Tag danach

Bielefeld gibt es ...nicht mehr, schreibt die taz nach der Niederlage der Arminen. Aber das stimmt nicht.
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Am Morgen hing die Melancholie über dem Teutoburger Wald, und das Lächeln der Oberbürgermeisterkandidaten auf den Plakaten wirkte leer.

Aber schon am Mittag hatten sich ostwestfälischer Fatalismus und Heiterkeit durchgesetzt: Die Kinder in der Kita nebenan sangen, und im ZiF blätterten fröhliche Forscher entspannt in den Zettelkästen Luhmanns.

Am Abend schließlich erschien der Mond über der Stadt, und die Verliebten raschelten in den Büschen.

Alles ist gut.

Nur dass die Schwarzen aus Paderborn demnächst erste Liga spielen, das ist eine echte Sauerei.

10:08 21.05.2014
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