RE: OK, 9/11-Truther: Ich beantworte eure Fragen | 13.09.2021 | 22:18

<<Gab es tatsächlich keinen Betonkern? >>

Nein.

Hier ist noch ein Erklärvideo mit einleuchtender Animation.

https://youtu.be/4LUDXpMhkNk

RE: Teurer Müll | 10.09.2021 | 14:39

Interessantes Thema, leider etwas lieblos behandelt. Wo sind die Fakten? Eigentlich beruht die gesamte Argumentation doch bloß auf Hörensagen.

Außerdem bin ich etwas verwirrt. Die 1,5 Millionen Impfdosen, welche die Ukraine letztens von Deutschland geschenkt bekam, ist das jetzt positiv oder doch lieber negativ zu bewerten?

RE: Der Fall Anatoli Schari | 30.08.2021 | 11:20

Ja ich erwarte auch nicht viel mehr von jemanden, der sich hier nur angemeldet hat, um in seinem einzigen Beitrag zu sagen, dass er nicht diskutieren wird. Bestimmt sind wir nur das falsche Zielpublikum.

RE: Der Fall Anatoli Schari | 23.08.2021 | 09:57

Wow, mehr haben Sie zu den gestellten Fragen bezüglich der Person Scharijs auch nicht zu sagen? Hat sich irgendwer der "Filmemacher" überhaupt mit Scharij beschäftigt?

<<Ach, und: Ich werde mir Ihren Kommentar bei Freitag nicht ansehen.>>

Das überrascht mich nicht. Zu einem Thema zu diskutieren kann ja so etwas von lästig sein.

RE: Die wahren Covidioten | 22.08.2021 | 08:34

<<Ja und? Ist das relevant angesichts der Risiken, die mit der Impfung (inzwischen auch nachweislich) verbunden sind? >>

Leute, die vernünftig über Impfrisiken diskutieren und nachvollziehbare Argumente haben nehme ich durchaus ernst. Welche Schlussfolgerungen man dann aus den verschiedenen Argumenten zieht, ist die Sache jeden Einzelnen.

<<Es geht nicht um den Preis und Profite.>>

Stimmt, es ging darum möglichst schnell einen möglichst sicheren Impfstoff für sehr viele Leute zu bekommen.

<<Es geht um ehrliche Aufklärung und die Gesundheit von Menschen, insbesondere von Kindern.>>

Also die Aufklärung war und ist doch da. Ja und mein Kind, gut nicht mehr ganz klein, dafür beruflich in der Genetik zu Hause hat sich noch früher impfen lassen als ich. ;)

<<Im Übrigen lassen sich Preise drücken, wenn man die Konkurenz ins Spiel bringt, z.B. den chinesischen Tod-Impfstoff oder den russischen 2-Vektor-Impfstoff.>>

Ach, jetzt auf einmal ist das Preisdrücken ganz wichtig? Woher kommt Ihr Vertrauen zu dem russischen und chinesischen Impfstoff?

Zum Schluss noch ein Danke an @Albatros und alle anderen für die bisher weitestgehend sachliche und informative Diskussion.

RE: Die wahren Covidioten | 21.08.2021 | 09:56

Also ich kann Leute irgendwie nicht ernst nehmen, die aus geleakten Verträgen der albanischen Regierung mit Schwung solch flammende Verurteilung der bundesdeutschen Regierung konstruiert. Man sollte schon fair bleiben, um nicht als Populist abgestempelt zu werden.

Mal eine Frage an die Allwissenden hier. Ich meine gelesen zu haben, dass der Preis für den Impfstoff davon abhängt, wer die Verantwortung für mögliche Nebenwirkungen übernimmt. Bleibt das Risiko bei der Firma geht der Preis hoch und die Verhandlungen werden komplizierter/ länger. Einfacher ist es, wenn der Staat/Käufer die Haftung übernimmt.

Mir wäre neu, dass bei Förderung von Grundlagenforschung sich der Staat irgendeine Beteiligung bei der Verwertung der Ergebnisse der Forschung vorbehält. Liege ich da falsch? Gibt es gegenteilige Beispiele?

RE: „Die DDR war Ballast“ | 21.08.2021 | 08:08

Der Modrow von 1990 hat noch immer meinen Respekt. Er war halt wie so viele ein Kind seiner Zeit und in die Zukunft blicken konnte auch er nicht. Mich enttäuscht eher seine kleinliche Analyse, nachdem 30 Jahre vergangen sind. Als ob es keine Vergleichsmöglichkeiten zu den Transformationsprozessen in anderen Ländern geben würde. Ich muss zugeben, ich war beim Studium der Klassiker des Marxismus/Leninismus nicht besonders gut. Herr Modrow wurde da bestimmt viel intensiver geschult. Deshalb wundert mich, warum er den Gang der Geschichte allein den Bösewichtern und anderen dunklen Kräften in die Schuhe schieben will. Ich bezweifle stark, dass man so den besseren Sozialismus hinbekommt.

RE: „Die DDR war Ballast“ | 20.08.2021 | 22:54

<<Als interessierter westdeutscher Nichtkommunist -aber kein Antikommunist - hielt und halte ich Hans Modrow ... für eine ehrliche Haut.>>

Das habe ich bis zu diesem Interview auch gedacht. Aber jetzt kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Der Mann ist doch irgendwo in der Scheinwelt der "Eliten" der DDR stecken geblieben. Alle anderen hatten schuld daran, dass die DDR sang- und klanglos verschwand. Der böse Gorbatschow, der seinen Bündnisverpflichtungen nicht nachkam und der Westen war ja auch noch so "gemein" und hat kurzfristig Lebensmittel geliefert. Ja warum hat das denn die DDR nicht gemacht und seinen Bündnispartner in für ihn schweren Zeit unterstützt? Hätte nach Modrows Vorstellungen Gorbatschow wieder Panzer rollen lassen sollen. Das hat Gorbatschow doch schon bei sich zu Hause mit wenig Erfolg versucht. Modrow hätte ja auch für die weitere Stationierung der sowjetischen Truppen bezahlen können.

Der Gedanke des schamhaften Rückzugs der Sieger des Zweiten Weltkrieges war wohl eher ein Problem der höheren Dienstränge. Von einfachen sowjetischen Offizieren hatte ich so etwas nicht gehört. Die waren eher damit beschäftigt alle Vorteile der Stationierung in Deutschland zu nutzen, um ihre materielle Zukunft abzusichern. Da gab es im Vergleich zur DDR plötzlich ganz andere Möglichkeiten.

Ehrliche Haut, war da nicht was, das Modrow wegen Meineid verurteilt wurde?

Nein, wenn ich zurückblickend den Prozess der Umgestaltung in der Sowjetunion betrachte, wie dort das Volk verarmte, so war der Prozess der Wiedervereinigung zwar von Ungerechtigkeiten und Fehlern nur so gepflastert, aber ist im Vergleich zur Sowjetunion geradezu schmerzlos verlaufen. Ich glaube nicht, dass eine längere Übergangszeit irgendetwas gebracht hätte. Glaubt man wirklich, dass es in der DDR nicht auch die "Roten Direktoren" wie in Russland gegeben hätte, welche sich schamlos auf Kosten ihrer Arbeiter bereichert hätten?

RE: Drei Liter Birkensaft | 19.08.2021 | 17:02

Wie bitte Herr Heyden? Ich denke, Sie waren seit 1992 oder so in Moskau. Sie haben doch die Privatisierung mitbekommen? Warum lassen Sie sich dann von einem gestählten Sowjetkader so die Taschen voll hauen? Die Sowjetunion haben die sowjetischen Kommunisten ganz allein gegen die Wand gefahren. Nicht genug damit, danach wurde das Land erstmal richtig von den jetzt ehemaligen Kommunisten ausgeplündert. Haben Sie das nicht miterlebt, oder darf das heute nicht mehr wahr sein? Wer waren denn damals die Direktoren, die plötzlich kein Brot mehr für 20 Kopeken backen konnten? Das waren doch alles eben noch überzeugte Kommunisten gewesen. Kennen Sie nicht den Begriff der Roten Direktoren?

Über die Anteilsscheine, Voucher, verbreiten Sie auch wieder ungeniert die Unwahrheit. Das da 10 000 Rubel aufgedruckt waren, spielte überhaupt keine Rolle. Die Anteilsscheine waren gar nicht so zum Verkauf gedacht. Man sollte davon Aktien u.ä. kaufen. Für die 10 000 Rubel hätten man damals bis zu 6000 Aktien von Gazprom bekommen können. Also nichts mit 17 Dollar.

Warum war in der Sowjetunion das Aufteilen des Volksvermögens nicht besonders erfolgreich? Ein Teil sicherlich Unwissenheit der Bevölkerung und blanker Betrug z.B. durch Finanzpyramiden/Schneeballsysteme.

Auf der anderen Seite Erpressung durch Rote Direktoren, die alles vom Kommunismus vergessen hatten und alles daran setzten ihren Arbeitern die Anteilsscheine abzuluchsen. Dazu gehörte u.a. monatelang keinen Lohn zu zahlen um dann ein "großzügiges Angebot" gegen Anteilsscheine zu machen.

Haben Sie sich überhaupt schon mal selbständig mit der Geschichte ihrer neuen Heimat befasst? Ich meine abseits von dem was Ihnen Putin und ihr "linkes" Umfeld so weismachen will.

RE: 1961: Totes Gleis | 15.08.2021 | 13:08

<<folgenden Generationen auf propagandistische Linie gebracht sind>>

Also ich beneide meine Kinder schon etwas um die Möglichkeiten, die sie heute haben. Propaganda wäre es, ihnen etwas anderes erzählen zu wollen.