Ossilogie ist in

Kurzform / Wie wir waren damals im Osten ...
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Über das deutsche Ostvolk berichtet

Der Ossi lebt(e) bezeichnend im Osten Deutschlands, d.h. außerhalb der amerikanischen, britischen und französischen G.-Dienstzonen. Er arbeitete sehr viel, ernährte sich von Feldfrucht, Obst(ler) und Fleisch, war bescheiden, sparsam, freundlich und sehr reiselustig. Auf Grund seiner Tüchtigkeit ging es dem Ossi auch ohne milliardenschwere Kredite recht gut. Die Hauptstadt der Ostrepublik war Ostberlin. Trotz bzw. Dank Arbeiter- und Bauernregierung gab es dort einen großen Palast, den das Volk nach Lust und Laune besuchen konnte. Sogar Udo war einmal dort. Es gab im Ostland knapp 40 Jahre lang keine Arbeits- und Obdachlosen und auch keine Bettler. Viele ausländische Menschen studierten dort und kehrten danach in ihre Heimat zurück, um die Probleme im eigenen Land zu lösen, anstatt vor solchen zu flüchten.

Sehr viel ausführlicher unter:

http://www.nixdorfmedien.de/zonenlieder/startseite.html (Nach Möglichkeit bitte nicht mit älteren Versionen des Microsoft Internet Explorers öffnen, da diese W3C-Standards falsch interpretieren - Browserkriegspezifisch!)

P.S.

Die Endung -logie kommt vom griechischen λόγος (Transliteration: lógos), bedeutet „Wort“, aber auch „Lehre“, „Sinn“, „Rede“, „Vernunft“ [...] (Wikipedia)

Nixdorf Medien

15:43 26.08.2012
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Geschrieben von

Literatmaat

Chinesische Diplomatie war zu keiner Zeit eines meiner Fachgebiete. Das liegt schon an der abendländischen Erziehung und am sozialen Charakter ...
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Literatmaat

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