Lutz Herden

Redakteur Politik
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Lutz Herden
RE: Schrei einer Epoche | 10.12.2018 | 13:26

Mit der deutschen Kanzlerdemokratie verhält es sich nicht viel anders.

RE: Die Wellenreiter | 27.11.2018 | 15:15

Das Kriegsrecht versetzt Präsident Poroschenko in die Lage, einen ganz anderern Wahlkampf zu führen als das bisher der Fall war. Für die vor fünf Jahren angekündigte Demokratisierung des Landes spricht das nicht gerade.

RE: Kurzer Prozess | 26.11.2018 | 15:34

Steht m.E. klar in diesem Text. Wer austritt, wird zum Ausfall.

RE: Preisabfrage | 23.11.2018 | 11:19

denkzone8

Es geht nicht darum, wer etwas auf die Tagesordnung setzte, sondern was nach dem Fiasko eines maroden Systems auf derselben stand, damit sich beispielsweise 1914 - 1918 nicht 1939 - 1945 wiederholte.

Das es irgendwann eine Verfassunggebende Versammlung, die man zur Not Nationalversammlung nennen konnte, geben würde oder musste, stand außer Frage, nur nicht zu einem Zeitpunkt, da ein solches Institut keinen anderen Zweck hatte, als die Arbeiter- und Soldatenräte zu neutralisieren und quasi überflüssig zu machen und damit die Revolution abzuwürgen.

RE: Vorsätzlich beschädigt | 19.11.2018 | 16:04

Bei Syrien zeigt Putin nicht nur viel Geduld, auch mit Assad, der ja nach dem Tod seines Vaters und Vorgängers einmal sehr viel reformfreudiger war, als ihm das die Entourage der gestandenen Baath-Kader zugestehen wollte. Putin sucht auch den taktischen Kompromiss und die taktische Allianz – mit der Türkei, die sich darum kümmern muss, die islamistischen Hardliner in der Provinz Idlib zu entwaffnen und des Feldes zu verweisen. Dafür hat Erdogan freie Hand gegenüber den Kurden, was Assad nicht unrecht sein muss, ihn aber vor allen in eine Konfrontation mit den Amerikanern treibt, die sich entscheiden müssen, ob sie über die Kurden ihre Syrien-Präsenz behaupten wollen – oder nicht.

RE: Tour de France | 05.11.2018 | 15:00

Kann man aber nur hoffen.

RE: Das große Krachen | 29.10.2018 | 17:23

Das glaube ich eher nicht, aber mit den Szenarien für die Zeit nach Merkel haben Sie sicher recht.

RE: Erdoğan bleibt ein Partner | 27.09.2018 | 15:08

Auf jeden Fall, aber die EU hat sich weder mit den türkischen noch den syrischen Kurden je groß solidarisiert.

RE: Mehr Faschismus wagen? | 21.09.2018 | 17:34

Lieber Herr Linnhoff, es geht um das Signal, nicht den Vorgang