RE: Sollen sie doch Ratten jagen | 22.01.2020 | 11:11

Arbeitsagentur rief beim ZDF an, verhinderte Dokuspielfilmprojekt und -Arbeitshonorar, sie war zuvor gefragt worden, ob ihr bewusst sei, dass auch jüdische Zuwanderer und "Opfer des DDR-Regimes" ohne Selbstverschulden ins Hartz4Ghetto gezwungen werden, in dem Millionen Bürger dequalifiziert, mit Verweigerung des Existenzminimums (Obdachlosigkeit, Hunder, Tod) bedroht werden, sobald sie Mitspracherechte über Arbeitsziele und Arbeitsbedingungen einzufordern versuchen - Hartz4Gesetze hatten Obdachlose, Kranke, Tote zur Folge. Hartz4Gesetze setzten soziale Marktwirtschaft und freiheitlich-demokratische Grundorientierung der Gesellschaft außer Kraft, sie waren de facto grundgesetzwidrig. Aber wer realisiert Strafanzeigen, Gerichtsverhandlungen? http://www.textlandschaft.de/woerter/selbst_der_himmel_weint_buergergeld_statt_buergerkrieg_dokudrama.pdf

RE: „Auf nichts verzichten“ | 07.01.2020 | 18:12

Wahlprogramme sind Dienstleistungsangebote. Durch Wahlen entsteht Dienstleistungsvertrag. Demokratie könne beginnen, wenn Politiker juristisch verantwortlich handeln - müssen, wie andere Dienstleister auch !?

RE: Was vom Tage übrig bleibt | 06.12.2019 | 08:43

Gesellschaft braucht Rechtsanwälte, die Verursacher der Hartz4Gesetze vor Gericht zwingen, sie setzten wie Putschisten Soziale Marktwirtschaft, Mitspracherechte über Arbeitsziele und Arbeitsbedingungen, freiheitlich-demokratische Grundordnung außer Kraft -

RE: Was vom Tage übrig bleibt | 06.12.2019 | 08:43

Gesellschaft braucht Rechtsanwälte, die Verursacher der Hartz4Gesetze vor Gericht zwingen, sie setzten wie Putschisten Soziale Marktwirtschaft, Mitspracherechte über Arbeitsziele und Arbeitsbedingungen, freiheitlich-demokratische Grundordnung außer Kraft -