RE: Meerherzen | 04.09.2016 | 12:07

Toll, dass es solche Menschen gibt, die sich so für den Erhalt der Natur engagieren.

Allein es wird nichts nützen, denn zu viele sind die Zerstörer der Natur.
Bestraft werden müssten diejenigen die bestimmte Tierarten konsumieren. Der Käufer von Blauflossen-Thunfisch müsste bestraft werden, der Verzehr für illegal erklärt und wie Rauschgiftkonsum kriminalisiert und verfolgt werden.

Dann gäbe es keine oder weniger Jagd auf solche Tierarten.

Doch das wird ebenso wenig geschehen wie Verbot von Plastiktüten, Verbot von Netzen aus Kunststoff, Verbot von Seilen aus Kunststoff, Verbot von Joghurtbechern aus Kunststoff.

Alles was Nachhaltigkeit bedeutet wird dann nicht Gesetz, sobald es Kapitalinteressen stört.

Die Meere werden zerstört werden, das Trinkwasser wird zerstört werden und die Artenvielfalt wird zerstört, wie auch die Urwälder und die Arktis und Antarktis.

Der Krebs dieser Erde, der Mensch, er wird alles auffressen und zerstören. Menschen kennen kein vernunftgesteuertes Verhalten wenn sie dafür Wohlstandsgewinn aufgeben müssen.

RE: Schmiert VW ab? | 26.08.2016 | 22:06

Alles Blödsinn.

VW baut hervorragende Fahrzeuge, die nach wie vor weltweit als erstklassig erkannt und gekauft werden.

Fahren Sie einen Golf, einen Passat und Sie wissen wovon ich rede.

Die Mehrheit der Kfz-Halter interessieren Abgaswerte einen Sche...dreck. Die Mehrheit interessiert das die Kiste problemfrei läuft, super verarbeitet ist, langlebig ist und trotz reichlich Bums nicht zu viel verbraucht.

Alles andere ist Gerede von Idealisten, sind Sonntagsreden.

RE: Furchtloser Jurist | 26.08.2016 | 21:49

Ja, das ist der Effekt wenn die ländlichen Kirchenmitglieder zur Whl gehen und e jungen Leute lieber das gute Weer für ein Ausflug zum Pokemon oder Baggersee nutzen.

Dann findet sich ein ganzes Land plötzlich in den Fängen einer solchen Junta wieder.

RE: "Ich habe ein Recht auf eigene Grenzen" | 21.08.2016 | 08:48

Das Verbot von Burkinis und Vollverschleierung hat nichts mit Rassismus zu tun.

Beides ist wider unsere Gepflogenheiten und daher nehmen wir daran Anstoß.

In arabischen Ländern habe ich mich so zu verhalten wie es dort üblich ist, so dass niemand Anstoß nimmt und habe mich ggfs. den dortigen Gepflogenheiten zu kleiden.

Wenn ich in den Busch zu Indianern ziehe, die es gewohnt sind nackt zu leben, habe ich Verständnis dafür wenn sie an meiner textilen Kleidung und Verhüllung Anstoß nehmen würden.

Zur Toleranz gehört auch die Toleranz derjenigen die in eine andere Kultur ziehen sich dieser anzupassen. Toleranz kann nicht immer nur so verstanden werden, dass wir alle Besonderheiten der zu uns kommenden Menschen zu akzeptieren haben.

RE: Gentrifizierung tötet | 21.08.2016 | 08:36

Die USA sind ein durch und durch rassistisches Land.

Irgendwann werden sie einen Bürgerkrieg haben und den werden die Weißen dann verlieren.

RE: Gewerkschafter als Klimaleugner | 13.08.2016 | 08:02

Den famosen Kohlebuddlern verdanken wir nicht nur imense Bergschäden, sondern demnächst dann auch vergiftete Flüsse und vergiftetes Grundwasser, wenn nämlich die RAG wie geplant die mit Giftmüll verfüllten Gruben absaufen lässt.

Im Revier gab und gibt es eine unheilige Allianz zwischen Politik, Kapital, Kumpeln und Gewerkschaften, denen Umwelt und Klima und sowas wie Gesundheit nachfolgender Generationen komplett egal sind.

Die wollen für ihre Gewinne, für ihre Jobs und für ihre Politikerversorgungspöstchen in den Aufsichtsräten einfach ungestört weitermachen.

RE: Wind statt Schweröl | 07.08.2016 | 08:58

Als Zeichen oder Werbeträger gegen schmutzige Seefahrt und für ökologische Seefahrt mag das Projekt wohl taugen. Aber als ernsthafte Alternative ebensowenig wir konventionelle Frachter mit Lenkdrachen auszustatten.

Letztlich werden nur Gesetze helfen, die den Einsatz von Schweröl verbieten: Schiffe mit Schweröl befeuerten Motoren dürfen Deutschland nicht mehr anlaufen, das würde den Umschwung bringen.

Beschließt aber keiner.

RE: „Die Stadt ist des Autos Untertan“ | 07.08.2016 | 08:44

Die Städte müssten einfach umsteuern was Radwege angeht. Eine Fahrspur weg, farbige Markierung als Radfahrstrasse drauf.

Nächste Straße Schild hin 30 km/h, Einbahnrichtung für Autos, Fahrradsymbole drauf und schon sind Âutos und Fahrräder gleichberechtigt.

Auf der nächsten Straße Umwidmung des unebenen Radwegs zum Parkstreifen und links davon auf der Fahrbahn Abzwacken eines breiten Radweges von der glatten Autofahrbahn als Radweg.

Und schlussendlich kompletter Wegfall jeglichen Radwegezwangs für Radfahrer verbunden mit Tempo 30km/h für Kfz in der gesamten Stadt.

Wetten, dass es dann mit dem Alltagsradeln besser klappt ?!

Heute ist es doch selbst ohne Regenwetter oft lebensgefährlich mit dem Rad zu fahren, in Deutschland.

Warum ist das in Holland anders ? Weil die Politik es so will, weil die Holländer es so wollen.

RE: „Die Stadt ist des Autos Untertan“ | 07.08.2016 | 08:44

Die Städte müssten einfach umsteuern was Radwege angeht. Eine Fahrspur weg, farbige Markierung als Radfahrstrasse drauf.

Nächste Straße Schild hin 30 km/h, Einbahnrichtung für Autos, Fahrradsymbole drauf und schon sind Âutos und Fahrräder gleichberechtigt.

Auf der nächsten Straße Umwidmung des unebenen Radwegs zum Parkstreifen und links davon auf der Fahrbahn Abzwacken eines breiten Radweges von der glatten Autofahrbahn als Radweg.

Und schlussendlich kompletter Wegfall jeglichen Radwegezwangs für Radfahrer verbunden mit Tempo 30km/h für Kfz in der gesamten Stadt.

Wetten, dass es dann mit dem Alltagsradeln besser klappt ?!

Heute ist es doch selbst ohne Regenwetter oft lebensgefährlich mit dem Rad zu fahren, in Deutschland.

Warum ist das in Holland anders ? Weil die Politik es so will, weil die Holländer es so wollen.

RE: Schutzbefohlene - Teil 2 | 24.07.2016 | 09:17

Am großartigsten finde ich das Engagement mit dem die Helfer und Ehrenamtlichen die Flüchtlinge und Familien betreuen, trotz aller Widrigkeiten die deutsche Büokraten durch Lustlosigkeit und Rechthaberei und deutsche Politiker schaffen, weil sie neidischer Bevölkerung nach dem Mund reden.

Als Helfer trotz mangelnder Anerkennung von allen Seiten weiterzumachen, das ist eine großartige Leistung!