Kurt Hempfl

Zitronen, Orangen, Äpfel, Ohrringe und eine Kameratasche aus Lederschuhen
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RE: Erfolgreich blockiert | 20.02.2011 | 17:09

Ich bin froh, dass die Blockaden der Antifaschisten auch dieses Jahr wieder erfolgreich waren, sehr aufgeregt habe ich mich gestern aber über dumme, vermummte Autonome, die vor und hinter eines wichtigen Blockadepunktes, auf dem ausgeharrt wurde Mülltonnen angezündet haben und nur auf Krawalle aus waren, obwohl keine Neonazis in Sicht waren sondern nur Gegendemonstranten. Erschreckt haben mich auch die Polizeihunde die zum Einsatz kamen und die Räumungspanzer. Leider kamen viele Gegendemonstranten lange nicht in die Innenstadt, konnten aber nach circa 3 Stunden zum Teil mit der Fähre übersetzen und die einzelnen Blockadepunkte unterstützen. Um circa 20:00 Uhr als die meisten antifaschistischen Gruppen schon auf dem Rückweg waren, hatten wir Kontakt mit einer kleinen Neonazigruppen, (in der Nähe der Albertbrücke) die aber da wir in der Überzahl waren wieder verschwunden sind, jedoch trafen wir kurz darauf auf einzelne Gegendemonstranten die von wahrscheinlich eben dieser Neonazigruppe angegriffen und verprügelt wurden sind.

Alerta Alerta Antifascista!!!

Für ein friedliches Miteinander :=)

RE: Lachen wie ein Dschinn | 16.01.2011 | 19:10

Hallo Muhabbetci,
meine Frage bezieht sich nun nicht direkt auf diesen Blogeintrag..sondern auf den "mystischen Islam", ich habe ein mal vor kurzem eine Gruppe von Sufis (Sufismus) getroffen, und ich war sehr überrascht da sich diese sehr farbenfroh kleideten und durch ihr föhliches Verhalten aufgefallen sind. Ich habe mich dann weil es mich interessiert hat, was für eine Strömung dies ist ein klein wenig mit den Gedichten und der "Biographie" Dschalal ad-Din ar-Rumi auseinander gesetzt. Nun falls du mir weiterhelfen kannst, meine Frage lautet nun wie wird dieser Teil des Islams von den "anderen" (deutschen) Muslimen gesehen ? Gibt es ein Meinung ? Werden diese farbenfrohen Sufis als Sektenmitglieder wahrgenommen wie ich einigen Internetforen nachlesen konnte ? Was ist deine Meinung darüber?

Grüße,
Kurt

RE: Nur Bedingungloses Grundeinkommen kann Menschenwürde garantieren | 06.12.2010 | 15:53

Ich würde nicht behaupten wollen viel über die verschiedenen Wirtschaftsvorgänge in der BRD bescheid zu wissen. Ich bin in den letzten Monaten erst dabei mich ausführlich zu informieren...aber wie wäre es einfach mal nach bestehenden Alternativen Ausschau zu halten, die zu einer sozialeren und gerechteren Wirtschaftsweiße und dadurch auch zu einer gerechteren Verteilung führen (dabei habe ich festgestellt, dass dies wohl keine Alternative für jeden Menschen sein kann - da ja viele Karriere im "herkömmlichen Sinn" machen wollen =viel Geld, Macht, Titel, hohe Position und Menschen die eventuell mit zu viel Eigenverantwortung nicht zurecht kommen.) :
Aber zu den Beispielen:
--> www.best-practice-business.de/blog/?p=2831
(Ricardo Semler - Das Semco-System)

www.semco.com.br/en/content.asp?content=3=567

--> Betriebe der "Solidarische Ökonomie" (meist kleinere Betriebe..bekannt dafür ist Brasilien, Italien, Frankreich)

Es grüßt,
Kurt! :)

RE: Nebenwirkungen möglich | 30.11.2010 | 21:24

Ich finde die Arbeit von Wikileaks erstmal auch absolut befürwortungswert, allerdings zweifle ich doch auch stark daran, dass dies größere Konsequenzen für die Verantwortlichen in den USA haben wird. Leider. Die Benachteiligten werden, nicht die Verantwortlichen sein. Und zwar auch weil in 2 Wochen, oder früher, dieses Thema wahrscheinlich in allen Zeitungen durch, im Vergleich dazu, belanglosen Müll ausgetauscht wurden ist. Hmmm..

RE: Kartoffeln zu verschenken | 28.11.2010 | 21:48

Ich schließe mich "nemequitte" an, dieser Artikel muss erst einmal "verdaut werden"..seit ein paar Wochen interessiere ich mich sehr für das Thema "solidarische Ökonomie" und stoße seither auf immer mehr Initiativen und Projekte..nun weiß ich etwas über ein weiteres - dem Karlshof - Projekt. Danke!

RE: Was ist Deine Story? | 28.11.2010 | 20:39

Eine tolle Initiative! Ich finde es mangelt an solchen Angeboten für Kinder und Jugendliche, auch in Deutschland, vor allem in ländlichen Regionen (also jedenfalls in der Region in der ich aufgewachsen bin ;=)). Ich war vor ein paar Wochen in der sehr ländlichen Region "Millevaches" (Frankreich) und in Limoges für ein Seminar und wir haben dort verschiedene Projekte besucht, die Kunstkurse, Konzerte, unterschiedliche Workshops und eben auch eine Schreibwerkstatt, vor allem auch für Kinder und Jugendliche, anbieten. Und dies in Dörfern (z.B Faux-la-Montagne) mit zum Teil nur 400 - 500 Einwohnern, so etwas finde ich toll - das ist Engagement.