Lu Tze

Avanti Dilettanti, immer radikal, niemals konsequent, ganz entsetzt im hier und jetzt ;-) Hasta la victoria siempre
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Lu Tze
RE: Rot, aber im tiefsten Grün | 12.02.2021 | 14:00

Beim Lesen des Artikels wurde mein Schmunzeln immer breiter. Ja, da ist schon was Wahres dran. In den 40 Jahren ihrer Existens haben die Grünen tatsächlich eine Metamorphose durchlaufen, die nicht unbedingt zu ihren Gunsten verlaufen ist. Zwischen Bastian, Kelly und einem Joschka der in Turnschuhen dem Hessischen Landtag beitrat, und der Führungsspitze von Heute, die sich der CDU als neuer Juniorpartnerfür eine Regierungsbildung 2021 andiehnt liegen geschätzte 270 Grad Richtungswechsel, mal im mathematisch positiven wie auch im negativen Sinne.

Richtig ist, das die Grünen, und für mich als Berliner die vereinnahmte AL die ersten waren, die aus dem Zeitgeist vom Club of Rome und Global 2000 Ökölögie und den ökologischen Wandel in den Fokus der Gesellschaft stellten. Aber nicht nur das, sie standen auch für eine friedensbewegte, modernere, direktere und spontanere Regierungsform mit Bürgerbeteiligung und Basisdemokratie. mit dem erwachsen werden der Partei sind gleichwohl sämtliche Elemente alternativer Politik verschwunden. Im Gegenteil, für mich werden die Grünen zusammen mit ihrem damaligen Regierungspartner als Verantwortlich für den ersten Militäreinsatz der Bundeswehr im realen Krieg, der Durchsetzung von Harz 4, der Entsendung der BW nach Afganistan verbunden bleiben.

Unstrittig ist, dass die Grünen Parteimitglieder die durchschnittlich höchste Schulbildung aufweisen können. Leider ist das kein Garant dafür, auch situativ das richtige zu tun. Aber ein Garant für die Hybris, es Besserwisserisch zu tun.

40 Jahre Kompetenz in der Ökologie, formuliert in 40 Jahren politischer Arbeit, teilweise in Regierungsbeteiligung und dennoch oder auch gerade deshalb leben wir in einer unüberschaubaren Wirklichkeit des ökologischen Ettikettenschwindels. mittlerweile hat der Zeitgeist doch alle Parteien erreicht, der ökologische Grundgedanke ist Teil der DNA Deutschlands geworden, keine Partei mehr, die Nachhaltigkeit nicht in ihr Parteiprogramm aufgenommen hat. Da Ökologie heutzutage ein Selbstläufer ist, muss man bedauern, dass trotz 40 Jahren politischer Arbeit nicht mehr herausgekommen ist. Für mich sind die Grünen ein one hit wonder dessen beste Zeit vorbei ist. Gut, das die anderen Parteien mit einem breiteren Spektrum bereit sind, deren Atolle zu übernehmen.

RE: Bewerbung um den Vorsitz der CDU Deutschlands | 01.04.2020 | 00:58

Hmmm, ich dachte immer das die Botschaft Jesu Christi im Kern Vergebung und Nächstenliebe in Demut bedeutet. Was es übrigens mit den anderen Weltreligionen wie Buddhismus und Islam im Kern gemein hat. Alles andere wurde bedauerlicherweise zum Spielball von Interessengruppen, die aus dem individuellen spirituellen Glaubenserlebnis des Einzelnen eine Instrumentalisierung zur Lenkung von Massen betrieben. Zum Historischen Jesus. soweit ich weiss, verschwand der Junge Jesus für mehrere Jahre von der Bildfläche, es wird vermutet dass er sich in Indien aufhielt und dort initiiert wurde. Damit meine ich nicht die Taufe, sondern spirituelle Erfahrung und vedische/yogische Ausbildung.

Dann taucht er plötzlich wieder auf, sammelt seine Jünger um sich und wirkt Wunder - oder eben auch nicht. Denn "Glaube" ist nicht gleichzusetzen mit dem rationalen "Wissen". "Glaube" hat aber, da stimme ich Ihnen zu, eine immensere Bedeutung für unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit als Wissen allein, denn ich z.B. Glaube trotz besseren Wissens, an eine bessere Zukunft für Alle, Menschen, Tiere und empfindungsfähigen Wesen.

Aufgrund der Nichteinmischung der römischen Besatzer in die kulturellen Gepflogenheiten ihrer tributpflichtigen Besetzungsgebiete lässt Pilatus Christus in ruhe Predigen, Heilen, Gleichnisse verkünden, Bergpredigen, bis Jesus die Geldwechsler und tierhändler aus dem Tempel warf. Damit beginnt der Leidensweg und eine Woche später hing er am Kreuz.

insofern bin ich eher sicher das Jesus nicht für unsere Sünden starb, sondern weil er die Geldgeschäfte zu der Zeit gestört hat. Das Erste dokumentierte, aber nicht das letzte Opfer des Kapitals.

RE: Das Ende des Rechtsstaates | 23.02.2020 | 21:39

Das klingt wie die wörtliche Übersetzung der Wolfowitz Doktrin, auch als Busch Doktrin bekannt. Kann man auch mit dem altbekannten „teile und herrsche“ vergleichen. Die gibt es in der Form seit 2002 und ist immer noch zum Teil bestimmend für die US Außenpolitik. Dazu kommt eine Neuauflage der Monroe Doktrin, verkürzt als „Amerika First“ in Benutzung, und neu ist der Versuch der USA sein LNG incl. Wertesystem zu exportieren. Die Rede Pompeos hierzu kann man hier im Original lesen, bzw. Anschauen. https://www.state.gov/keynote-address-at-ceraweek/

Diese 3 Doktrinen bestimmen derzeit die Außenpolitik der USA und liefern eine gute Erklärung der Zustände u.a. Im nahen Osten.

RE: Die Apokalypse findet nicht statt | 04.02.2020 | 21:43

Meines Wissens nach war das nur regional bekannt. Das Wissen darum ging verloren und wurde vor einigen Jahren beim Studium alter Schriften wiederentdeckt. Anschließend wurde die Wirksamkeit überprüft und nachgewiesen.

Soweit ich mich erinnere, besteht die Wirksamkeit nur bei der Variante die regional Auftritt, nicht bei dem allgemeinen Beifuß.

Bitte recherchieren Sie mal selbst, es ist durchaus spannend.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/neues-altes-mittel-gegen-malaria-ein-kraut-gegen-den-killer-1.913028-2

Es ändert leider nichts daran, das unsere Pharmaindustrie in erster Linie an Gewinn interessiert ist. Ich entsinne mich eines Zitats eines Pharmamanagers, der sinngemäß sagte: könnte man Krebs mit Aspirin heilen, wir würden das Produkt nicht auf den Markt bringen.

Anderes Beispiel Contergan. In den 60er Jahren kosteten 20 Tabletten mit dem Wirkstoff Thalidomid 12 Schilling ( in England) mit den bekannten Folgen. Jetzt erlebt der Wirkstoff eine Renaissance in der Krebsbekämfung (Multiples Myelom) und zur Behandlung der Hansen Krankheit.

Die Kosten einer 4-wöchigen Therapie googeln Sie bitte selbst, sie würden es mir wohl nicht glauben.

Frei nach Wolfgang Neuss, heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken.

RE: Die Apokalypse findet nicht statt | 04.02.2020 | 19:55

Sie haben bedauerlicherweise absolut recht. Deutschland leistet sich eines der teuersten und m.E. Ineffizientesten medizinischen Versorgungssysteme der Welt. Schlüsselochblick von verbildeten Medizinern mit widersprüchlichen Diagnosen, Zulassungsbeschränkungen und Besitzstandswahrung unserer Halbgötter in Weiß.

Miserable Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern, Schichtdienst, fehlendes Personal und Arbeit bis zum Burnout, und selbst die Grundlagen von Hygiene sind in Vergessenheit geraten.

Richtig schlimm sind aber die Zustände in den Senioren Pflegeheimen. Dort ist fast jeder Dritte MRSA Träger, aber das Pflegepersonal hat resigniert, eine Sanierung findet einfach nicht mehr statt.

Übrigens, 405.000 Malariatote muss es nicht geben. Artemisia annua (1jähriger Beifuss) war in der TCM vor 2000 Jahren bekannt. Die pharmakologische Wirkweise wurde vor etwa 10 Jahren wiederentdeckt. Es heilt Malaria. Keine Pharmaindustrie, keine Riesengewinne, kein öffentliches Interesse.

RE: Die Apokalypse findet nicht statt | 04.02.2020 | 19:29

Da haben Sie vollkommen recht. Wichtig ist, dass jetzt alles menschenmögliche unternommen wird, um die weltweite Ausbreitung in den Griff zu bekommen. Auch wenn China anfänglich Fehler begangen hat, bedeutet das nicht, dass wir uns den Luxus leisten können, ebenfalls das Falsche zu tun.

RE: Mein kleiner grüner Ofen | 04.02.2020 | 10:48

Da kann man mal sehen, das mit einfachen Mitteln an der Basis viel zu bewegen ist. Und es muss nicht immer High Tech sein, der Abhängigkeit von Weltbank oder China Krediten schafft. Gezielte Microkredite für Innovation sind sehr wirksam und gut fürs Karma und helfen konkret vor Ort.

RE: Setzt dem Wahnsinn ein Ende! | 19.01.2020 | 23:39

Hallo iDog

tatsächlich ein Missverständnis. Ich zähle die Zyklen so, wie auch in den Medien gebräuchlich. Aktuell ist die Rede von der Vernetzung der Produktionsanlagen, jit Lieferketten, Automatisierungstechnik, und damit einhergehend dem Wegfall der Human Resources im einfachen Produktionsbetrieb. All das wird als 4.0 bezeichnet. Darüber hinaus haben wir es aber auch mit big data zu tun. Jeder Aspekt des Lebens wird algothythmisiert, und ohne das darüber gesellschaftlicher Konsens besteht, wird die Digitalisierung unserer Lebensgewohnheiten zum Ideal stilisiert. Alexa, Siri und Watson sind Auswüchse einer allumfassenden Erreichbarkeit, aber auch permanenter Verfügbarkeit als Konsument und ggf. Dienstleister.

ich hatte das Glück alle diese „Segnungen“ aus erster Hand erleben zu können, da ich bis zu meinem Ausstieg letztes Jahr 30 Jahre lang meine eigene kleine Firma im Tech Bereich hatte. Klein genug, um mich noch intensiv und freundschaftlich mit meinen Kunden zu verbinden, gross genug um die Freuden der Bilanzbuchhaltung, Körperschaftssteuer, Sozialversicherungsträger, Arbeitsgerichte, Betrüger, Diebstähle, und nicht zuletzt auch bewaffnete Raubüberfälle und sinnfreie Einbrüche erleben zu dürfen...

Aber der Hauptgrund meine erfolgreiche Selbständigkeit aufzugeben war, das ich sehen konnte wie Technologie in unser Leben eindringt, und ich diese Entwicklung nicht mehr aktiv unterstützen wollte.

Stattdessen arbeite ich jetzt pro Bono in einer Einrichtung die sich um Menschen in schwierigen Lebenslagen kümmert, von A wie Alkohol oder auch Anschlagsopfer über b wie burn out, F wie Flüchtling zu den klassischen Schizophrenen, Psychotikern, manisch-depressiven usw.

Zurück zum wesentlichen, nach meiner und der in den Medien gebräuchlichen Zählweise stehen wir erst am Anfang von 4.0. an dessen Ende stehen ohne jeden Zweifel voll automatisierte Prozesszyklen die sich selbst steuern, und global vernetzt sind. Menschen werden hier aber kaum noch Verwendung finden, die Anlagen werden so komplex sein, dass sich ausschliesslich noch Maschinen darum kümmern werden. Für den Eigentümer ist das eine nicht weiter zu optimierende Produktivitätssteigerung. Allerdings gibt es in diesem Produktions System keinen Arbeiter mehr im klassischen Sinn. Keine Arbeit, kein Geld also auch keine Konsumfähigkeit. Hier setzt das faschistoide Geschwafel von zu viele Menschen, Sozialschmarotzer, unnütze Fresser und so weiter ein.

Absurderweise begibt sich der Mensch schon heute freiwillig in den Wettbewerb mit den Maschinen. Rund um die Uhr Verfügbarkeit selbst in Urlaub, unzähligen Überstunden, Flexibilität im Einsatz, zunehmende Anzahl von Erkrankungen am Arbeitsplatz, Mobbing, burn-out Syndrom, Entfremdung, Verlust der sozialen Kompetenz, gesellschaftliche Akzeptanz von Psychopharmaka, Amphetamin, Christal Meth etc. sind alles deutliche Anzeichen dafür, dass der Mensch diesem Wettbewerb nicht gewachsen ist. Der Mensch kann eben nicht 24/7/365,25 arbeiten. Maschinen können das schon. Es scheint, als ob der Mensch seine Selbstbestimmtheit aufgibt und schlussendlich den Maschinen dient statt umgekehrt.

Aber spätestens hier ist auch der Kapitalismus am Ende.

Und hier erst endet nach meinem Verständnis die Industrialisierung 4.0

Was also ist zu tun?

Das Werfen von Holzschuhen in automatische Webstühle (Sabotage) konnte die erste industrielle Revolution nicht aufhalten.

Wir müssen uns eben damit abfinden, dass das Berufsbild des klassischen Industriearbeiters in der Zukunft nicht mehr geben wird. Ich habe auch schon seit Jahren keinen Kesselflicker mehr getroffen.

Genauso wenig werden wir uns einer weiteren Digitalisierung des Alltags entziehen können. Wir sind schon viel zu sehr auf die Segnungen der Technologie angewiesen, als das wir jetzt noch zurück könnten. Aber wir können uns dabei nicht an dem orientieren, was die Marketing Industrie als toll und neu anpreist, sondern wir müssen entscheiden, welche Technologien sinnvoll sind und die wir auch annehmen wollen. Ausserdem verspricht die Zukunft Technologien, die unsere Lebensdauer und unsere Gesundheit extremen verlängert werden. Pluripotente Stammzellen aus menschlichen Urin lassen sich in naher Zukunft zu beliebigen Organen züchten. Individualisierte Gentherapie. Fleisch aus dem Bioreaktor, schmeckt garantiert nach Kobe Wagyu und kostet einen Bruchteil der Energie um es herzustellen und macht die Rinderherden und Schweinemast überflüssig. Und jeder Softwareentwickler in Silicon Valley ist davon überzeugt, an einer für alle Menschen besseren Zukunft zu arbeiten.

Ich finde, es lohnt sich an dieser Zukunft mit zu arbeiten.

Die Grenzen verlaufen heute nicht mehr zwischen den Systemen. Die tatsächlichen Grenzen sind real betrachtet, Reichtum und Armut, und Ideologien, die den Menschen versuchen ins Mittelalter zu stürzen, oder genau so schlimm, darin fest zu halten. Daher brauchen wir eine Ideologiebefreite Debatte, wie mit der Zukunft umzugehen ist. Ich hab da einen Haufen Ideen.

Für mich ist es klar, dass die Welt in eine technologische und eine den Lebewesen vorbehalten Sphäre zur fallen wird.

Das muss eindeutig als Chance, zur Schaffung einer humanitären Weltgemeinschaft genutzt werden. Das bedeutet, mehr Beschäftigung von Menschen im Gesundheitswesen, im Erziehungswesen, im Kunstgewerbe, in Kunst und Kultur, in Pflegedienstleistungen, Psychotherapie, Physiotherapie, Sport…

Für die, die sich nicht von einem System Gedanken lösen können und sich fragen, wie das alles bezahlt werden soll: Die Sozialversicherung ist an den Microökonomischen Kreislauf der Vollbeschäftigung gekoppelt. Egal wo das Geld herkommt.

Und wir noch weiter denkt: Captain Kirk bezahlt keine Getränke, weil es kein Geld mehr gibt. Alle Arbeiten für das Gemeinwohl.

RE: Setzt dem Wahnsinn ein Ende! | 19.01.2020 | 17:33

Hallo Biene,

ja, man gewinnt den Eindruck, dass unsere Volksvertreter immer kleiner und austauschbarer werden.

aber ich glaube, dass in 5 bis 10 Jahren die letzten echten „Falken“ die heute noch die Aufsichtsräte des MIK beherrschen, endgültig an Altersschwäche dahingehen, und dass dann ein Paradigmenwechsel, hin zu einem miteinander stattfinden wird.

RE: Setzt dem Wahnsinn ein Ende! | 19.01.2020 | 17:25

Hallo iDog,

dank für den ausführlichen Kommentar. Ich stimme Dir zu, dass es vermutlich erstmal schlechter wird, bevor es besser wird. In meiner Jugend pflegte ich zu sagen, wir können die Schweine nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie dazu zwingen, immer unverschämter lügen zu müssen. Was mich hoffnungsvoll lässt, ist die Tatsache, dass wir heute viel vernetzter sind als jemals in der Vergangenheit zuvor. Anthropologen haben festgestellt, das jeder Mensch jeden anderen Menschen über lediglich 5 „Hops“ persönlich kennt. Egal ob ein Inuit, Papua-Neuguineaner oder Aboriginal.

Auch gibt es viel mehr Wissen, und die Krisen von heute werden auch in den entlegensten Regionen der Welt wahrgenommen.

eine exzellente Ausgangslage für eine globale „Gras Root Revolution „ .

Greenpeace, Amnesty International, Fridays for Future haben alle mal klein angefangen, sind aber heute global aufgestellte Institutionen. Warum nicht mal eine Bewegung für Vernunft?

und ich teile absolut Deine Paranoia gegenüber der Institutionalisierung von Macht. Unter „Weltregierung“ stelle ich mir eher eine globale Ethikkommission vor, die versucht, das Miteinnander der Völker für eine gemeinsame Zukunft zu entwickeln, und lediglich Beratend tätig sein darf.

Es wäre erfrischend, mal das Votum von Philosophen, Wissenschaftlern und Visionären zu hören, angesichts konkreter Herausforderungen, statt das Blabla berufsmässiger Egoisten, Heuchlern, Mördern, Handaufhaltern und bestenfalls Naivlingen oder Lobbyisten ertragen zu müssen.

Derzeit stehen wir am Anfang der Industrialisierung 4.0. Diese sorgt in der Tat dafür, die Kluft zwischen Arm und Reich noch zu verstärken. Wer am Ende dieses Zyklus noch Arbeit hat, bleibt als Konsument im System. Alle anderen: ???

5.0 ist der Zerfall der Welt in eine technologische Sphäre und eine der Lebewesen. Produktionsanlagen laufen autonom, nanotechnologisch, nachhaltig und produzieren Überfluss. Renaturierung wird Gesellschaftsaufgabe, jeder ist frei der eigenen Bestimmung zu folgen.

Die Frage ist, ob der Übergang von 4.0 zu 5.0 blutige Genozide mit sich bringt, oder doch kollektiver Einsicht folgt.

ich habe jedenfalls Grund zu hoffen.