Exitus im Texas-Jailhouse

Polizeibrutalität Manipulierte Videos, lancierte Vita-Details, selektive Ermittlungen und Behördenmauern. Der Fall Sandra Bland sorgt weiter für Furore. Chronik eines vermeidbaren Tods
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Exitus im Texas-Jailhouse
Hunderte nahmen am Samstag von Sandra Bland Abschied
Bild: Jonathan Gibby/Getty Images

Den Fall der im Bezirksgefängnis des texanischen Waller County ums Leben gekommenen Afroamerikanerin Sandra Bland beschäftigt die amerikanische Öffentlichkeit mit anhaltender Intensität. Hunderte – so die entsprechende dpa-Meldung – nahmen am Samstag an der Abschiedsfeier teil. Unterdessen geht der Kampf um die Aufklärung der Todesumstände weiter. Bland war im Zug einer Verkehrskontrolle am 10. Juli gewaltsam verhaftet worden. Drei Tage später wurde sie erhängt in ihrer Zelle aufgefunden.

Mysteriös erscheint im Fall der 28jährigen Bürgerrechtsaktivistin eine ganze Staffel von Aspekten. Zum einen die Bagatellartigkeit des Anlasses – ein unterlassenes Blinken. Für Fassungslosigkeit und Entsetzen sorgte vor allem die schnell eskalierende Gewalt der beteiligten Polizisten. Ebenso das dreitägige Martyrium, welches dem Erhängungstod in der Zelle vorausging. Zusätzlichen Zündstoff gewinnt der Fall aus dem Umstand, dass mehr und mehr Ungereimtheiten zu Tage treten. Ungeachtet der zunehmenden Kritik und Proteste kaprizieren sich die örtlichen Behörden auf eine Strategie des Mauerns, der Halbwahrheiten sowie der posthumen Viktimisierung der ums Leben Gekommenen.

Die Fragen, um die die amerikanische Öffentlichkeit seit zwei Wochen streitet: Handelt es sich um einen neuerlichen Fall von rassistischer Polizeigewalt mit tödlichem Ausgang? Oder nur um eine unglückliche Verkettung von Ereignissen? War es Selbstmord? Oder eventuell Mord? Letzteres argwöhnen Angehörige und Bürgerrechtsaktivisten. Die Mordtheorie lässt sich aktuell zwar nicht beweissicher belegen, die Selbstmordtheorie der Behörden allerdings ist summa summarum noch weniger schlüssig. Charakteristisch für den Fall ist vielmehr ein dumpfer, dunkler Eindruck. Konkret: Je mehr Puzzleteile hinzukommen, desto mehr vertieft sich das Gefühl, dass Sandra Blands Überlebenschancen an jenem verhängnisvollen 10. Juli mit jeder Minute sanken. Ein schlimmes Ende mag bei diesem Verlauf zwar nicht zwingend intendiert gewesen sein, allerdings wurde es mit jeder einzelnen Station wahrscheinlicher.

Die Festnahme

Der Beginn von Sandra Blands Martyrium – die Festnahme vom Freitag, dem 10. Juli – hat zumindest einen Vorteil: Die Vorfälle sind weitgehend belegt. Bei YouTube zählt das vom Streifenwagen aus aufgezeichnete Dokumentationsvideo mittlerweile zu den meistaufgerufenen Treffern überhaupt. Der Ablauf: Ein Fahrzeug der für die Sicherheit auf Fernstraßen zuständigen State Trooper Police stoppt Sandra Blands Wagen unweit der Universitätsansiedlung Prairie View. Brian Encinio, der ausführende State Trooper, spricht Bland zunächst in normalem Ton an. Anlässlich Encinios Anweisung, Bland solle ihre Zigarette löschen, eskaliert die Situation allerdings mit erschreckender Schnelligkeit. Der Ton wird lauter (teils so laut, dass der Audioton der Dashcam-Aufnahme hallert). Unmittelbar darauf kommt es zu ersten Tätlichkeiten – inklusive der Drohung mit dem Elektroschocker (»I will light you! GET OUT! NOW!«).

Die eigentliche Festnahme ist lediglich auf der Audiospur der Dashcam nachzuvollziehen. Encinio drängt Bland zum Straßenrand hin ab, nötigt sie mit weiteren Drohungen, das hervorgeholte Handy auf den Kofferraum des Wagens zu legen. Im Anschluß Schreie, Geräusche, welche auf eine gewaltsame Festnahme hindeuten. Die Dashcam ist allerdings nicht das einzige Beweisinstrument, welches die knapp einstündigen Ereignisse auf dem Highway dokumentiert. Ergänzend hinzu kommen die spontan mitgefilmten Handyaufnahmen eines Fußgängers. Sie zeigen Bland, auf dem Boden liegend, zusätzlich einen, zeitweilig zwei Polizisten, die sie zu Boden drücken. Die Szenerie auf der Straße endet mit dem Abtransport von Sandra Blands Fahrzeug und der – offensichtlich durch ein drittes Fahrzeug erfolgten – Verbringung Blands in das Bezirksgefängnis des Waller County.

Die Vorgeschichte

Zwischenstand: Eine harmlose Situation ist eskaliert. Wahrscheinlich unverhofft, für beide Seiten überraschend. Allerdings stießen am 10. Juli keine unbeschriebenen Blätter aufeinander. Sandra Bland stammte aus einem Vorort nahe Chicago. Ihr Studium hatte sie allerdings an der Prairie View A & M University absolviert – ein paar Straßenzüge entfernt von dem Ort, wo ihr Verhängnis begann. Bereits auf der Universität war Bland aufgrund ihres sozialen Engaments aufgefallen – als freiwillige Sozialberaterin, als Mitglied einer Band sowie im Rahmen einer Senioren-Interessenvertretung. Einen Abschluss im Fach Landwirtschaft in der Tasche, kehrte sie 2009 nach Illinois zurück. Dort hielt sie sich mit unterschiedlichen Jobs über Wasser. Eine weitere Konstante in ihrem Leben war ihre zunehmenden Aktivitäten gegen Polizeibrutalität – insbesondere im Rahmen der Graswurzelbewegung Black Lives Matter. Last but not least: Auch Stimmungsschwankungen – teils nach außen getragen über ihre Seite bei Facebook – gehören mit zu dem Bild.

Ein unbeschriebenes Blatt war Sandra Bland sicherlich nicht, als sie im Juli 2015 zu ihrem Studienort zurückkehrte. Konkreter Anlass: eine in Aussicht stehende Stelle bei der A & M University. Allerdings: Ganz unproblematisch war der neue Job nicht. Wie eine aktuelle Hintergrundgeschichte zum Fall im Atlantic Magazine darlegt, bedeutete die Rückkehr auch eine Rückkehr ins Epizentrum einer über 150 Jahre zurückreichenden Rassenauseinandersetzung. Bereits vor dem Bürgerkrieg war das – nordwestlich der heutigen Hauptstadt Houston gelegene – Waller County (Karte bei Google Maps) eine Hochburg ehemaliger Sklaven. Neue Einwanderungswellen sorgten jedoch dafür, dass die schwarze Kolonie zunehmend ins Hintertreffen geriet. Rassistisch geprägte Auseinandersetzungen vergifteten das Zusammenleben im County mehr und mehr. Zwischen 1877 und 1955, so Atlantic, verzeichnete der Bezirk die meisten Lynchmorde in ganz Texas.

Ein langer Schatten, der bis ins neue Jahrtausend reicht. Zum Epizentrum der neuen schwarzen Bürgerrechtsbewegung hatte sich zwischenzeitlich die A & M University in Prairie View entwickelt. 2004 eskalierte die Rassenfrage erneut. Anlass: Studenten organisierten eine Kampagne mit dem Ziel, das Wahlrecht innerhalb des County wahrzunehmen. Der Staatsanwalt des Bezirks, Oliver Kitzman, drohte daraufhin, er würde jeden Studenten juristisch verfolgen, der sich innerhalb des Bezirks als Wähler eintrage. Die Studenten obsiegten schließlich in diesem Konflikt. Allerdings kam es im Umfeld der County-Behörden auch in jüngerer Zeit zu einschlägigen Vorfällen. So mußte der Vorgänger des derzeitigen Chefs der County-Polizei erst wenige Wochen zuvor den Sheriffhut abgeben. Auslöser: rassistische Äußerungen. Kitzmans Nachfolger wiederum spielen für den weiteren Verlauf der Geschichte eine tragende Rolle. Elton Mathis etwa ist countyseitig der zuständige Mann für die Ermittlungen im Fall Sandra Bland.

Jailhouse Blues

Betrachtet man die Fülle der Details, die nach Sandra Blands Tod von den örtlichen Polizeibehörden lanciert wurden, ist es kaum vorstellbar, dass die Gefängnisbehörden nicht im Bild waren über Blands einschlägige Bürgerrechtsaktivitäten – inklusive der Anti-Polizeigewalt-Aktivitäten im Rahmen der Black Lives Matter-Kampagne. Allerdings: Anders als die Ereignisse auf der Bundesstraße sind die drei Tage, die Bland im Bezirksgefängnis im nahegelegenen Hempstead verbrachte, lediglich bruchstückhaft sowie auf widersprüchliche Weise dokumentiert. Ziemlich sicher ist, dass sie (mindestens) drei Anrufe tätigte und – angesichts des Chaos ist selbst dies ist nicht zur Gänze klar – unterschiedliche, widersprüchliche Angaben zu ihrem Gesundheitszustand machte.

Bemerkenswert bei alldem ist der Umstand, dass Bland in Anbetracht der Situation einen recht gefassten Eindruck macht. Anhaltspunkte für akute psychische Labilität – also das, was die Behörden später als Selbstmordmotiv ausgeben – dokumentieren lediglich ein paar Angaben in den Einweisungs-Fragebögen. (Frage, die sich hier aufdrängt: In welcher Gesprächssituation wurden diese getätigt?) Möglich, dass sich Sandra Bland zwischenzeitlich des Ernstes der Lage bewußt ist, in der sie sich befindet. Aus der Verkehrskontrolle mit anschließender Festnahme ist mittlerweile Untersuchungshaft geworden: Ein weiteres Puzzleteil übrigens, welches die später kolportierte Theorie widerlegt, bei Blands Tod habe es sich lediglich um eine Abfolge suboptimal gelaufener Einzelereignisse gehandelt. Denn: Die festgesetzte Kaution von 5000 US-Dollar konnte nur ein mit dem Fall betrauter Richter festsetzen.

Um das Organisieren dieses Betrags drehen sich auch Blands letzte Aktivitäten während des Haft-Wochenendes. Verschärfend hinzu kommt die Unterbringung in einer Hochsicherheits-Haftzelle. Fakt allerdings ist, dass Sandra Bland das Bezirksgefängnis von Hempstead nicht mehr lebend verlassen wird. Kurz nach 9:00 Uhr am 13. Juli wird sie von Vollzugsbeamten tot in ihrer Zelle aufgefunden – erhängt mit einem zum Strick umfunktionierten Plastikmüllsack.

Die Ermittlungen

Der Tod im Polizeigewahrsam weitet sich binnen Tagen zu einem landesweiten Skandal aus. Spätestens seit den Ereignissen von Baltimore sowie neuerlichen Todesschüssen auf unbewaffnete Schwarze steht die Rambo-Manier US-amerikanischer Polizisten anhaltend in der Kritik. Mahnwachen und Kundgebungen der afroamerikanischen Community fordern rückhaltlose Aufklärung. Namhafte Politiker wie der farbige texanische Senator Royce West bezeichnen die Todesumstände als »obskur«. Dan Patrick, Vertreter der texanischen Regierung, schließt sich der Forderung nach einer eingehenden Untersuchung ebenfalls an. Familie, Freunde sowie Cannon Lambert, Anwalt der Familie halten Fremdtötung weiterhin für die wahrscheinliche Todesursache.

Die Ermittlungen von Sheriff Department und County-Staatsanwaltschaft gehen zeitweilig unterschiedliche Wege. Während Vollzugsanstalt und Polizei, basierend auf einer ersten Autopsie, die Ermittlungen bereits am 14. Juli als abgeschlossen deklarieren und auf der Todesursache Selbstmord beharren, verkündete die Staatsanwaltschaft des Bezirks zwei Tage später, der Fall würde als Mordfall untersucht. Die Staatsbehörden sowie das FBI kündigen eine offizielle Untersuchung an. Im Lauf der folgenden Woche gelangen allerdings mehr und mehr Fahrlässigkeiten sowie handfeste Beweismanipulationen ans Licht der Öffentlichkeit.

Beispiel eins: das Dashcom-Video von der Festnahme. Am 20. Juli veröffentlicht die Polizei des Bezirks zwar das fragliche Dokumentationsvideo. Allerdings: Schnell stellt sich heraus, dass dieses massiv manipuliert wurde. Kurz darauf veröffentlichten die Behörden eine nachgebesserte (und um einige Minuten kürzere) Variante. Grund für die entdeckten Fehler, so die Behörde: technische Probleme. Ein gegenüberstellender Vergleich der Los Angeles Times fördert zutage: Fahrzeuge, die während der Festnahme vorbeifahren, wurden in der ersten Variante herausretuschiert. Frage: Wollte das Sheriff Department das Risiko unliebsamer Zeugenaussagen gezielt minimieren?

Darüber hinaus machte der – zwischenzeitlich in den Innendienst versetzte – Polizist Brian Encinia beim Bericht an seine Dienststelle nachweislich unwahre Angaben über den Verlauf der Auseinandersetzung mit Bland. Diese Gegenüberstellung bei YouTube kontrastiert den – in den Audio-Aufnahmen des Videos mit enthaltenen – Rapport an die Dienststelle mit den ensprechenden Szenen während der Festnahme.

Beispiel zwei: die rechtliche Grundlage der Festnahme. Zahlreiche Artikel weisen zwischenzeitlich darauf hin, dass eine rechtliche Grundlage für die Verhaftung nicht gegeben war. Explizit betrifft das den unmittelbaren Auslöser: die Aufforderung, die Zigarette zu löschen. Rechtlich ohne Grundlage war zudem die Aufforderung an den mitfilmenden Fußgänger, das Mitfilmen zu unterlassen. »Zahlreiche Übergrifflichkeiten ohne rechtliche Basis« attestierte unter anderem eine Zusammenfassung in der Saarbrücker Zeitung. Für die Absicht, massive Gewalt anzuwenden, spricht darüber hinaus die Tatsache, dass der Polizist die junge Frau vor der Festnahme an den (von der Dashcam-Kamera nicht erfassten) Straßenrand abdrängte.

Beispiel drei: Widersprüchliche Angaben zur Selbstmordgefährdung. Die von den Gefängnisbehörden veröffentlichten Fragebögen weisen stark widersprüchliche Angaben auf – so zu einem Selbstmordversuch, der einmal 2014, auf einem anderen Bogen wiederum 2015 erfolgt sein soll. Blands Anrufe und Voicemail-Nachrichten nach draußen indess vermitteln einen sachlich-gefassten Eindruck und drehen sich inhaltlich um die Lösung des anstehenden Kautionsproblems – ein Verhalten insgesamt also, welches die von der Polizei proklamierte Labilität stark in Frage stellt (Audio: hier).

Beispiel vier: keine Bewegungsmelder-Aufzeichnung 90 Minuten vor der Auffindung. Von der Zeit zwischen 7:34 und 9.04 Uhr existieren keinerlei Zellenüberwachungs-Aufzeichnungen. Ein setzen diese erst mit den Aktivitäten, als Bland tot aufgefunden wird. Andererseits fanden innerhalb dieser Zeit nachweislich Aktivitäten statt. Um 8:00 Uhr etwa bat Bland noch darum, einen Anruf durchführen zu dürfen. Ein Beamter erklärte ihr, sie könne dies von ihrer Zelle aus – unter Verwendung des entsprechenden PIN-Codes.

Beispiel fünf: das Haftfoto. Zustand und Position Blands während der Aufnahme des Haftfotos sind mittlerweile Anlass unterschiedlicher Spekulationen. Vermutung: Bland sei in liegender Position aufgenommen. Nicht in Gänze abwegig. Der Blickwinkel der Aufnahme erscheint in der Tat etwas schief – typisch eben, wenn man eine (liegende) Person von oben aufnimmt. Die nach oben gewinkelte Haltung des rechten Arms ist für eine stehende Person ebenfalls nicht typisch. Summa summarum sicher ein kleineres Puzzleteil – allerdings eines, das ebenfalls den Verdacht erhärtet, dass es mit dem Gesetz während Blands Haft nicht so genau genommen wurde.

Die Öffentlichkeit

In der amerikanischen Öffentlichkeit ist der Fall Sandra Bland mittlerweile Gegenstand einer breit geführten Kontroverse. Einer Kontroverse, die sicher auch nach den neuerlichen Ermittlungsergebnissen nicht zur Ruhe kommen wird. Die Selbstmordversion wurde Donnerstag von einer von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenen Autopsie bekräftigt. Darüber hinaus, so die Behörden, belegten die Ergebnisse regelmäßigen Marihuanakonsum sowie zurückliegende Selbstmordversuche. Ob die Strategie »Entlastung durch Ablenkung sowie Diskreditierung des Opfers« ausreicht, die County-Behörden aus der Schusslinie zu nehmen, ist allerdings fraglich.

Zwischenzeitlich hat sich die Diskussion um den »Fall Sandra Bland« stark an dem Aspekt der Verhältnismäßigkeit festgebissen. Allgemeiner Tenor: Zu der fraglichen Festnahme hätte es gar nicht erst kommen dürfen. Mord oder Selbstmord? Der Fall Sandra Bland wird die Öffentlichkeit vermutlich noch länger beschäftigen. Der Rolling Stone zog in einem Beitrag das lapidare Fazit: Sandra Bland Was Murdered. Entweder aufgrund der alptraumhaften, willkürlich angesetzten Haft. Oder aber – ausschließbar sei dies angesichts der manipulierten Beweise nicht – in direkter Form. Die Familie der Toten hält die Verlautbarungen der lokalen Behörden weiterhin für Ablenkungsmanöver. Geneva Reed-Veal, Blands Mutter, betrachtet den Tod ihrer Tochter, als Kriegserklärung. Sie für ihren Teil, so Reed-Veal, würde diese annehmen: »Sobald ich mein Kind beerdigt habe, bin ich bereit.«

Weitere Berichte:

Gerichtsmediziner gehen von Suizid aus. FAZ/dpa, 24. Juli

Kommentar von Thomas Spang. Mittelbayerische Zeitung, 23. Juli.

DPS: Trooper who pulled over Sandra Bland violated procedures. Längerer Artikel bei KHOU.com mit Bildern und Videos. 17. Juli.

Sendung zum Thema bei ABC News (23. Juli)

Debatte über Polizeigewalt in den USA nach dem Tod von Sandra Bland. ARD-Nachtmagazin, 24. Juli.

Feature bei RT Deutsch (22. Juli)

18:05 26.07.2015
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Richard Zietz

Linkspopulist, Popkultur-Fanatiker, Putinversteher. Grundhaltung: Das Soziale ist das große Thema unserer Zeit.
Richard Zietz

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