Magda Albrecht

Feminismus, Politik und Vodka-Mango
Schreiber 0 Leser 0
Avatar
RE: Feminismus macht fett? | 30.09.2010 | 01:26

och lieber wwalkie, wer so kleinkariert analysieren kann, dem ist vielleicht der sarkasmus in den letzten saetzen auch aufgefallen. vielleicht aber auch nicht.

Il y a des commentaires, qui...

RE: “Sorry Mädels” | 11.07.2010 | 19:19

"Ein Typ" ist nicht gleich "typisch". Deshalb verstehe ich diesen Einwand hier auch nicht.

RE: “Sorry Mädels” | 11.07.2010 | 19:17

"Die lapidare Bezeichnung von Männern als "Typen" repräsentiert den Stereotyp, Magda, im vorliegenden Fall durch dich."

Gibt es auch ein Argument in diesem Satz?

Stereotypes Aburteilen schaffst du aber noch ganz gut, hier:

"Passt aber alles in allem zu den Typinnen bei maedchenmannschaft."

Wenn man nicht zum Thema diskutieren möchte, muss man halt mit solchen Dingen ablenken. Langweilig.

RE: “Sorry Mädels” | 10.07.2010 | 19:02

Was für ein Stereotyp repräsentiert denn "der Typ"?

Und wie ich schon bei der Mädchenmannschaft schrieb:

“Typ” ist in meinem sozialen Umfeld nicht negativ konnotiert; wir haben sogar eine weibliche Form kreiirt: “Typin”. Aber naja, wenn’s sonst nichts zu meckern gibt – so kann man auch gut vom Thema ablenken.

RE: Superstar ohne Migrationshintergrund | 01.06.2010 | 12:41

also dass lena in die gut bürgerlich mitte passt und nicht aneckt, hilft dem lena-wahn schon ungemein. kein schmuddel image, abitur gemacht, ein wenig frech (aber nicht zu viel!), nett und gänzlich ungefährlich. das dann auch mal wieder deutschlandfahnen geschwungen werden dürfen (ohne schlechtes gewissen!) gehört dazu. wirkt für einige bestimmt befreiend.

steile these des autors? ja.
aber nachvollziehbar.

RE: Burka-Verbot in Belgien: Wer profitiert eigentlich? | 13.05.2010 | 17:31

@ luggi

ich bin die Autorin dieses Beitrags und habe meine Ansicht zu dieser Thematik hier und auch auf dem Blog maedchenmannschaft.net deutlich gemacht. Ich lese alle Kommentare interessiert mit, muss aber meine Argumente nicht drei oder viermal darlegen.

Gruß, Magda von der Mädchenmannschaft.

RE: Burka-Verbot in Belgien: Wer profitiert eigentlich? | 05.05.2010 | 17:58

Was stelle ich genau als "Frauenbefreiungselement" dar? Die Burka? Ich glaube nicht, dass das aus dem Text hervorgeht.

Meine Argumentation ist folgende:

Burka-Verbot von Staatswegen ist genauso totalitär wie Burka-Zwang vom Ehemann / Onkel / Vater etc.

Außerdem: Vielleicht ist es in unserer Vorstellungskraft nicht existent, aber es mag Frauen geben, die ein Kopftuch oder eine Burka tragen wollen. Klar können wir denen etwas von internalisierter Unterdrückung erzählen, das ist aber genauso bevormundend und selten hilfreich.

Wichtiger wäre es, Strukturen zu schaffen, in denen Frauen die Möglichkeit haben, die Burka abzulegen - dies aber nicht müssen.

Ob meine (imaginierte) und ihre Tochter einen schwarzen Schleier brauchen, können weder Sie noch ich entscheiden - das bleibt ihrer und meiner Tochter vorbehalten.

RE: Burka-Verbot in Belgien: Wer profitiert eigentlich? | 05.05.2010 | 16:10

Wenn ich anfange, meinen Töchtern Kleidervorschriften zu machen, läuft wohl eindeutig etwas schief. Wenn ich Kleidung mit sozialen Normen assoziiere, würde ich fragen, was meine Tochter dazu sagt. Ich möchte eine gesunde, intelligente und frohe Tochter. Und wenn sie das mit einem schwarzen Schleier ist, werde ich das akzeptieren (müssen).

Aber Sie wissen schon, dass das wirklich nicht die Frage hier ist?

RE: Burka-Verbot in Belgien: Wer profitiert eigentlich? | 05.05.2010 | 13:55

Ich stimme mit dir überein: Ich habe ebenfalls enorme Probleme damit, anzuerkennen, dass eine Burka ein Kleidungsstück ist, was Frauen freiwillig tragen. Trotzdem: So lange diese Frauen sich nicht zu Wort melden (können), können wir so lange spekulieren wie wir wollen und ein Verbot aussprechen (welches übrigens von Musliminnen scharf kritisiert wird), bis wir grün werden. Aber ja: ein bitterer Nachgeschmack bleibt.

Dein Verweis auf Freiheitsentzug von eingesperrten Frauen in allen Ehren - aber wer überprüft das bitte? Ich glaube, dass das einer der wichtigsten Aspekte ist: Verschleierte Frauen werden zurück in den privaten Raum gedrängt, in den der Staat nicht einfach so vordringen kann.