RE: Perspektiven sozialistischer Reformpolitik | 07.01.2016 | 23:24

Entschuldigen Sie bitte diesen Ausdruck. Es war keinesfalls meine Intention, den Austritt aus der SPD zu diskreditieren. Deswegen habe ich die Textpassage geändert. Dennoch stimme ich Ihnen nicht zu, denn der Austritt der halben Mitgliedschaft hat bisher niemanden zum Umdenken bewogen, sondern bisher immer nur die linken Kräfte in der Partei geschwächt.

RE: Perspektiven sozialistischer Reformpolitik | 07.01.2016 | 23:18

Ich würde in der Geschichte noch weiter zurückgehen. Der eigentliche Verrat wurde von Adam und Eva begangen. Wegen denen wurde wir aus dem Paradies vertrieben und müssen es uns mühsehlig erarbeiten. Aber, Gott sei dank, prophezeite Jesaja Marx das kommunistische Paradies als unumgängliches Ende der Geschichte. Selbstverständlich, dass alle Nicht-Marxisten Sünder sind.

RE: Perspektiven sozialistischer Reformpolitik | 07.01.2016 | 23:08

Also in meiner Welt sind die Menschen in der Mehrheit und für die gelten Menschenrechte.

RE: Perspektiven sozialistischer Reformpolitik | 07.01.2016 | 23:06

Ich bin ernsthaft auf Ihre Lektüreempfehlungen gespannt, die meine hier niedergeschriebenen Gedanken bereits enthalten.

RE: Nehmt euch nicht zu wichtig | 09.12.2013 | 22:05

Danke. Soweit war ich auch schon. Mich würde eher ein Antwort interessieren. Wie sieht den die kluge Taktik aus?

Und noch was: es keinen Sinn von der SPD als monolithischen Block zu sprechen. Die SPD ist das Resultat ihrer Mitglieder und warum sollte sie sich deshalb nicht auch als Rahmen für die Entwicklung einer großen Idee eignen, die diese dann auch noch umsetzen kann?

RE: Nehmt euch nicht zu wichtig | 09.12.2013 | 21:53

Konkretisier doch bitte, wie man Klassenkampf macht. Soll ich jetzt in die Ukraine fahren und Demonstranten niederknüppeln? Eine Antwort auf die Frage "Also was machen wir jetzt?" bist du mir noch schuldig geblieben.

RE: Nehmt euch nicht zu wichtig | 09.12.2013 | 21:40

Nun, da du des Lateins nicht mächtig bist, nehm ich es dir nicht übel, dass du an meiner Bemerkung vorbei geschrieben hast. (Quod erat demonstrandum: Was zu beweisen war) Trotzdem vielen Dank für die nette Geschichte. Aber meine Fragen, die ich aufgewurfen hatte, sind noch nicht beantwort.

RE: Nehmt euch nicht zu wichtig | 08.12.2013 | 14:05

Nenn es Demokratischen Sozialismus oder Kommunismus oder schlicht und einfach: Die Befreiung der Menschen. Utopien in dieser Richtung gibt es genung, nur bringt es nichts, wenn jeder seiner eigenen Utopie nachjagt.