie“ | 14.01.2015 | 22:38

Ich bin nicht Charlie, ich bin nicht Pegidia, ich betreue Flüchtlinge - aber die sind keine Moslems. Wer das möchte nach 20 Uhr in der U8 in Berlin, möge sich bewaffnen oder einfach an die friedliche Mission des Islam glauben. Ich glaube nicht, dass die friedlichen Moslems vom Brandenburger Tor mit dieser Linie jemals gefahren sind. Jeder Flüchtling ist bei mir willkommen, Insbesondere dann, wenn er vor islamischer Verfolgung leidet.

RE: Der Wandel kam nie | 18.07.2013 | 01:06

Obama hat, abgesehen von seinen innenpolitischen Problemen (welcher Präsident hatte die nicht) versäumt den Schulterschluss auf internationaler Ebene zu finden (JFK tat dies), er hat es versäumt oder war unfähig mit Europa, China, Russland die existenziellen Probleme anzugehen, ( Nah-Ost, Rohstoff-Ressourcen, Klima-Wandel), er hat stets gekniffen. Im Übrigen hatt er unbegrenzt Dollar-Noten drucken lassen (durch seine Notenbank), um seine ausufernden Rüstungsausgaben (von seinem Vorgänger initiiert) weiter zu finanzieren. In meiner Sicht ist er der schwächste und schlechteste Präsident, den die Vereinigte Staaten je hatten.

Er wird in 50 Jahren als der Präsident genannt werden, der die Bürgerkriege in Syrien und Ägypten nicht verhindern konnte, der Irak und Afghanistan als Brandstätten hinterlassen hat, als Schnüfflerpräsident, der seinen Nachfolgern die Instrumente für Big Brother hinterließ. Als Schwarzer, der im eigenen Land Schwarze als Freiwild für Bürgerwehren zum Abschuss freigegeben hat.

RE: Der Wandel kam nie | 18.07.2013 | 00:39

Obama ist nur ein andersfarbiger Vertreter seines Systems, dem er selbst nie abgeschworen hat. Er hat weder abgeschworen, dass in seinem Land jährlich 20.000 Menschen durch Schusswaffen zu Tode kommen, er hat nicht abgeschworen, dass in seinem Land ca. 2 Mio Menschen in Gefägnissen sitzen (hauptsächlich Schwarze), er hat bezüglich der Behandlung von Guantanamo effektiv nichts getan, er hat die lizenzierte Tötung durch Drohnen perfektioniert, es ist die Frage, wann er das auch im Inland zulässt. Damit könnte er ja auch das Problem von armen Kranken, die sein ohnehin begrenztes KV System belasten, gegenüber den Republikanern rechtfertigen. Er könnte eigentlich von der Teaparty gefeiert werden. Frau Merkels Skepsis vor seiner ersten Wahl war offenbar sehr wohlbegründet.

RE: Snowdens Leak | 28.06.2013 | 23:58

Es gibt keine friedliche Lösung für dieses System, es gibt nur den Krieg, der von diesem System ausgeht und weltweit ausgetragen wird und auch bald uns (wortwörtlich) erreichen wird. Das "Geld" ist nur die wichtigste Waffe in diesem Krieg. Dieser Krieg richtet sich gegen Menschen und unseren Planeten als Ganzes. Wir werden diesen Krieg verlieren weil wir Ihnen die Waffen tagtäglich in die Hände geben.

RE: Snowdens Leak | 28.06.2013 | 23:43

Was regen wir uns auf über die Schnüffelei, war eh bekannt seit langem. Es ist nur eine spezielle Form des Krieg, der seit dem Zusammenbruch des Kommunismus gegen die Menschen geführt wird. Immerhin schießen sie ihre Lenkwaffen aus Drohnen noch nicht auf die Oppositionsführer in europäischen Staaten ab (wie lange noch?). Solange es nur in Pakistan geschieht regt das niemanden auf. In Russland und in der EU gibt es sowieso keine ernstzunehmende revolutionäre Bewegung, Ein interesantes Ziel für Obama wäre höchstens die Teaparty im eigenen Land aber das geht nicht, weil er dazu keine Parlamentsmehrheit hat, die das ja immer entscheidet

RE: Obamas Strafe für Assads Widerstand | 15.06.2013 | 00:27

Also sollen sie (die USA, F + GB) erneut einen Stellvertreter-Krieg führen lassen wie einstmals in Vietnam oder Afghanistan? Die Resultate sind bekannt und führten in dem einem Fall zu einem positiven Ergebnis (als die US-Truppen Saigon verließen), in dem anderen Fall zur Taliban-Herrschaft (als die Russen das Land verließen) mit dem Ergebnis, dass die von der CIA gesponsorte Al Quiada dort ihre Basis etlabierte. Israel kam mit Assad sehr gut zurecht. Ob Israel mit den dann letztendlich dort in Syrien herrschenden sunnitischen fundamentalistischen Islamisten glücklich werden kann, ist äußerst zweifelhaft.