RE: Wir Wohlstandssozialisten | 25.09.2012 | 19:11

(pssst – nicht zu laut schreiben!)

RE: Wir Wohlstandssozialisten | 25.09.2012 | 10:34

noch ein dialektischer Nachklapp: es gibt laut Pohrt nur eine Spezies, die noch veränderungsresistenter ist als der Kapitalismuskritiker – der Abonnent seiner Erzeugnisse. Der ändert nicht einmal seine Adresse.

RE: Wir Wohlstandssozialisten | 24.09.2012 | 18:40

gerne! Pohrts letzten Vortrag im Laidak kann man übrigens hier nachhören: http://audioarchiv.blogsport.de/2012/07/08/kapitalismus-forever/

RE: Wir Wohlstandssozialisten | 24.09.2012 | 18:34

die "Ikone" Marx will Pohrt ganz sicher nicht retten. Eher mit allen alten Dogmen und Säulenheiligen brechen – die Geschichte verlangt das, so meint er glaube ich auch das Zitat am Schluss des Textes.LGS

RE: Ich bin gut | 09.09.2012 | 22:33

großartig, her dell. ich gucke diese REIHE ja nur gelegentlich wieder, um deine kritiken danach lesen zu können. und ich frage mich nun, wie wohl der nächste teil dieser trilogie eingeleitet wird, nachdem boro sein auto erschossen hat. ich vermute, sarah wird ihn die ganze zeit fahren müssen, was boros machtposition vielleicht wieder entkräftet.

RE: Demokratischer Kapitalismus? | 07.09.2012 | 16:00

"Der Kapitalismus ist nicht in der Lage, die Grundlage seiner eigenen Existenz zu sichern. Mit anderen Worten, er fordert maximale Zurückhaltung des Staates"

Das Gegenteil ist der Fall: Der Neoliberalismus zeichnet sich nicht etwa durch Zurückhaltung des Staates aus, sondern bedarf dessen permanenter Eingriffe – sei es durch ständige Kürzungen in den Sozialsystemen, um die prekären Subjekte gefügiger zu machen, sei es durch die Rettung "systemrelevanter" Banken, etc. Staat und Kapital sind da keine Antagonisten, sondern gehen Hand in Hand.

Diesen Zusammenhang kann man zum Beispiel hier sehr schön nachhören: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/Dossier/1701931/

LGS

RE: In Your Face, Mars! | 21.08.2012 | 17:18

… das ist in der Tat süß – vielleicht läuft ja auch "Wall-E".

Danke und Grüße,

SD

RE: Hauptsache, es knallt! | 20.05.2012 | 23:04

hui… das hört sich tatsächlich sehr unbequem an.

RE: Hauptsache, es knallt! | 20.05.2012 | 16:19

ganz kitschig: pflanzen, die sich bewegen, übertriebene lichter und geräusche, alle sinnesempfindungen völlig überdreht, totale harmonie oder eben der gedanke, dass man wahnsinnig geworden ist, weil nichts mehr so ist, wie man es kannte – so oder so, die wirklichkeit kommt irgendwie in bewegung. aber das tut sie wohl auch im traum, das stimmt schon.

RE: Hauptsache, es knallt! | 20.05.2012 | 14:46

bei mir ging das damals eher in richtung panik, ich würde diese modrigen stängel also nie einfach so weiterempfehlen wollen – das muss schon jeder selbst entscheiden.