TomBerliner

Zähnefeltscher
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RE: Obamas Strafe für Assads Widerstand | 15.06.2013 | 00:04

Yes We Can,
Feuer legen, Krieg beginnen, Anlässe lassen sich doch immer finden.
Es muss ja nicht immer ein Sender Gleiwitz sein.
Dann können wir wieder ein paar "intelligente" Waffensysteme präsentieren, ein paar überflüssige Menschen beseitigen und davon ablenken, dass im eigenen Lande neben einer Wirtschaftskrise eine schon gewohnheitsmäßige Gewalt herrscht, die die Opferzahlen der US-Army um das vielfache übersteigt.
Mr. Obama, wenn es nach Ihren Maßstäben, die offensichtlich von Ihrem Vorgänger sauber kopiert wurden, müsste der UN Sicherheitsrat eigentlich eine Flugverbotszone beschließen:
Gewalt in den USA: Jährlich 70 Milliarden Dollar Kosten, 2.2 Millionen Opfer, 50 Tausend Tote (http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=0728)
Willkommen in Berlin, Mr. Obama

RE: An die "Monitor"-Redaktion | 06.04.2013 | 01:17

Ich glaube schon, dass Israel ein demokratisch konstituierter Staat ist, der jedoch seit vielen Jahren von Undemokraten regiert wird (das ist eine Angelegenheit, die die israelischen Bürger zu regeln haben), und ich glaube schon, dass man nicht die Juden für das Verhalten dieses Staates verantwortlich machen kann, eine wohl übergroße Mehrheit der Juden und auch der Muslime in der Welt würde das wohl nie gutheien genausowenig wie die Muslime dieser Welt für das Verhalten des Irans. Es ist aber so, dass die zur Zeit in Israel herschende Schicht über das Potential verfügt zu töten. Und sie tut es, (siehe Doku der ehem. Mossad Chefs) ohne jede Regel.

Das tun andere aber auch, z.B. die Obama Administration im gesamten Nahen Osten. Das tut Russland im Kaukasus. Das tut China in Tibet.

Es ist wohl eine Frage der Macht nicht der Moral. Wer die Waffen dazu hat, der wendet sie auch an, unabhängig vom Namen des Gottes, in dessen Namen Menschen sterben müssen

RE: AfD: Familienunternehmer versus BDI | 23.03.2013 | 02:04

Na und? AfD, "Freie Wähler"? Früher versteckte die CDU solche Leute in ihren Reihen. Heute geht das nicht mehr. Also was soll es. U.a. der Herr Henkel suchte 'ne Beschäftigung, nachdem er IBM Deutschland zerlegt hat. Kein Grund zur Aufregung. Der Herr Gauweiler sorgt dafür, dass die in Karlsruhe immer was zu lachen haben. Wenn der Herr Gysi nicht schon "gebunden" wäre, käme er auch noch auf solche Ideen. Was ist eigentlich mit den Herren Wulff und v. Guttenberg, ach ja die sind ja beschäftgt mit privaten Problemen.

Bliebe noch Frau Merkel, nach Wahl 2013 macht die vielleicht den Peer an, um 'ne neue Partei zu gründen - das wäre in MVP und NRW dann echt gefährlich :)

RE: Steinbrück doch ein echter Linker? | 17.03.2013 | 02:50

Seit wann arbeiten Kanzler ihre Wahlprogramme ab? Das tat ja bisher nur Willy Brandt (er tat eher das, was nicht in seinem Wahlprogramm stand, und das war auch gut so),. Nicht mal Frau Merkel tat das, was sie in Leipzig angedroht hatte. Aber ich bin ganz ruhig, weil der wird von vernunftbegabten Wählern sicher nicht zum Kanzler gemacht, weil seine Missetaten sind ja bekannt.

RE: Die rot-grüne Farm der Tiere | 17.03.2013 | 01:43

Völlig richtig,

spätestens seit Fischer/Bütikofer haben die Grünen ihre Wurzeln (Petra Kelly) abgestreift und sich zu einer besser organisierten und besser motivierten FDP gewndelt. Daneben haben sie aber auch neue Kleinunternehmen gegründet. Ich kann sie jeden Tag in Berlin auf den S-Bahnhöfen beobachten, wie Menschen die Mülleimer mit Taschenlampen durchsuchen, ob sie Pfandflaschen (0,08 €) finden. Die Grünen sind also eine Günder-Partei, sie haben mit ihrer Politik dafür gesorgt, dass Menschen den Müll durchsuchen, damit sie etwas zu ihrem Lebensunterhalt dazuverdienen können. Eben eine echte Öko-Partei. Ich bin stolz auf sie.

RE: Die rot-grüne Farm der Tiere | 17.03.2013 | 01:24

Irrtum, Gerhard Schröder war und ist durch und durch Sozialdemokrat und die Sozialdemokratie ist durch und durch Herr Schröder, auch wenn gelegentlich sich eine Frau Nahles oder Frau Kraft sich anders atikuliert, Es geht zur Zeit eigentlich nicht um eine Umorientierung der SPD, sondern nur um eine zukünftige Ressortverteilung in einer großen Koalition, was ja auch bezüglich der letzten Ergebnisse einer Rot-Grünen Regierung (Hartz IV) zu bevorzugen wäre. Eine Rot-Grün Regierung würde NICHTS zurücknehmen, was sie einst beschlossen. Eine Große Koalition mit, LOL, welchem Pertsonal auch immer, hätte wenigstens die Cance, die SPD endgültig ins schwarze Loch der Geschichte verschwinden zu l assen. Viva Italia, dort haben sie es ja fast geschafft und alle Clowns dort sind mir dort lieber als diese Clowns der der deutschen "Sozialdemokratie", die die Agenda 2010" korrigieren" wollen, warum eigentlich? Sie mögen doch die Armut und die soziale Erniedrigung-

RE: Die rot-grüne Farm der Tiere | 17.03.2013 | 00:41

Nur zur Info, die Raffgierigen, d.h. amerikanische Finanz-Fonds, die über Milliarden "Spielgeld" verfügen, sind meist Pensionsfonds von normalen "Otto-Normal" Bürgern, die durch die Politik gezwungen werden, ihre Altersvorsorge dort abzusichern. Mit oft der Folge, dass sie im Alter mit ihrem Wohnwagen auf dem Campingplatz landen, weil sie alles verloren haben. Entscheidend ist das System, das unsere Politker etablieren, also Diffamierung der sozialen Alters- und Kranheitsvorsorge, Freigabe und Förderung der Zockerwirtschaft. Das sind die, die wir (und andere) per Wahl dazu legitimieren. Die Raffgierigen nehmen solches natürlich gerne auf und wer würde das nicht - die Lottozahlen der nächsten Ziehung vorbestimmen.

RE: Die rot-grüne Farm der Tiere | 17.03.2013 | 00:23

Die SPD war schon immer nur insoweit sozial, solange es ihr die Gewerkschaften eingetrieben haben. Als diese (mit Hilfe der SPD) aber in den DAX-Aufsichtsräten saßen und dort alles abnickten) , bzw. in vielen Unternehmen überhaupt nicht mehr präsent waren, änderte sich das sehr schnell. Die Agenda 2010 war nur die Konsequenz der Entwicklung. Es gab ja keinen "real existierenden Sozialismus" mehr, mit dem man ideologisch im Wettbewerb stand. Der Herr Kohl hatte dieses Problem nicht. Deshalb konnte er es sich erlaubem., die soziale Variante weiter zu führen, zumindest ohne die Brüche, die Herr Schröder dann mit Hilfe von dem inzwischen vorbestraften Herrn Hartz, und den (meines Wissens nach) nicht vorbestraften Herren Fischer, Tritiin und dem damals mehrheitlich Schwarz/Gelb besetzten Bundesrat nebst Vermittlungsausschuss durchzusetzen.

Die Deutschen können es ja demnächst Herrn Steinbrück danken, dem dies damals ja noch nicht weit genug ging, d.h. die Ausplünderung der sozialen Standards.