Lieschen

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RE: Sind wir nicht alle Uli Hoeneß? | 03.05.2013 | 13:11

ist alles gesagt? Nicht ganz, eine Frage bleibt noch: Wo kommt eigentlich all der unbändige Hass her, den viele Kommentatoren hier ausschwitzen? Ich möchte wirkich nicht wissen, wie es in deren Köpfen ausschaut.

RE: Männer baggern wie blöde | 22.04.2013 | 12:45

Ist das schwedische Gesundheitswesen denn schlechter als unseres? Da habe ich anderes gehört.

RE: An die "Monitor"-Redaktion | 08.04.2013 | 10:28

ich denke nicht, dass der Film beim Publikum irgendwas "bewirkt". Zuschauer, die JUden schon immer nicht leiden konnten, werden nur abwinken ("wissen wir doch schon lange, was es mit den Juden auf sich hat"); für Antisemiten gibt es eben nichts schlimmeres als die Tatsache, dass Juden sich gegen ihre Feide zur Wehr setzen.

Zuschauer, die mit israel sympathisieren, freuen sich für die Israelis und ihre kompetenten Sicherheitskräfte. Wir konstatieren ganz einfach, dass die Welt mit jeder "gezielten Tötung" durch den Mossad ein winzig kleines bisschen besser wird. Kein Grund zur Aufregung.

@Herrn Zion: Da haben Sie nun so einen schönen Namen und frönen doch einem infantilen und feigen Pazifismus (feige, weil Mainstream). Besser wäre es, Sie würden sich als Politiker für eine enge Kooperation deutscher Behörden mit israrelischen Sicherheitskräften einsetzen. Ich bin sicher, dass es da viel zu lernen gäbe. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es auch in der BRD für den MOssad einiges zu tun gäbe...

RE: Ursprung der Verschwörungstheorie | 17.03.2013 | 23:49

Cool, da schreibt einer ein paar Binsenweisheiten über eine bestimmte Sorte von Dummbeuteln, und mit ein zwei Ausnahmen fallen alle Kommentatoren über ihn her. Sogar der Mondlandungsklassiker ist dabei :D Kaum zu glauben, dass solche Deppen heute noch in freier Wildbahn unterwegs sind.

Ist das eigentlich repräsentativ für diese Community? Lassen sich daraus möglicherweise sogar erste Schlüsse über die Konsumenten von Medien bestimmter politischer Ausrichtungen ziehen? Ich würde eine Kiste Sekt wetten, dass die Kommentare unter demselben Beitrag, veröffentlicht in der Nationalzeitung (oder so) ganz ähnlich ausfallen würden.

Mit amüsierten Grüßen

Lieschen

RE: Die Necla Kelek Show | 10.02.2013 | 18:02

Der ewige Vorwurf der Pauschalisierung im Hinblick auf "Islamkritik" ist schon sehr feinsinnig, um nicht zu sagen: filigran. Er setzt, angesichts der absolut beispiellosen Verheerungen, die diese "Religion" über die Welt (vor allem die Anhänger selbst) gebracht hat, beim Publikum eine geradezu engelsgleiche Geduld voraus, und eine Art von Verständnis, die an Selbstverleugnung grenzt.

Auch schön: Wenn irgendwo ein Moslem sich selbst und andere in die Luft jagd, was praktisch täglich vorkommt, dann eißt es relexartig: Er oder sie (gern werden auch kleine Kinder genommen, denen die Eltern selbst den Bombengürtel umschnallen) hat ja den Islam missbraucht! Das ist nicht der Islam, das hat gar nichts mit dem Islam zu tun. Aber ist das wirklich so?

Wenn man der Überlieferung glauben will, war der Gründer des Islam, der "Prophet" Mohammed, ein Schwerstkrimineller mit der Moral einer tollwütigen Kanalratte, der praktisch jedes Verbrechen begangen hat, für das wir einen Namen haben (und wahrscheinlich noch ein paar mehr): ein Vergewaltiger, Kinderschänder, Dieb, Mörder, Raubmörder, Brunnenvergifter, War Lord usw. und so fort. Was ist da die getreuere Interpretation dieser "Religion": Eine Bombe basteln und sich auf einem belebten Platz in die Luft jagen, oder einen auf Ghandi machen?

RE: „Wir müssen raus aus der Isolation“ | 05.02.2013 | 21:55

"Ähnlich spannden wie die Frage, wie es möglich ist, dass die Nachkommen der Holocausopfer antikommunistisch und schlimmstenfalls sogar nationalsozialistisch/faschistisch sein können."

Na, da haben Sie ja schnell die Katze aus dem Sack gelassen. Jedenfalls passen Sie wie dei Faust aufs Auge zu dieser Zeitung, deren Eigentümer und Herausgeber ja gerade einen ehrenvollen neunten Platz (?) auf der Ewigen Antisemitenliste des Simon-Wiesenthal-Zentrums belegt hat.

Ich hätte da auch noch eine Frage (an alle): Wie ist es möglich, dass so viele Linke (gefühlt die Mehrheit) geifernde Antisemiten sind (wie der Diskutant, auf dessen Beitag ich hier antworte), wo doch der angebliche Erzfeind von ganz Rechts ganz genauso denkt?

RE: Ganz sicher nicht nichts | 04.02.2013 | 13:52

Es braucht im Zusammenleben von Menschen, sowohl im kleinen wie auch im großen Maßstab, Grauzonen zwischen eindeutig Erlaubtem und eindeutig Verbotenem. Anders ist ein vernünftiges Miteinander nicht möglich. Die Alternative ist, absolut alles zu reglementieren (durch Gesetze, abr auch soziale Sanktionen, wie es Brüderle gerade erlebt), und dann hat man irgendwann ein jacobinisches Tugendterror-Regime, in dem sich alle entweder wie Roboter benehmen oder ausgestoßen werden. Es ist ein schlechtes Zeichen für diese Gesellschaft, dass angesichts eines so ganz und gar harmlosen, unbeholfenen Spruchs von diesem alten Mann nun derartig die Hölle losbricht.

RE: „Wir müssen raus aus der Isolation“ | 02.02.2013 | 07:44

Der FAZ hat Kipping wörtlich gesagt:

"Kein Mensch braucht mehr als das Vierzigfache des Mindesteinkommens. Alles, was darüber liegt, kann man getrost mit 100 Prozent besteuern."

Es ging oben um KIpping und nicht um das Programm der PDS/Linken/SED.

RE: „Wir müssen raus aus der Isolation“ | 01.02.2013 | 20:19

Also mir ist jemand, der einen Hirsch nicht von einem Wildschwein unterscheiden kann (lol), lieber als einer, der Richtig und Falsch nicht auseinanderhalten kann.

RE: „Wir müssen raus aus der Isolation“ | 01.02.2013 | 20:16

Ja ne, 100% Einkommenssteuer ab 500.000 € oder so. Naja, ich glaube Astrid LIndgren hatte damals sogar 106% oder so was, immerhin, da ist Frau KIpping ja noch gr0ßzügig.