Lu Tze

Avanti Dilettanti, immer radikal, niemals konsequent, ganz entsetzt im hier und jetzt ;-) Hasta la victoria siempre
Lu Tze
RE: In Europas Wirtschaftskrieg gegen Russland bröckelt die Einheit | 21.05.2022 | 08:43

Die Zeit hat mal vor kurzem recherchiert, wer die Ukraine finanziell/ militärisch unterstützt. Das Ergebnis ist ernüchternd. https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/ukraine-waffenlieferung-finanzhilfen-laender-vergleich

Bei dem ganzen sich immer wiederholenden Kriegsgetrommel handelt es sich um gerade mal 31 Länder, die der Ukr. Waffen und Geld zukommen lassen. Und das sind (natürlich) die NATO Staaten plus Schweden, Norwegen und Australien.

Damit ist eigentlich klar, es handelt sich hier um einen Konflikt, der dem Rest der Welt furchtbar egal und weder Geld noch Waffen wert ist. Eine Koalition der Deppen 2.0

Muss man noch mehr sagen?

RE: „Die Linke muss raus aus ihrer radikalen Pose“ | 20.05.2022 | 13:04

Hallo Jan,

Es gibt nichts wofür sich die Linke schämen müsste. Stoppt mal diese Selbstdemontage und den Kotau vor der manipulierten öffentlichen Meinung.

Natürlich ist der Angriff Russlands auf die Ukraine völkerrechtswidrig. Aber ihr sitzt im Parlament und habt somit Einfluss auf die öffentlichen Debatten. Seid Radikal und fordert das Unmögliche. Es gibt eine Vorgeschichte zu dem Überfall und das deutlich ans Licht zu bringen ist gleichzusetzen mit dem Verkünden der Wahrheit hinter der Verlogenheit aller anderen Parteien. Und angesichts des marginalisierten Anteils an Wählerstimmen habt ihr auch nichts mehr zu verlieren, außer euch selbst, eurem Profil, eurer Überzeugung.

Ich kann @rob nur beipflichten. Macht euch als linke klar erkenntlich. Arbeitet auch verstärkt im internationalen Solidarbereich. Und als Intellektuelle, nutzt euren Intelekt.

RE: Sanktionen sind moralische richtig aber teuer - Die Revanche der Betroffenen ist billiger | 18.05.2022 | 08:46

Möglicherweise entsteht die "solidarische Weltgemeinschaft" dadurch, das Europa im nuklearen Fegefeuer untergeht, und die USA als Hintertreiber des Konfliktes geächtet wird. Aber vermutlich würden die USA, bzw. Die dort herrschenden Eliten allein aus kleingeistiger Rachsucht den Rest der Welt ebenfalls zerstören. Tatsache ist, dass die US Think Tanks genau davon ausgehen, wirtschaftlicher Krieg aller gegen alle. Und daher neiden sie auch den Wohlstand Europas, der auf Inter-Trans- und Pannationalem Handel basiert. Und gerade die neue Seidenstraße die Asien, Zentralasien, Afrika und Europa wirtschaftlich ohne Weltbank Kredite verbindet, würde die Kontrolle der USA, speziell der Finanzindustrie und des US Dollar über den Welthandel erheblich schmälern. Hoffen wir mal, dass das erstgenannte Ereignis ausbleibt. Denn eigentlich bin ich optimistisch.Zumindestens vor Corona war die Welt insgesamt auf einem guten Weg. Die Weltweite Armut ging zurück, das allgemeine Bildungsniveau war am Ansteigen. gerade Mikrokredite ermöglichten in vielen afrikanischen Ländern einen bescheidenen Wohlstand, und dienen als Vorlage für weitere Projekte. Das Lieferkettengesetz sorgt für eine Verbesserung der Bezahlung der Rohstoffproduzenten und die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit im Anbau.

Dafür werden aber Umweltkriminelle wie Bolsonaro mittlerweile global öffentlich angeprangert. Weltweit setzt sich die Erkenntnis durch, dass wir nur diesen einen Planeten für uns und unsere Kinder haben. Die "one world" Erkenntnis hat das Potential, zu einer globalen Grass Root Bewegung zu werden, und fällt gerade in der dritten Welt ünerraschend "grün" aus. Denn die Zeiten kolonialer Ausbeutung, des Mißbrauchs ihrer Ressourcen, der vom Westen initiierten Bürgerkriege hat sich im Gedächtnis der jüngeren Generation festgesetzt. Und diese Erfahrung hilft angesichts des Empowerments der Dritten Welt, die Fehler der Vergangenheit zu vermeiden. Auch stelle ich fest, das die wenigsten auf Rache aus sind. Die meisten wollen eine wirtschaftliche Zukunft für sich selbst und ihre Kinder. Und das ohne Einmischung oder Bevormundung ihrer Kultur. Insofern sehe ich hier schon einen Ansatz globalen Vernunftdenkens. Inwieweit das auch eine spirituelle Dimension entwickelt, sei jedem selbst überlassen. Ich habe persönliche Erfahrungen gemacht, die mich in etwas gereifterem Alter zu der Überzeugung bringen, das die Zukunft, so wir eine haben werden, zu einem guten Teil auch spirituell (nicht religiös dogmatisch) sein wird. Aber das basiert meinerseits auf Demut vor der Natur und Respekt vor dem Leben selbst. Übrigens gewinne ich mehr und mehr den Eindruck, das Europa und die USA in dem Russland Ukraine Konflikt eigentlich sehr isoliert in der Welt dastehen. Zwar wird der Krieg vor der UNO als völkerrechtswidrig verurteilt, aber ich habe außerhalb Europas und der USA noch nix von Anti-Putin Demos mitbekommen.

Die größte Hetze kommt natürlich aus der Ukraine, den USA und Polen. Ich vermute das Biden den Polen die zerstörte Ukraine zum Geschenk gemacht hat, um die großnationalistischen Träume eines polnisch/ litauisch dominierten Ostverbundes im Geiste von Pilsudski zu erneuern.

Aber aus anderen westlichen oder östlichen Ländern hört man nix.Auch das lässt hoffen.

RE: Die Ruhe vor dem Sturm? | 14.05.2022 | 22:23

Da bin ich ganz bei ihnen. Allerdings sagte ich lebenslanges Lernen, was auch die Bereitschaft zur Anpassung bzw. sogar dem Wechsel der erworbenen früheren Standpunkte ermöglicht, sofern man " Open minded", also offen für Wahrnehmung und Veränderung bleibt. Ich nenn das mal spaßeshalber die trotzige permanente (R)evolution des Geistes. Es ist ja kein Geheimnis, dass der Mensch sich nicht allein von Logik und Ratio leiten lässt, sondern auch subtil einem von der Natur vorgegebenen endocrin gestriggerten (Zeit)plan folgt. Und dann auch noch die Dekonstruktion der Wirklichkeit und die Transzendenz des Symbolischen... schafft einen wahrhaft authentischen Freigeist. Oder einen introvertierten Soziopathen. Aber zum Faschismus, ich gehe mal davon aus, dass ihnen das italienische "Fasces" bzw. das Rutenbündel ein Begriff ist. Auch die Begrifflichkeit, dass eine Gemeinschaft stärker als ein Einzelner ist, ist nicht verwerflich, sondern kann auch als Ausdruck von Solidarität und Altruismus gewertet werden. Zumindest wenn man Teil der Gruppe ist profitiert man davon.

Faschismus, so wie ich es verstehe und verachte, braucht mindestens 2 Bedingungen. Erstens eine Gruppe die sich fraternisiert und zugleich strikte soziale Kontrolle (Gleichschaltung) über sich als Gruppe repressiv ausübt. Und dann denjenigen, der behauptet, Teil der Gruppe zu sein, diese jedoch für seine Zwecke ausnutzt und lenkt.

Gruppenbildung per se kann ja einen Karnevalsverein oder eine Genossenschaft in Selbstverwaltung hervorbringen. Auch hier darf man von ( notwendigen) gemeinschaftlichem Bildungsprozess ausgehen. Es sind die Führer der Gemeinschaften, die auf krankhafte Pathologien überprüft werden müssen. Immer, überall, ausnahmslos und grundsätzlich!!!

Derzeit hat ja Clausewitz Konjunktur. Halten wir es bitte auch gerade in diesen Zeiten mit Lord Acton: Macht korrumpiert. Und absolute Macht korrumpiert absolut.

RE: Die Ruhe vor dem Sturm? | 14.05.2022 | 13:44

Lieber Endemann,

das wichtigste, den Erkenntnisgewinn haben sie in der Antwort leider unterschlagen. Ohne Erkenntnis erschöpft sich das Leben in Ritualen.

Demut vor der Natur ist zwar in Opposition zur weitverbreiteten Hybris des Menschen, hat aber nicht zwingend einen pseudoreligiösen Character, im Gegenteil. Gerade unsere klügsten Wissenschaftler teilten und teilen die (An)Erkenntnis, das die Natur "der Meister" ist von dem wir lernen. Und die Dinge sind erst dann "Perfekt" wenn sie so einfach sind, dass man nichts mehr weglassen kann.

Ihre Definition von links, Mitte und rechts ist schon sehr modern hergeleitet. Mir sind die Begriffe seit etwa 45 Jahren vertraut, zu einer Zeit also als z.B. dogmatische Kommunisten/Maoisten/Stalinisten als links bezeichnet wurden, was allerdings mit Selbstbestimmtheit wenig zu tun hat. Insofern habe ich diese Kategorisierung auch immer als ein die Menschen trennendes Element verstanden und habe mich um vorurteilsfreie Beziehungen knüpfen zu können, davon verabschiedet. Natürlich gibt es wissenschaftlich analytische Kriterien nach denen die Menschen eingestuft werden können, aber da sollte man eher auf soziologische und psychologische Terminologie ausweichen.

RE: Wahldebakel und Haltung zum Ukraine-Krieg: Was erlauben Scholz? | 14.05.2022 | 11:38

Mehr als jeder Vierte wählte die SPD. Nur knapp jeder Siebte die Grünen. Eindeutig sind die Grünen ein Juniorpartner in der Regierung. Aber leider ist das politische Niveau gerade dabei, sich dem eines Kindergartens anzugleichen, wer am lautesten schreit, wird zuerst wahrgenommen bzw. bedient. Scholz geht unter, weil er den Mund nicht aufbekommt. Die Situation ist komplex. Die Wahrheit zu sagen würde Deutschland innerhalb Europas und der NATO isolieren, Zumal Scholz persönlich durch seine Beziehung zu Warburgs durch das "spontane Auffinden von Dokumenten" jederzeit erpressbar ist. Wir haben seit Kohl/ Schäuble verinnerlicht, dass kein Politiker im Westen die Worte "Ja" oder "Nein" in den Mund nimmt, bzw. seine Aussagen wörtlich zu nehmen sind. Anders als Putin. Der hat zwar eine eigene Sicht auf die Dinge, aber man muss dessen Aussagen und besonders seine Ankündigungen wörtlich nehmen. Und zur politischen Einordnung der Grünen, hier nochmal ein Link zu den Nachdenkseiten. Wer glaubt, die Grünen stünden heute noch für Friedenspolitik oder radikalen ökologischen Umbau, naja träumen Sie bitte nicht weiter sondern lesen sie mal hier https://www.nachdenkseiten.de/?p=52285

RE: Die Ruhe vor dem Sturm? | 14.05.2022 | 10:36

Das ist eine recht zynische Betrachtungsweise, denn das bedeutet ja im Umkehrschluss den Untergang der Menschheit, wenn wir es schaffen globale Gerechtigkeit und Wohlstand für alle zu erschaffen.

RE: Die Ruhe vor dem Sturm? | 14.05.2022 | 09:21

Links, rechts, Mitte ist doch wieder nur ein Ettiket auf einer Schublade. Jeder Mensch ist eine Entität. Und damit viel zu komplex, um in nur eine dieser Schubladen zu passen. Zumal auch das gesellschaftliche Sein, die gelebte Erfahrung, die Zeit und das Alter einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Characters haben. Lebenslanges Lernen, Erkenntnisgewinn und Demut vor der Natur lassen den Menschen zu einem Diener des Schönen, Wahren und Guten reifen. Gerade unsere westliche Überflussgesellschaft sollte es ermöglichen, uns und unsere Kinder zu der bestmöglichen Version des Menschseins heranwachsen zu lassen.

Wenn das nicht funktioniert, muss man das Kurrikulum des Lebens überdenken.

RE: Die zerstörte Brücke | 07.05.2022 | 16:20

Aussage 2 hinsichtlich der Intelligenz stimme ich absolut zu. Aber mal zum wesentlichen. Ich meine, wir befinden uns bereits im Kriegszustand. Nicht de jure, aber de facto, denn

Die Ukraine wird mit modernen NATO Waffen ausgerüstet. Sie erhält von den USA finanzielle Unterstützung in Milliardenhöhe. Sie erhält logistische und taktische NATO Unterstützung.

Jetzt kommen noch schwere Geschütze hinzu, die die Reaktionen der Ukraine auch als offensive Ausweitung des Kampfgebietes auf russisches Territorium ermöglichen. Es trennt nur noch ein Feigenblatt von der offenen Konfrontation. zu berücksichtigen ist, dass sowohl Russland als auch die USA eine eigenständige Richtlinie haben, an der der Einsatz von Nuklearwaffen als Erstschlag gemessen wird.

Die veränderten Kriegsziele. Da Putin nicht blitzartig in Kiew einmarschieren konnte, um die Regierung und deren Hintermänner zu verhaften und vor ein Tribunal zu stellen, konzentriert er sich stattdessen auf die Eroberung der gesamten Oblaste von D und L und zusätzlich der Schwarzmeerküste bis zur Krim, möglicherweise sogar der gesamten Schwarzmeerküste bis Odessa. Das wäre quasi die Kriegsbeute, mit der er dann den Einsatz als "Sieg" verkaufen kann. Umgekehrt hat die USA bereits öffentlich bekannt gegeben, dass Sie auf einen Sieg der Ukraine setzen. Und damit ist nicht nur die Wiederherstellung der Staatsgrenzen von 1995 (lt. Wiki existierte von Feb. 1991 bis 1995 eine unabhängige Sowjetrepublik Krim, die 1995 durch Auflösung des Parlaments und der Regierung von der Ukraine annektiert wurde), sondern ein Regime change in Russland gemeint. Die Frage ist, wie der "Sieg" gegen eine Atommacht aussehen soll?

Was mir gerade echte Sorgen macht. Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen findet derzeit ein NATO Manöver in der Ostsee statt. Und vor einigen Tagen wurden an der schottischen Westküste mindestens 4 atomwaffenfähige U-Boote gesichtet. Gleichzeitig verstärkt England die Kriegsrethorik. Da kommt mir doch folgendes Szenario in den Sinn:

Am 9.5. findet die Parade zum Sieg des großen vaterländischen Krieges in Moskau statt. Putin und sein Stab stehen auf der Ehrentribüne. Ein Teil der russischen Armee samt modernster Waffen defilieren vorbei.

Abschuß einer kleinen Atomwaffe auf Kaliningrad. Vorwarnzeit < 1 Minute, und gleichzeitiger Abschuß einiger Atomwaffen auf Moskau. Vorwarnzeit für Moskau etwa 5 bis 10 Minuten. Der EMP über Kaliningrad dürfte einige Verwirrung stiften. Ob Russland dann noch in der Lage ist einen globalen Gegenschlag auszuführen, ist die Frage aller Fragen. Ob Amerika dieses Risiko eingehen will? Solange es auf Kosten von 12,5 Mio Moskowitern und Europa geht, würde ich es den Amerikanern zutrauen. Immerhin gab es gerade ein Staatsbegräbnis für die Mörderin von 500.000 irakischen Kindern. Was sind da schon 12 Megacorpse für die Ausschaltung der einzig vergleichbaren Militärmacht ((Wolfowitz) und das Erreichen der weltweiten Dominanz? Zumal die USA ja sowieso schon einen neuen Feind Nr. 1 ausgemacht haben.

Ich hab ein echt flaues Gefühl. Und sag mal vorsichtig, bis Dienstag.

RE: Offener Brief an Scholz: Der Geist und die Geisterfahrer | 03.05.2022 | 11:28

Schön, dass Herr Herden mal auf den Amtseid unseres BK und der Minister zu Sprechen kommt. Den kann man als gebrochen betrachten. Allein schon die absehbaren wirtschaftlichen Folgekosten durch die Verteuerung der Energie sind zum Schaden der BRD, und die Unterstützung der Ukraine mit Geld, Waffen und Logistik macht Deutschland zu einem Faktischen Kriegsziel.

Wir sollten uns im Klaren darüber sein, dass Russland eine eigene, und nicht durch den Westen beinflußbare Militär und Verteidigungsdoktrin hat. Und soweit ich weiß, erlaubt diese auch den Einsatz von ( taktischen) Atomwaffen im Verteidigungsfall. Und wann der Verteidigungsfall vorliegt definiert Russland für sich allein. Ein "Sieg" der Ukraine und die Ausweitung der Kämpfe auf russisches Gebiet, ausgeführt mit modernen westlichen Waffen, von NATO Staaten geliefert, flankiert von der NATO Logistik ( AWACS, Rammstein) würde ich als solches betrachten. Da muss man hoffen, das Putin an diesem Punkt über eine höhere Toleranzschwelle verfügt. In Kiew sagte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin: »Wir wollen Russland in dem Ausmaß geschwächt sehen, dass es die Art von Dingen, die es mit dem Einmarsch in die Ukraine getan hat, nicht mehr machen kann.«

Angesichts dessen, kann man vermutlich jeden Amts- und Eidträger des Eidbruchs überführen, der sich für eine über die Moral hinausgehende Unterstützung der Ukraine hervortut, und durch Forderungen und Handeln Deutschland zur Kriegspartei macht.

Was ist also mit unserer, auf Gewaltenteilung basierenden Gesellschaft los? Muss nicht die Justiz angesichts eines so offenkundigen Treuebruchs gegenüber unserer Verfassung handeln? Sieht unsere Verfassung angesichts einer in Polemik, Demagogie und Populismus hysterisierenden Legislative keinen Wirkmechanismus vor, diese Kriegstreiberei zu Unterbinden?

Denn unser GG wurde ja angesichts der Erfahrungen des zweiten Weltkrieges zur Friedensbewahrung, nie wieder Krieg, formuliert.

Die Ukraine ist kein NATO oder EU Mitglied. Es gibt keinen verpflichtenden Bündnisfall. Und auch wenn die Presse unisono verkündet, wir wären im Krieg mit Russland, de Jure sind wir es nicht. Und zum de Facto wollen wir es nicht kommen lassen.

Diese Fragen habe ich auch gerade vor 2 Tagen an den ehem. Vorsitzenden des BGH, Fischer gerichtet, der übrigens beim Spiegel derzeit als Gastkolumnist nicht mehr auffindbar ist. Und Deutschland wurde am heutigen Tag der Pressefreiheit in der Skala der Pressefreiheit um 3 Plätze abgesenkt.