RE: Die Grenzen der Zivilität | 23.12.2016 | 11:38

(Dieser Kommentar enthält Zynismus [Alles hängt irgendwie zusammen xD ])

Irgendwie befremdlich, dass Menschen anderen Menschen Schaden zufügen wollen, ohne daraus Profit zu schlagen. Wir, der Westen, sind so etwas halt nicht MEHR gewöhnt!

WIR gehen davon aus, dass sich Terror schon lohnen muss, daher erfinden wir den Krieg auch immer wieder neu, damit der Absatz, der Profit stimmt und genug Eigenheime refinanziert werden können.

Terror muss Geld generieren oder mindestens Ressourcen freigeben. Daher nutzt Der WESTEN den Wirtschaftsterror, wir nennen es 'freien Wettbewerb', 'Freihandel', 'Kapitalmärkte' oder 'Krieg gegen den Terror'. Für die Kinder, diese müssen schließlich in die Kita gebracht werden, in die Schule gehen und eine solide Ausbildung machen dürfen. Und Oma und Opa sollen ja auch noch von etwas leben können. Aber keine Angst, Papi – Vaterstaat – und seine Freunde haben Pläne, wie wir einfach so weiterleben können. Wir subventionieren einfach unsere Industrie, die Güter und exportieren die in die gaaaaaaaaaaaaanze Welt. Am besten in die armen Gesellschaften, die müssen sich ja auch was leisten können, …, und DIE brauchen sich nicht die Mühe machen, eine eigene Industrie aufzubauen. Mensch sind wir Gutmenschen! Ich liebe unsere westlichen Werte, zum Glück nennen wir das nicht Ethik, hihi. (Irgendwie sind wir nicht aus dem Stadium der Barbaren/Wikinger nicht hinausgekommen)

Jesus wäre stolz auf uns … Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst, … so lange dieser dafür bezahlt. Ich meine, Liebe ist das älteste Geschäft und irgendwer muss ja die Miete bezahlen, ups.

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Nur ein kleiner Dreh zu Syrien usw.:

Die Medienmeinung ist ja inzwischen, dass der WESTEN den Krieg verloren hat. Aber sehen wir uns an, was dort passiert ist.

Das Land (Die gesamte Region [Libyen, Syrien, Irak] ist so zu gebombt, zerschossen und entvölkert worden, dass diese Region, in der Zukunft, nur noch gewinnen kann. Investitionen, ein Wirtschaftswachstum und damit Renditen sind schon absehbar.

Wir sollten beobachten – nein, Stopp! – wir sollten Investieren, die ganze Mühe muss sich ja irgendwie lohnen, …, es müssen Häuser, Geschäfte, Fabriken, Straßen, Felder wiederaufbaut und betrieben werden. *YES WE CAN*GEMEINSAM STARK*

In Wirklichkeit sind die Terroristen doch nicht das Problem (In unserer westlichen Heimat), jene Terrororganisationen in Libyen, Syrien, Irak usw. könnte der WESTEN ausradieren, wenn er wollte, 3 Monate und Ende. Der IS, die Al-Nusra-Front sind doch nur Spielbälle der Großinteressen von globalisierten Interessenverbänden der Staaten (Ost, wie West). Wenn man wollte und wie man sieht, kann man die Verbrechen (Anschläge) auch zu einem Verwaltungsakt umfunktionieren und vollkommen unaufgeregt das Tagesgeschäft fortsetzen. Und zack, die Bühne ist weg. Die Investition in den Anschlag rentiert sich nicht mehr für den Terroristen, weil es nicht nur monetär, sondern auch emotional ein Null-Summen-Spiel wird. Und das kratz an der Ehre des Terroristen, wenn seine Arbeit nicht anerkannt wird.

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Der WESTEN spielt schon viel länger Terror als diese Buddelkasten-Buben. Der Westen kennt die Drehschrauben, kennt die Eskalationsgrenzen und weiß, dass diese Terrororganisationen langfristig einfach scheitern werden müssen, und langsam braucht man wieder neue Feindbilder, damit man dem heimischen Pöbel begrenzt dumm-beschäftigen kann. Diese müssen schließlich genug Kröten schlucken und dürfen nicht plötzlich anfangen zu kotzen! Da muss man schon darauf achten, man hat ja eine Fürsorgepflicht! (Verdammt, kauft keine Shirts für 3 EUR, bezahlt eure Arbeitnehmer ordentlich und Investiert in die Menschen und nicht in zigtausend Eigentumshäusern, Jachten usw., das braucht Ihr nicht, und dies brauchen auch eure Kinder nicht.)

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Justitia soll ihre Arbeit ordentlich machen, und die Judikative soll richten. Es ist ein Verbrechen, eine Tragödie. Eine Solidarisierung mit den Leidtragenden, mit den Toten, Verletzten und Hinterbliebene nicht nur in Deutschland, sondern der ganzen Welt, wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

Die Europäische Union ist eine pluralistische Gesellschaft mit tiefen Gräben, jeder, der ein Fünkchen Anstand besitzt - sollte dafür sorgen, dass diese Gräben aufgeschüttet werden und die Leute sich in Augenhöhe gegenüberstehen.

Danke!

RE: Das 80/20 Prinzip | 20.11.2016 | 08:56

Hallo Frau Berkenheger,

versuchen Sie doch mal Produkte von B.Braun (Trixo®-lind), Schülke (sensiva® dry skin balm), Hartmann (Baktolan® balm).

ps. Bekommt eigentlich gut über die Apotheke ;)

Liebe Grüße

Lidith