Im Westen nichts neues

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Gibts was neues? Nicht wirklich, nur das übliche Blaablaa. Randale in Kopenhagen, Kunduz und der Luftschlag, Karl Theodor usw.. Den würde die Opposition gerne absegen. Ist er doch so beliebt in der Bevölkerung, einen Zusatnd den sich auch die Opposition und deren Köpfe wünschen. Deshalb redet sie auch nicht wirklich über die Rechtmäßigkeit und Sinnhaftigkeit des dort stattfindenen Krieges. Eigentlich wäre es angebracht über die bevorstehende Aufstockung der Truppen zu diskutieren. Wollen wir unsere Soldaten in noch größere Gefahr bringen. Wie und wann kommen wir aus diesem Alptraum wieder raus? Wer kümmert sich um traumatisierte Soldaten?Was ist mit den Kosten. Nein nichts dar, der Karl von und zu hat gelogen. Auweia, wundert sich das Volk, ein Politiker der lügt. Was ganz neues. Politiker sind ja bekannt dafür immer die Wahrheit zu sagen. Was ist da eigentlich passiert. Ein Tanklaster wurde bombardiert und es starben auch Zivilisten. Sowas auch, sonst trifft es ja immer nur feindliche Kämpfer.Alle sind ganz erstaunt, im Krieg fallen Bomben. Gibts ja gar nicht. Nun wird es einen Untersuchungsausschuß geben. Nein nicht zum Krieg, zu den Hintergünden des Luftschlages. Bis es dazu kommt intressiert es eh keinen mehr und wir haben ein neues Thema. Kasperletheater. Wo wir in Kopenhagen wären. Auch da trifft sich die Elite des Schauspiels und des Gutmenschentums. Die Schauspieler müssen so tun als wäre die Veranstaltung da ganz wichtig und sie die Retter der Welt. Dabei wussten sie schon vorher,es geht um nichts und die Kunst dieses nichts zu verkaufen. Und das beste, wie bekommt man es hin dieses Nichts, so zu verkaufen das auch noch ordentlich was abfällt. Irgendeine Steuer, auf irgendwas, Energie, CO2. Die Leute müssen das ja schlucken. Für die Rettung der Welt zahlt man vielleicht ohne viel rum zu murren. Ging ja früher och, da kassierte die Kirche. Heute beim modernen Ablaßhandel kassiert Vater Statt. Und sonst? Torhüter Lehmann ist irre geworden und Berlosconi hat eine auf die Nase bekommen. Von einem Irren natürlich. Irre geht die Welt zugrunde.

07:52 15.12.2009
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

M.Dosse

Ansichten eines komplett Verbitterten
Schreiber 0 Leser 0
Avatar

Kommentare 1