RE: Auf schmalem Grat | 06.09.2018 | 20:09

Artikel 19 Absatz 2 Grundgesetz: "In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden."Das Wesen eines Grundrechts ist m. E., dass der staatliche Eingriff die Ausnahme ist und der Abwehranspruch des Bürgers die Regel. Dieses Regel-Ausnahe-Verhältnis würde mit der beabsichtigten Widerspruchslösung für das postmortale Persönlichkeitsrecht umgekehrt.Stellt Euch mal folgende Regelung für das Erbrecht vor: "Mit dem Tode einer Person (Erbfall) geht deren Vermögen (Erbschaft) als Ganzes auf das Bundesland über, in dem diese Person ihren letzten Wohnsitz oder Aufenthalt hatte. Die Person kann durch Testament oder Vermächtnis hiervon abweichende Regelungen treffen."

RE: Es sind keine Anfänge mehr | 28.08.2018 | 19:11

Mir fehlt auch die Empathie angesichts der Tötung eines Menschen. Auch die Verdrängung der Messer-Problematik, die Sie richtigerweise erwähnen, empfinde ich als problematischen "blinden Fleck". Der Erregungspegel wäre mit Sicherheit anders ausgeschlagen, falls es sich beim Täter um den "Ami" mit Schusswaffe gehandelt hätte, der einen Hispanic niedergeschossen hat. Genanntes Problem darf m. E. möglicherweise bereits aus argumentationstaktischen Gründen nicht zugestanden werden, da es bedeuten würde, gegenüber der "Gegenseite" eine deckungsgleiche Wahrnehmung einzuräumen. Die politische Linke in der Bundesrepublik darf unter diesen Vorzeichen nicht erwarten, dass ihr die Bevölkerung die Führung des Landes anvertraut, wenn aus falscher Rücksichtnahme bestimmte Probleme nicht benannt werden dürfen.

RE: Unten ohne | 19.07.2018 | 12:59

Warum fanden alle seine Idee blöd, als Beach Boys-Coverband an der Küste Nordvorpommerns aufzutreten?

RE: Unten ohne | 19.07.2018 | 12:59

Warum fanden alle seine Idee blöd, als Beach Boys-Coverband an der Küste Nordvorpommerns aufzutreten?