Lina83

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RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 16.02.2012 | 15:05

Typisch, männlich! wer hat den Längsten, oder wie, ed2murrow und peter.himmler?

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 16.02.2012 | 15:02

Stimme auch deiner letzten Bemerkung zu, Helena.

Dein Foto ist süß, gefällt mir !

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 16.02.2012 | 15:02

Stimme auch deiner letzten Bemerkung zu, Helena.

Dein Foto ist süß, gefällt mir !

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 16.02.2012 | 14:52

Schon verziehen, goedzak!

Ich glaube wirklich, wir meinen dasselbe. "Gebundenheit an Körperlichkeit" ist immer was Tolles. das befreit den menschen und macht ihn vielleicht weniger anfällig für allen möglichen Schwachsinn.

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 16.02.2012 | 14:48

Woher diese Wut, lieber Friedrich? Sie haben Whitney Houston dringend nötig.

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 16.02.2012 | 14:48

Woher diese Wut, lieber Friedrich? Sie haben Whitney Houston dringend nötig.

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 16.02.2012 | 14:40

Hohoho, gut gebrüllt, kleiner Löwe!
Aber was ist Deine Moral von der Geschichte?
Zärtlichkeit

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 16:13

Wow, ein echter Erotomane, konsequent ausleben ;-) Ich glaube eigentlich, wir meinen das selbe, und soweit ich den text verstanden habe - was heiß denn: ist schon okay ,entschuldigung, bin nur eine Frau und schwer von Begriff ;-) - steht das doch da drin: Oder ist "ein Traum in Satin und Seide" etwa nicht körperlich? Ist Sex keine Kompensation? Habe ich zwanzig Jahre lang was mißverstanden?

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 15:34

In der Süddeutschen wurde doch nur geschrieben, Whitney sei "der goldene Schnitt des Pop" gewesen, im Artikel dort steht auch nicht viel drin. Beliebig wie langweilig - das heißt doch nichts anderes als: gefällt allen, lieben alle, ist eben Pop gewesen für die dummen massen, sowas brauhen SZ-Leser nich. Der SZ-Text ist an einigen Stellen ganz nett, aber nett ist nun mal die kleine Schwester von sch...ße. Eigentlich steht da doch nur das drin, was alle schon schrieben, oben hat das bereits jemand ganz richtig kommentiert: "SChöne frau, und bla" Feuilletons sollten mehr bieten als das in der SZ (FAz-Artikel kenn ich nich und find ich nicht). WEnn sie googeln, überall steht eigentlich das selbe drin, ich weiss nicht, was Jörn Friedrich meint. Ich jedenfalls habe außer im Freitag nirgendwo Karl Marx in einem Houston-Nachruf entdeckt. Sowas macht den Freitag zu einer spannenden zeitung, die sachen von einer anderen seite her zu sehen.

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 09:40

Aber, ich glaube, genau das meint der Text: da ist ja von der "dramatischen Inbrunst" und vom "Schmerz" die Rede - das ist ja auch kein Glanz und Gloria, aber trotzdem Sinnlichkeit!