Die Perversion des Alltags.

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Man muss nur einmal den Fernsehr am Sonntag einschalten, ich habe es getaan und es regt mich noch immer auf. Es gibt so Sendungen die passen einfach in bestimmte Schemata, so gibt es eine Sendung, die berichtet von den sogennaten Superreichen und deren Verschwendungssucht. Dort wird schonungslos berichtet, wie man möglichst viel Geld in einer Stunde oder an einem Tag ausgeben kann.

Doch wird das Geld nicht für, wie man etwa meinen könnte für sinnvolle Dinge ausgegeben sondern für alltäglichen Quatsch, den man sich erst kauft, wenn man schon alles käufliche erworben hat.

Ist es wirklich notwendig diese drastischen Bilder auszustrahlen, wärend auf der anderen Seite der Welt Menschen um ihr überleben kämpfen, es rreicht auch nicht, um hier gleich allen Gutmenschen vorweg zu greifen eine Stiftung oder so etwas zu gründen.

Ist es nicht pervers auf der einen Seite parallel Nachrichten zu schauen und auf einem anderen Sender zusehen, dass eindeutig zu viel Geld in zu wenigen Händen ist?

16:46 02.08.2010
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Geschrieben von

Max Merziger

Interessiert an Naturwissenschaften und Philosophie.
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