KyushikCH

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RE: Gentrification als Kampfbegriff -am Beispiel Neukölln | 24.01.2012 | 06:40

Erstens, für Ihren Beitrag, ich danke Ihnen sehr.

Insbesondere über die A- Gruppe, was Sie im Tief geschrieben haben. Arme und sozial benachteiligte Gruppen in dem Gentrifizierungsprozess immer erweisen sich als die sozialen Probleme.

Aus diesem Grund ist es bei mir sehr beeindruckend, dass Sie wesentlichen erscheinenden sozialen Phänomenen mit eigenen Wörtern aus individueller Meinung über die Stadtteile in Berlin beschrieben haben.

Nun als Student der Stadtplanung, im Laufe der Zeit sehe ich viele soziale Phänomene, die in dem Gentrifizierungsprozess aufgetreten worden sind.

Zum Beispiel, Blow-Out, soziale Ungleichheit, Soziale Segregation, Filtering-Prozess usw., die in unserem Gesellschaften passieren könnten. Ich glaube immer noch, dass wir im Großteil für die oben erwähnte Phänomene Anstrengungen machen sollen.

Die Bürger sollen sich selben vor allen politischen äußeren Druck oder irgendwelche Interessen für wichtigen Akteur halten. Eine direkte Einflussnahme auf den politischen Entscheidungsprozess zu gewinnen - müssen in dem Rahmen des Systems versichert werden.

Und diese Denkweise soll unbedingt in jedem politischen Entscheidungsprozess reflektiert werden.

Mit der angemessenen Rolle von Stadtplanern zwischen den Prozessen, könnten die beteiligte Demokratie und nachhaltige Stadtplanung für die echte Gentrifizierung endlich realisiert werden.

Ihr Leser,
Kyushik Cheong
Viele Grüße aus AC