Kyriae

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RE: Du darfst kein Opfer sein | 26.10.2014 | 14:55

M.Phillipp - Schade, dass sie deiner dreckigen Mutter nicht in den Bauch geprügelt haben, als sie mit dir schwanger war.

Du kleiner Versager scheinst nicht nur ein Rassismus- sondern auch ein Sexismusproblem zu haben. Aber so sind Männer, die nichts können, nichts sind. Du bist ein Versager. Du bist Dreck.

RE: Teppiche für den Frieden | 25.09.2014 | 20:51

Lieber Thallium,

die Gänsefüsschen im Text, mit denen Sie Schwierigkeiten haben, zeigen Zitate an. Das lernt man in der Schule, so ab der 5. Klasse im Deutschunterricht, im Geschichtsunterricht, im Politikunterricht und sogar im Religionsunterricht.

Es gibt keinen islamischen Antisemitismus, denn ein Großteil aller Muslime gehören zu den Semiten (die nächst größere Gruppe wären die Hamiden und danach kommen die Jafetiden zu denen wir übrigen aus gehören, aber das nur so nebenbei).

Und nur weil SIE persönlich schon schlechte Erfahrung gemacht haben, machen Sie den Fehler, der hier angesprochen wird: Sie hauen alle in einen Topf.
Ich bin eine Frau, ich habe schon schlechte Erfahrung mit Männern gemacht, dennoch verurteile ich nicht ALLE Männer als Kinderficker und Vergewaltiger.
Ich bin christlich getauft und konfirmiert und habe mir die Bibel durchgelesen. Danach kann ich Frauen, die dieser Religion angehören nicht mehr verstehen, denn in der Bibel sind Frauen nichts wert, im Gegensatz zum Koran, den ich ebenfalls durchgearbeitet habe.

Wenn Sie schreiben, Sie haben erlebt, wie eine Mutter (das was Sie da benutzt haben ist sowas von rassistisch, da geht jeden wahren Menschen die Hutschnurr hoch) dem Kind sagte, dass Hände falten falsch wäre, haben Sie mit Sicherheit was falsch verstanden oder in einen falschen Kontext gebracht. Im Islam sind weder das Judentum noch das Christentum falsche Religionen. Ganz im Gegenteil, es sind Bruderreligionen des Islams, Buchreligionen auch genannt. Sie werden als nicht perfekt angesehen, aber eben auch nicht als falsch. Im Übrigen wird auch der Islam nicht als perfekt angesehen. Der Islam glaubt nämlich daran, dass es bis zum Jüngsten Tag mehrere Propheten gibt, die die Menschheit führen und Mohammad war nicht der letzte. Was Muslime bei Christen als falsch ansehen ist die Aussage, dass Jesus Gottes Sohn sei. Für sie sind alle Menschen Gottes Kinder und Jesus ein Prophet (es gibt sogar eine Sure über ihn im Koran, genauso wie es eine Sure nur über mächtige Frauen wie z.B. Maria gibt. In der Bibel finden Sie sowas überhaupt nicht, ganz im Gegenteil.)

RE: das Weinen der Amazon Krokodile | 17.08.2014 | 21:19

Hm, der Autor dieses Artikels denkt ein wenig einseitig. Sorry, aber es kommt so rüber, als würde man meinen, dass die Selbstverleger zu dämlich sind sich selbst zu promoten. Ich kenne in der Zwischenzeit viele Selbstverleger persönlich und keiner von ihnen war jemals der Meinung sie müssten nur schreiben und der Rest macht Amazon.

Amazon hat mir auch sehr geholfen eben diese Autoren und auch Kleinverlage kennenzulernen, nämlich indem es mein Kaufverhalten analysiert (was ich normal nicht mag, in dem Fall aber ganz praktisch war) und mir Vorschläge zu Büchern gemacht hat, die mir gefallen könnte. Von den 10 Vorschlägen waren 6 entweder Selbstverleger oder Bücher aus Kleinverlagen. Klickt man sich dort weiter ist man mitten drin im Paradies der Bücherleidenschaft: Selbstverleger und Kleinverleger, die noch Leidenschaft für die Literatur mitbringen. Genre und Themen, die man heute leider nicht mehr bei den Großverlagen oder in den Großbuchhandlungen findet. Und vor allem unzensiert und nicht diskriminierend (Frauenliteratur ist für mich eine Diskriminierung, genauso wie man in den Buchhandlungen als Frau sofort zu den Liebesstories gebracht wird *bäh*).

Amazon nutzt natürlich seine Stellung aus. Warum auch nicht. Die deutsche Literaturbranche hat sich aber selber in diese Lage hineinmanövriert, indem sie Bücher zensieren, indem sie ganze Genre, Autoren und Kleinverlage boykottieren, indem sie dem mündigem Bürger vorschreiben wollen, was sie zu lesen haben mit ihrem ganzen Einheitsbrei. Indem sie die Leidenschaft vermissen lassen, die sie noch vor 20 Jahren hatten.

Ich bleibe Amazon treu, denn Amazon bringt mir viel und ja, dann nehme ich auch gern etwas längere Wartezeiten bei den wenigen Verlagsautoren, die ich noch lese, in Kauf, aber ich habe wenigstens meine Auswahlmöglichkeiten.

RE: Fremd im eigenen Land | 07.05.2014 | 21:48

Vor einigen Monaten war ich bei einem Vortrag mit anschließender Diskussion über "Alltagsrassismus" Die Dozentin, eine Afro-Deutsche übrigens, meinte, dass die Frage "Woher kommst du/kommen Sie." rassistisch wäre. Also ähnlich wie auch in diesem Beitrag.
Bei der anschließenden Diskussion meldete ich mich dann und fragte die Dame, ob es rassistisch ist, wenn ich sie (die Dozentin) frage woher sie kommt. Sie bejahte. Dann fragte ich, ob es rassistisch ist, wenn ich meinem Sitznachbarn (einen Weißen) das gleiche frage. Sie verneinte, denn er wäre ja, genau wie ich weiß, und somit wäre das kein Rassismus. Dem Widersprach ich, denn ich war und bin der Meinung, wenn ich einen Menschen anders behandeln soll wie andere Menschen, nur weil er vielleicht farbig ist oder eine andere Religion hat, dann ist das auch Rassismus.
Daraufhin meinte sie, dass ich diese Frage ja nicht stellen bräuchte.
Meine Antwort war, dass ich mich für mein Gegenüber aber interessiere und wenn ich den Dialekt klasse finde und den nicht einordnen kann, oder Wörter nicht kenne oder den einen oder anderen Vornamen interessant finde, dass ich dann frage, wo her dieser Mensch kommt. Denn wenn mir verboten wird, mich für meine Mitmenschen zu interessieren, dann ist das auch eine Art von Rassismus, aber auf jeden Fall ist es Diskriminierung.

Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass die meisten Leute mir antworten wo sie herkommen. Oft testen diese Leute mich auch mit ihrer Antwort, wenn sie z.B. sagen: Schwarzwald (was mir vollkommen reicht). Ab und an sagen sie dann aber auch, dass sie z.B. in Teheran geboren, in Bayern aufgewachsen sind und seit 4 Jahren in Schleswig-Holstein wohnen. Da kommen wunderbare Gespräche bei raus. Und außerdem: Auch sie können mich ja fragen, woher ich komme. Und vielleicht erzählte ich dann auch meine Familiengeschichte angefangen von den Hugenottenkriegen ;)

RE: Wer ist die Mutter, und wer ist der Vater? | 08.09.2013 | 22:29

befriedigung"bekommen? (Wobei letzteres ein erschreckend sexueller Begriff in Zusammenhang mit Kindern ist - ich möchte jetzt keine Mutmaßungen darüber anstellen, wie Sie darauf kamen).

Wie kommen Sie darauf, dass Befriedigung ein sexueller Begriff ist? Ziemlich erschreckend, dass SIE das Wort mit Sex in Verbindung bringen ^^

Im Übrigen, auch mir kam der ganze Artikel so vor, als ob mit Biegen und Brechen ein eigenes Kind her muss, damit man sich ja "ganz" fühlt. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung, keine Ahnung

Es gibt weltweit tausende von Kindern, die in Heimen aufwachsen müssen und die froh wären, wenn sie in ein liebevolles Heim kommen würden. Aber daran haben die beiden wohl nicht gedacht.

RE: Was wählt der Kulturbetrieb? | 05.09.2013 | 23:01

Ich bin davon überzeugt, dass Alice Schwarzer CDU wählt. Weil diese Frau nicht Inhalt sondern Geschlecht wählt und weil sie nicht soviel Arsch in der Hose hat um zuzugeben, dass sie vor 8 Jahren falsch gelegen hat als sie die Merkel schon vorher zur Superkanzlerin, die viel für ihr Volk tun wird, mehr als die Männer natürlich, gekürt hat.

Martin Walser wundert mich ein wenig, der passt nicht wirklich in die CDU. Aber sonst.

RE: Vom Hauen und Stechen | 02.09.2013 | 18:31

Ich muss gestehen, als Leser habe ich ein Problem mit eBooks. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum der Preisunterschied von einem eBook und einem rBook (reales Buch ;) ). Bastei Lübbe hat mir als einziger Großverlag eine Antwort gegeben, die anderen waren sich wohl zu fein, nämlich die, dass ja auch bei eBooks Überetzungs und Produktionskosten anfallen. Gut, Übersetzungen ja, die werden mit Sicherheit nicht geringer ausfallen als beim rBook. Aber die Produktionskosten? Sind die beim eBook genauso hoch wie beim herkömmlichen Buch?

Das zweite wo ich meine Probleme habe sind die eReader. Ich habe verteilt über die letzten Jahre mehrere ausprobiert und für mich bedeutet eReader einfach nur Stress. Nicht nur, dass man gar nicht jedes Buch auf jedem Reader lesen kann, nein auch die Handhabung selber ist für mich - als bekennender Technik-Idiot - ein Buch mit 7 Siegeln. Bei einem rBook kauf ich es und kann sofort lesen, bei einem eBook muss erst runterladen und evtl. formatieren

Ich persönlich habe jetzt den Kindle für meinen PC. Denn auch im eBook-Bereich gibt es interessante Bücher, besonders bei den Selbstverlegern und Hobbyautoren, die z.B. über Amazon oder BookRix selbst verlegen können. Wenn man wie ich Bücher außerhalb des Mainstreams sucht, wird man hier fündig.

Aber so wie ich das mitbekomomen scheint es im gesamten eBook-Bereich ein Hauen und Stechen zu geben, nicht nur bei der Frage nach DRM oder nicht.

Es sollte aber auf jeden Fall die Möglichkeit geben auch eBooks verleihen zu können. Man kann ja auch das herkömmliche Buch verleihen. Und zumeist endet das bei einem Kauf des Buches durch den Ausleiher.
Für Büchereien sollte es vielleicht extra Lizensen geben.

Für mich persönlich habe ich beschossen, dass ich solange auf eBooks großer Verlage verzichte solange ich nicht auf jedem Reader jedes Buch eines jeden Herstellers lesen kann.

RE: Whistleblowerin Inge Hannemann auf NRW-Tour | 24.07.2013 | 12:25

Guter und wichtiger Artikel, der jedoch noch einmal überlesen werden sollte. Da sind teilweise Lücken drin ;)

RE: Informieren und schweigen | 26.06.2013 | 16:22

Sehr geehrter Herr Eckert,

wenn Sie tot sind, sind Sie als Spender unnütz, denn in kürzester Zeit "zerfallen" die Organe und sind somit unbrauchbar. Das heißt, bei der Organspende werden lebende Menschen ausgeweidet. Und nicht jeder, der ein Organ bräuchte wird deswegen zum Befürworter. Es soll Menschen geben, die keine Angst vor dem Tod haben und es als widerwärtig erachten darauf zu hoffen, dass ein anderer Mensch krepiert, damit man selber leben kann.

Ich persönlich bin gegen eine Organspende, wie meine gesamte Familie! Meine Tante hat eine Niere sogar abgelehnt, die sie gebraucht hätte. Aber unsere Familie ist in der Beziehung ein gebranntes Kind, wie man so schön sagt. Da meinem Großneffen ohne Einwilligung der Eltern (ganz im Gegenteil sie haben der Entnahme ausdrücklich widersprochen!) das Herz entfernt und einem anderen Jungen eingepfanzt wurde. Nun ja, das Krankenhaus hat sich seinerzeit über die Neuanschaffung für den OP gefreut.

RE: Soziales Hetzwerk | 10.06.2013 | 15:37

@Schachnerin
Nicht jedes nackte Bild wird sofort von Facebook gelöscht. Anfang des Jahres haben wir zwei Monate gekämpft um eine Kinderpornoseite löschen zu lassen wo die Mädchen (und zwei Jungen) eindeutige Posen in eindeutig einem Nichts von Kleidung zu sehen waren. Also nacktes Bild ist nicht gleich nacktes Bild - auch nicht in Ami-Land.

@Lastmich
Briefe schreiben ist toll, aber leider kann man mit Briefen keine Diskussionen führen wenn die Leute über ganz Europa verteilt sind ;)