Lutz Herden

Redakteur Politik
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Lutz Herden
RE: Ziemlich unverfroren | 07.11.2017 | 09:46

Und die EU hat sich zum wiederholten Mal in der Person von Kommissionspräsident Juncker hinter Rajoy gestellt. Das wird der EU noch schwer auf die Füße fallen, wenn die Unabhängigkeitsparteien die Regionalwahl am 21. Dezember gewinnen sollten.

RE: Selbstgefällige Ignoranz | 23.10.2017 | 12:31

Ich hoffe, Sie haben nicht recht.

RE: Neutralität ist schädlich | 06.10.2017 | 07:56

Offenbar soll die Unabhängigkeitsbewegung jetzt durch ökonomischen Druck diszipliniert werden, wenn Banken abziehen. Das wird auf die Stimmung nicht ohne Einfluss bleiben.

RE: Neutralität ist schädlich | 05.10.2017 | 16:43

Der Zwergenvergleich ist wirklich deplatziert. Die Katalanen haben unter der Franco-Diktatur in besonderer Weise gelitten, das ist nach 1975 im Interesse einer friedlichen Transformation von der Diktatur zur Demokratie kaum aufgearbeitet worden. Es kann also sein, dass sich im Streben nach Unabhängigkeit auch dieser Teil der Vergangenheit spiegelt und sich nun rächt, dass Schuld und Sühne einen Schattendasein gefristet haben.

RE: 1942: Die Illusionsbombe | 03.10.2017 | 09:52

Die absolute Schonung des Wernher von Braun war allerdings nicht das Thema dieses Artikels.

RE: Ende der Märchenstunde | 01.10.2017 | 09:14

Die Debatte in der UN Generalversammlung zeigt, dass die Vorwürfe sich nicht zuerst an die Armee Myanmar richten, sondern der Regierung gelten.

RE: Klar abgewählt | 25.09.2017 | 14:26

Das muss nicht vier Jahre gut gehen. Denn die Jamaika-Konstellation ist im Osten nicht gewählt worden.

RE: Klar abgewählt | 25.09.2017 | 09:48

@ Magda

Daran ist sicher vieles zutreffend. Nur war das erstens nicht das Thema dieses Wahlkommentar und lässt zweitens fragen, warum kommt das jetzt zum Vorschein. Man hatte nach der Wende mit der NPD und DVU auch Parteien im Repertoire, die für die vielen aus Ihrer Sicht vom Nazitum Infizierten doch auch wählbar waren, aber eben nicht in dem Maße gewählt worden sind wie jetzt die AfD.

RE: Furor des Wahns | 22.09.2017 | 09:22

maziar jafroodi |

Ja, das kann sein, aber Teheran wird darauf vermutlich nicht eingehen, dazu ist im vergangenen Jahrzehnt zuviel investiert worden.

RE: Furor des Wahns | 21.09.2017 | 10:00

Die größte Gefahr besteht derzeit aber in einer Aufkündigung des Atomvertrages mit dem Iran, was Trump für seine innenpolitische Agenda sehr gelegen käme. Sollte das passieren, würde sich die Regierung Netanjahu, nicht Israel schlechthin, ermutigt fühlen, wieder auf einen konfrontativen Kurs gegenüber Teheran überzugehen, wie es den schon vor 2015 gab.