Kolleborstel

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RE: Darf’s ein bisschen mehr sein? | 11.02.2015 | 13:21

Leidgenossen zwischen Krummer Lanke, Reichstag und Gedächtniskirche: "Manche schlanke Typen wissen nich, det Finganäjel keene Kalorien ham."

RE: Darf’s ein bisschen mehr sein? | 11.02.2015 | 09:56

Leidgenossen zwischen Krummer Lanke, Reichstag und Gedächtniskirche, AAVAA-Verlag: "Pfeift auf`s Körpergewicht - Hauptsache man hebt beim Staubsaugen nicht ab! Manche tun es auch so." Frage an LUGGI oder Maulwurf: Sind Sie eine Frau oder ein Mann?!

RE: Sind wir nicht alle Uli Hoeneß? | 14.03.2014 | 19:43

"Sind wir nicht alle Uli Hoeneß?"

Pillepalle! Ick hab mir heute im Spiejel anjekiekt - nee, ick bin et nich! Schön wäre awa Hoeneß`dicke Minna! Olle Uli würde ooch jar nicht wolln, det wir er sind. Warum? Weila nich jerne teiln tut. Hat nich ma dem Finanzamt wat jegönnt und ooch nich den Leidgenossen zwischen Reichstag, Krummer Lanke und Gedächtniskirche. Vastehe sowieso nich, woher er den Zasta hat! Is ooch wurscht - wenn´s de Obrichkeit nich wissen will? Apropos Pabst: will ick nich werden - bin scharf uff Astrid von nebenan und die uff mir!

Ville Jrüße von Fritze Kolleborstel

Berlin-Kreuzberg

RE: Sind wir nicht alle Uli Hoeneß? | 14.03.2014 | 19:14

Neu in diesem Theater und gar nicht doof - gleichgültig, ob ein Anwalt dazu geraten hat oder nicht: Hoeneß auf Revision verzichtend. "Tierisch satirisch", sagen auch die "Leidgenossen zwischen Reichstag, Krummer Lanke und Gedächtniskirche". Falls Hoeneß mit "Halbstrafe" davonkommt: tagsüber Freigang und Vorgartengrubbern, abends ab zehn in den "Kahn" - Gitterstäbe nur morgens sichtbar. Urteil in diesem Fall ungemein abschreckend! (Für jene mit Gerechtigkeitssinn)

Andere Zeitungen: "Richter Heindl schickt Hoeneß in den Knast". Nicht ganz, denn er ist noch gar nicht drin! Heindl, gelobt und geachtet auf: "Radio eins", heute morgen neun nach acht ...

RE: Die ferngesteuerte Kanzlerin | 02.01.2014 | 10:23

Hinkender vergleich


"Zum Thema NSA- Willy Brandt hatte Charakter. Was hat die abgehörte Angela Merkel?"

Jedenfalls kein Problem mit dem "Klassenfeind" Guillaume, dessen Aktivitäten am Ende eher Propagandazwecken der damaligen Neu-Tschekisten dienten. MfS-Slogan damals nach dem Motto: „Wozu wir fähig sind!“ Lit.: "Im Auftrag des Großen Bruders", Berlin, 2011.

Apropos „Whistleblower“ Snowden und seine Chance, für seine bewundernswerte, kühne Heldentat(!) belohnt zu werden": Was er dem ,Lehrer` im 21. Jh. flüsterte, ist schon seit eh und je gang und gäbe, nämlich mit der internationalen Ausbreitung des Internets Ende der 70er Jahre.

Spiegel v. 28. 11. 2001: Seit dem 11. September hat der Begriff der so genannten Schläfer in Deutschland Hochkonjunktur. Hunderte von diesen verdeckt lebenden Terroristen soll es noch geben.“ Obamas Frage könnte nun lauten: „And where they sleep now?“ („Und wo schlafen sie heute?“)



RE: Großer Bruder, kleine Schwester | 01.01.2014 | 19:32

Ehemalige DDR-Bürger sind im Bilde: "Im Übrigen hatte der KGB ja auch zuvor immer schon seine Drähte gespannt. Vertrauen war gut, Kontrolle jedoch besser." Freundschaften in "kleineren Kreisen" blieben unerschüttert. An dieser Stelle etwas zu Wodka-Orgien: "Du Sto Gramm, ich sto Gramm - Druschba, Genosse!" Das Observieren ging allen am sonstwo vorbei, denn: zu ändern war´s nichts. Wer sollte sich da schon in den Tod legen! Oder: "Paul, es knackte eben in der Leitung!"

"Ach was! Da hing wer drin, sonst nüscht!" Literatur: "Im Auftrag des Großen Bruders", Berlin, 2011. Ein Déjà-vu von DDR-Bürgern? Eher gar nicht. Alte Jacke - es gibt den Großen Bruder new, allerdings nicht in Kyrillisch.Foto Oben - Merkel /Obama. Merkel: "Barack, du duftest wieda jut! David Beckham?"

"Obama: "Nö, muss erst überprüft werden! Mal was anderes: Schön wär´s, wenn wir uns bei der Begrüßung anschauten - die Leute denken, du bist mir böse wegen der Spion ... Spion ... wie heißt das doch gleich auf Deutsch?"

"Schnüffeln! Kannste wat mit anfang`? Wees schon ewich davon und nich zu knapp! Die Leute kieken mir in ´n Rücken, da sehen se meine Entrüstung nich!"

(Aus "Leidgenossen zwischen Krummer Lanke, Reichstag und Gedächtniskirche")

RE: Kabarett und Satire im Fernsehen | 26.12.2013 | 10:20

Das Schmierenblatt

Man schreibt sich dort die Finger wund

und macht Gerüchte rund.

Ein Bourgeois

klaut Münzen im Pissoir,

ein Katholik wird Atheist,

ein Schlepper Moralist,

mancher der über den Dingen steht,

Joints aus Cannabis dreht.

Einer steht ohne Makel im Leben

und kassiert in Maskerade eben

Brillis aus ’nem Panzerschrank,

Hartgeld in ’ner Bank

und Scheine gleich im Bund -

na und?

Journalistische Kostbarkeiten

sind gefragt in uns ’ren Zeiten.

So zaubert man ’nen Fuchs zum Hahn

und ab und an

’nen Schakal zum Lamm

und im Fieber der Propaganda

´nen Regenwurm zur Anakonda.

(Aus "Leidgenossen zwischen Krummer Lanke, Reichstag und Gedächtniskirche", 2013)

RE: Kabarett und Satire im Fernsehen | 26.12.2013 | 10:05

Meist ist es "Polit-Geschimpfe", was die Kabarettisten mit Schaum vorm Mund ablassen. Und die Haare stehen gen Himmel. Zum Sendeschluss sind sie fertig auf dem Docht, z. B: "Neues von der Anstalt" oder Heute-Chow. Hier macht G. Hassknecht seinem Namen Ehre, leider! Überlegenheit ist nämlich eine Zier, doch oft hapert’s. Anders bei Tina Hausten.

Nicht zu verkennen: Sachverstand der Vortragenden. Ich wünschte, unsere "Ober-Politniks" säßen vor Ort, und zwar mit Stift und Notizblock. Dann hört man aber auch: "Politiker durch den "Kackau" zu ziehen ist nutzlos – denen geht alles sonstwo vorbei. Zeitlos-Satiren wären angebracht." Literatur AAVAA: "Leidgenossen zwischen Krummer Lanke, Reichstag und Gedächtniskirche" (Thomas Schmidt, Greudnitz, 2013) Oder: “Die Ungerechtigkeit - Politiker dürfen kostenlos über sich lachen.”