Volk

Bürger wehrt euch Wahl falscher Eliten
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Volksverdummer
Oh groß im Lande der Kummer,
Es gibt zu viele Volksverdummer.
Politiker vieler Parteien,
Unwahrheiten in die Welt schreien,
Zum Nutzen ihrer Machterhaltung,
Zur egomanen Rechtsgestaltung.
Es stimmen ein die Profiteure,
Damit das Land ihnen gehöre.
Souveränität manipuliert!
Die Menschen zum Wahlvolk degradiert.
Das Befreien aus dieser Lage
Ist Antwort zukünftiger Tage.
Die alten Eliten müssen gehen,
Dann kann das Volk wieder aufrecht stehen.
Und ergreifen endlich selbst die Macht.
Die Zukunft im Gemeinwohl erwacht.
Das Volk sodann nicht mehr geknechtet.
Des Volkes Wohl nicht mehr entrechtet.

Volk
Volk, bist gepudert mit Naivität.
Du glaubst, dass die Bourgeoisie zu dir steht.
Sie denkt und sucht nur ihren Vorteil.
Sie handelt stets nur zu ihrem Heil.
Sie unterdrückt und beutet aus.
Gemeinwohl erwächst nie daraus.
Ach, puste hinweg den Puder!
Nimm in eigne Hand das Ruder!

Bürger
Bürger wählt nicht mehr Parteien.
Ihr Tun lässt Volkswohl nicht gedeihen.
Eine wahre Demokratie
Entfaltet sich mit ihnen nie.
Ihr Handeln stets darauf beruht
Was den Besitzenden gut tut.
Durch ihre Koalitionen
Leben in Armut Millionen.
Um Profitgier zu verbieten,
Entmachtet alte Eliten.
Wählt per Volksentscheid einen Rat,
Der steht für den gerechten Staat.
Wo hat Gemeinsinn das Primat,
Wo ist das Gemeinwohl die Tat.
Ja ein solcher Rat der Weisen
Wird den Humanismus preisen.

Gerechtigkeit
Es bleibt die Gerechtigkeit
Das Streben seit alter Zeit.
In wahrer Demokratie
Führt der Volkswille Regie.
Es lässt sich nicht verhehlen,
In dem Glauben zu wählen,
Ist Votum einer Mehrheit,
Nur ein Zeichen von Torheit.
Parteien ermächtigt man.
Was man selbst entscheiden kann.
Der Parlamentarismus
Verfestigt Egoismus.
Ist stets bürgerliche Macht,
Die über Profite wacht.
Es ist jetzt die rechte Zeit,
Dass man sich davon befreit.
Altruismusanhänger,
Des Volkes beste Sänger,
Müssen die Macht erstreben,
Um zu bessern das Leben.
Es braucht einen weisen Rat,
Der dies umsetzt in die Tat.

Demokratie
Wir brauchen einen Rat,
Einen weisen Senat.
Geschulte Staatsmänner,
Realitätskenner,
Die besitzen noch Ehr,
Dem Geld dienen nicht mehr,
Deren Gerede nicht hohl,
Die für des Volkes Wohl.
Als Männer mit Verstand
Haben sie’s in der Hand,
Dem Ego und der Gier,
Dem unmenschlichen Tier,
Zu leisten Widerstand.
Zu löschen jeden Brand
Den der Eigennutz schürt,
Moral und Recht verführt.
Politiker braucht’s nicht,
Sind nur Schatten im Licht,
Zu sehr Parteigänger,
Zu oft Stimmenfänger.
Zu sehr Macht besessen
Haben sie vergessen,
Gemeinwohl zu pflegen,
Zu bessern das Leben.
Es gedeih eine Saat,
Der Demokratiestaat,
Der für die Menschen da.
Salus publica!

11:08 30.11.2018
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

LuiRebell

Humanist. Der Humanist steht vor allen Gläubigen und Ungläubigen. "Edel sei der Mensch. Hülfreich und Gut!" Das Leben in Frieden sinnlich genießen.
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