RE: Ich gegen VW | 03.06.2019 | 08:58

>>PS: Noch offene Fragen zum modernen Kapitalfaschismus und Bourgeoissozialismus deutsch-chinesischer Prägung im 21. Jahrhundert?<<

Die Frage ist, wie es kommen kann, dass Ihnen in Ihrem Kopf scheinbar so einiges durcheinanderrutscht.

RE: Alles wird anders | 02.06.2019 | 10:56

>> Kausalitätsbestimmungen etwa werden bei angenommenen Effekten des Klimawandels fragwürdig. Eine strikte Unterscheidung von Ursache und Wirkung ist schwierig. Kommen bestimmte Todesarten tatsächlich durch Feinstaub und Dieselfahrzeuge zustande? Oder haben diese Sterblichen schlechte Gene? Schwer zu sagen<<

Kausalitätsbestimmungen werden fragwürdig? Ursache und Wirkung lassen sich nicht bestimmen?

Was ist denn das für ein Geschwurbel?! Natürlich gibt es Rück- und Wechselwirkungen, aber die Ursachen des Klimawandels auf dem heutigen Stand der Kenntnissse zu leugnen, dazu gehört schon eine ordentliche Portion Unverfrorenheit. Oder Dummheit, je nachdem. Alle, die heute noch am "weiter so" verdienen, sollten überlegen: Auch für sie wird es ungemütlich werden auf diesem Planeten, sollten die Klima-Forscher Recht haben. Die Chancen dafür sind hoch.

Und welch merkwürdige Frage nach den Genen!? Gute Gene - macht das Feinstaub und Dieselruß gesünder?

Wenn das Buch auf Relativierung hinaus läuft, kann man sich das schenken.

RE: Von wegen Alternative | 21.05.2019 | 13:29

Sag mal "Beautiful Day",

hast du eigentlich nichts anderes zu tun außer hier offenbar ganztägig im besten Falle nichtssagende Kommentare zu verfassen?

>>Richtig. Und vollkommen unverständlich. Denn echte Ökonomen stehen jedweder ökonomischen Theorie ambivalent gegenüber. Weil sie einfach wissen, dass es keine einzelne tragfähige ökonomische Theorie geben KANN

Mehr als ein muddling through - zu deutsch Durchwurschteln - ist nicht möglich. Dazu sind Volkswirtschaften einfach zu komplex. Dazu fehlt jeder adäquate Systemansatz und wir auch auf lange Zeit hinaus fehlen.<<.

Ein grandioser Unfug, der dein Nicht-Wissen auch auf diesem Gebiet eindrucksvoll unterstreicht.

Bist du Ökonomin? Was wäre den der "Kram" mit dem "Echte Ökonomen" sich befassen?

ok, gib besser keine Antwort. Halt es einfach mal mit Dieter Nuhr.

RE: „Guaidó löst sich auf“ | 14.05.2019 | 11:35

Was muß den passieren, damit Sie eine "offensichtliche Einmischung" erkennen?

RE: Ächzt, Ökonomen | 08.05.2019 | 09:22

Im Gegensatz zu den Beiträgen von "BeautifulDay", der/die sich offenbar gemüßigt fühlt, hinter nahezu jedem Artikel einen weitgehend aussagelosen Kommentar zu hinterlassen, spricht Ihrer doch für eine solide, wenn nicht ökonomische, so doch banktechnische Sachkompetenz.

RE: „Die Geschichte vom Mobbing ist eine Lüge“ | 01.04.2019 | 09:47

Nicht- oder Spaßpartei wählen ist ein Scherz, den das Kapital wohlwollend zur Kenntnis nehmen wird. Aber vor allem, und das sage ich mit einer guten Portion Ost-Erfahrung:

Wem linke Politik wichtig ist, sollte seine Stimme aber auch nicht an an eine Partei verschenken, die den Kopf Stalins im Logo trägt. Das sollte man gelernt haben.

RE: Geringe Empathie | 20.03.2019 | 19:23

>>Nein, ich habe nur von Gott gesprochen, nicht von irgendwelchen "o.ä".<<

Ach so, DER Gott.

Der, an den die anderen glauben, zählt ja nix. Aber der der Kopftücher ist doch der gleiche! Der heißt nur anders. Und hat seine Gläubiger genauso wenig geschützt wie der der Juden und der der Christen bei den jeweiligen Attentaten.

>>Und: immer Mensch bleiben!!<<

Eben. Das ist die Gemeinsamkeit.

RE: Geringe Empathie | 20.03.2019 | 18:53

>>Wenn allerdings am anderen Ende der Welt ein Ökofaschist 50 Menschen tötet, dann kommt darin der Islamhass der ganzen westlichen Welt zum Ausdruck und selbst friedlichen Islamkritikern wird indirekt unterstellt, zur Tat beigetragen zu haben.<<

Die Informationen, die mir zur Verfügung stehen, lassen für den Attentäter den Begriff "Rechtsterrorist" sachlich richtig erscheinen.

Ist ihrer Ansicht nach ein "Ökofaschist" das gleiche, oder wie kommen sie zu diesem Begriff?

RE: Geringe Empathie | 20.03.2019 | 18:49

>>Jeder Mensch, der sich gläubig zu einem Schöpfer bekennt, ist mir lieber als ein selbstgerechter Nichtgläubiger, der aus (pseudo)wissenchaftlichen oder sonstigen zusammengefriemelten Gründen den Glauben verhöhnt.<<

Die Menschen, die aus verschiedenen Gründen nicht an einen Gott o.ä. glauben, sind Ihnen also weniger lieb. Naja.

Wie erklären Sie es sich, dass an einem Ort, der "Christchurch" heißt, in einem extra dafür errichteten Gebäude, Gläubige ihrem Glaubensinhalt huldigen, den die einen Gott, die anderen Allah nennen, und dieser Gott sie offensichtlich nicht einmal während dieser Handlung und an diesem Ort schützt ? Da könnte man doch vom Glauben abfallen, oder?