Magda
26.07.2010 | 09:55 31

Beispiel „Roter Ochse“

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Magda

Umstrittene Gedenkpolitik in Sachsen-Anhalt

"Die wollen uns doch verarschen", schimpfte der Kellner im „Objekt 5“, der, schon eine Weile am Nebentisch hantierend, unserem Community-Tratsch gelauscht hatte. Es ging - wir waren Ost-West verteilt - um die DDR und um die Art des Umgangs mit der Vergangenheit.

„Wenn Sie mit der Straßenbahn Linie 8 fahren, kommen Sie am ehemaligen Gefängnis Roter Ochse vorbei", und dann hören Sie eine Plastik-Stimme, die erklärt, man gedenke dort der Opfer der Diktatur von 1933 bis 1989, empörte er sich, während er das Bier servierte. Wir waren perplex.

So hatten wir drei Damen, die wir uns am nächsten Tag noch zusammen in Halle/Saale umtun wollten, einen Tagesordnungspunkt. Hinein in die Straßenbahn. Richtung „Roter Ochse“. Und - da klang es auch schon: „Roter Ochse - Gedenkstätte für die Opfer der Diktaturen von 1933 bis 1989. Wenigstens der Plural wurde verwendet, aber man wittert doch die propagandistische Absicht und ist verstimmt. Dahinter steckt – mal wieder – jenesimplifizierte Totalitarismusdoktrin, die den Hitlerfaschismus und die DDR in einen Sack steckt.

Von da ist es nicht mehr weit zu Extremismustheorien, die links und rechts politisch auch so einsacken, dass man immer Munition für den gegenwärtigen Kampf gegen Links hat. Das alles scheint sich mit dem Roten Ochsen prima transportieren zu lassen.

Wir liefen weiter zur Saale zur Schiffsanlegestelle und ich nahm mir vor, die Internet-Auftritte, die mit dem „Roten Ochsen“ zu tun haben, ein bisschen genauer zu begucken nehmen. Und richtig: Der Veranstaltungsplan im „Roten Ochsen“ spricht Bände:

Beispiel 1: aus dem Faltblatt Bildungsangebote für Jugendliche: Titel: „Die doppelte Vergangenheit: Systemvergleich der zwei Diktaturen in Deutschland“

"Die Besonderheit des „Roten Ochsen“, ein Ort doppelter Vergangenheit zu sein, ist in diesem dreitägigen Projekt herauszuarbeiten. Die Jugendlichen sollen sich die politischen Strukturen erarbeiten, das Handeln der Täter einschätzen und Ermessensspielräume der politischen Justiz beurteilen können. "Das Ziel des Projektes ist es, dass die Lernenden argumentativ verdeutlichen können, was der Unterschied zwischen Leben in der Diktatur und Demokratie bedeutet.

Beispiel 2: Was in der Arbeit mit jungen Leuten offensichtlich unbeachtet einfach so hinging, sorgte bei einer Lehrerfortbildung und Tagung im „Roten Ochsen“ – veranstaltet von der Landeszentrale für politische Bildung gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung - für Aufregung und Empörung:

Im März 2010 bot man: "Diktaturvergleich als Methode der Extremismusforschung" an.

Einer der Referenten: Eckehard Jesse, der sich durch politisch eher eindeutige Diktaturvergleiche und Aussagen zum „linken“ Extremismus reichlich bekannt gemacht hat. Akademischer Ziehvater einer gewissen Christina Schröder übrigens, die ja auch den linken Extremismus überall vernachlässigt sieht.

Nicht nur die LINKE, auch der Innen-Staatssekretär Rüdiger Erben (SPD) und Vertreter der Grünen wehrten sich gegen die verengende, nicht ohne Absichten vereinfachende Sicht.Der Streit eskalierte, überregionale Medien und – wie immer Hubertus Knabe – mischten sich ein. Rüdiger Erben, der sich gegen diese Art von Vergleichen gewandt hatte, musste gehen. Die Veranstaltung wurde – ein wenig verändert – dennoch durchgeführt.

Beispiel 3: Passend mitgelieferte Schuldzuweisungen gab es bei einer Vortragsreihe unter dem zusammenfassenden Motto: „Erblast der deutschen Einheit? Links- und Rechtsextremismus in vergleichender Perspektive“.

Im Rahmen dieser Veranstaltung sprach am 8. Juni Dr. Udo Baron, der auch Mitarbeiter einer Verfassungsschutzbehörde ist, zum Thema:

„Linksextremistische Ideologiepotentiale und die Unterminierung des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates“.

Sind wir voreingenommen? So hatte ich mich noch vor Ort - „An der Saale hellem Strande“- gefragt. Ist es wirklich so einfach. Muss man immer wieder konstatieren, dass Vergleichen nicht Gleichsetzen bedeutet. Warum darf man dann nicht DDR und BRD vergleichen? .

Nicht „in einem Atemzug“

Ja, ich bin voreingenommen. Ich werde mich immer nachdrücklich gegen diesen unguten „einen Atemzug“ wenden, in dem die Vergangenheiten genannt werden. Es kann noch so sehr betont werden, man wolle ja nicht...dieses oder jenes. Das erinnert mich immer an das Sarrazinsche, „das wird man doch noch sagen dürfen“.

Dass es in Westdeutschland viel weniger Empörung oder Debatten über diese Vergleichspolitik gibt, vermutete nebenher noch die „Dritte im Bunde“, die aus Westdeutschland kommt. Dort sind das zwei Diktaturen, die nichts mit der bundesdeutschen Geschichte zu tun zu haben scheinen. Nichts mehr, während im Osten die Vergangenheit ständig präsent bleibt und den Menschen aufgebürdet wird wie dem Ochsen. Da wundern sich Leute, dass die Menschen sich dagegen stemmen. Sie sind Objekte einer merkwürdig einseitigen Missionarstätigkeit, weniger wirklicher Aufklärung.

Sind nur sie für die Last der Geschichte zuständig? Alles an einem Ort, alles gleich totalitär und hervorragend geeignet, um Unerwünschtes zu entsorgen oder zu diffamieren?

Verklären wir die DDR? Ich nicht, und die anderen nicht: Wir wollen die DDR nicht zurück. Dieses – auch immer wieder fällige - Glaubenbekenntnis hatten wir Ostdeutschen unaufgefordert in der gemütlichenKneipe gern abgelegt. Dass sich die DDR – im Sinne der „freiheitlich-demokatischen Grundordnung“ - gar nicht als Demokratie „verstand“, hatten wir besprochen. Und die Freunde aus dem Westen hatten daran erinnert, dass es in der Vergangenheit des bürgerlichen Rechtsstaates Bundesrepublik auch Zeiten der repressiven Maßnahmen gegen Linke gegeben hat. Stichwort: Radikalenerlass.

Doch, - es gibt schon Bezüge auf die Zeit des Hitlerfaschismus im „Roten Ochsen“. „Die weiße Rose“ wurde mit einer Veranstaltung bedacht. Auf lokale Aspekte des Widerstandes wird sich auch, aber deutlich weniger bezogen.

Anfang 2004 hatten mehrere Opferverbände, darunter der Zentralrat der Juden, die Zusammenarbeit mit der Stiftung „Roter Ochse“ aufgekündigt, weil sie in deren Arbeit eine zunehmende Relativierung der NS-Verbrechen im Vergleich zum SED-Unrecht sahen. Inzwischen wird wieder mitgearbeitet.

Während unser Ausflugskahn – mal in diese und mal in jene Richtung -auf den Wellen schaukelte, dachte ich: Man könnte ja behaupten, so ein Streit auch mit zugespitzten Argumenten beflügelt die Debatten. Aber dem ist nicht so. Der Sieger steht immer fest.Und mit Siegerbewusstsein kennen sich DDR-Bürger rein gefühlsmäßig aus. Und verweigern sich, wenn sie nicht schon wieder Anpassungsleistungen erbringen. Auch das gibt’s.

Ich aber kann mir gut vorstellen, dass sich in dieser gleichsetzenden Gedenkkultur auch immer wieder die Opfer des Naziregimes sehr gekränkt fühlen. Sie müssen sich mühsam dort behaupten, müssen sich – wie es ebenfalls geschieht -politischen Verdächtigungen gegen VDN-BdA in Ost und West wehren und bekommen hin und wieder auch mal eine Veranstaltung zugeteilt, aber sie darf nicht in den Geruch kommen, sie sei stalinistisch, antidemokratisch beeinflusst, wie es immer wieder in den öffentlichen Raum gestellt wird.

Immerhin ist der Stadt Halle/Saale ein Streit um die Frage, ob es sich 1945 um einen Zusammenbruch, eine Niederlage oder eine Befreiung handelt, nicht notwendig. Hier konnte man – auch wieder im „Roten Ochsen“ – befreit von allen „Historikerstreits“ - Befreiung feiern. Es waren die Amerikaner, die dort einzogen, nicht die Russen.

Die Geschichtsschreibung hat was von einer Ochsentour. Der Kellner war ein aufmerksamer Zeitbeobachter. Informatives zum Thema beim Halleforum

Video: Amanda
Gesprächsrunde: Amanda, Cassandra, goedzak, I.D.A.Liszt (mit Begleitung), Magda und kay.kloetzer

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.

Kommentare (31)

jayne 26.07.2010 | 14:55

finster, finster, was da von lehrerfortbildung oder landeszentrale für politische bildung reproduziert wird, und ganz wie in sachsen - ich verkneife mir jetzt, an dieser stelle auf darauf bezogene eigene beiträge zu verweisen, denn magdas text macht das wunderbar transparent.
Was mir zudem auffällt, wenn ich den gesprächen zumeist gutbetuchter "westler" lausche, wie sie sich hier im viertel niedergelassen haben: daß sie für einheimische nur dann lobende worte übrig haben, wenn diese eine anpassungsleistung an jetzige verhältnisse und die westdeutsch geprägten wertvorstellungen erbracht haben oder als opfer der einen oder anderen diktatur zu betrachten sind - hier bricht sich schon eine art neokolonialen bewußtseins bahn ...

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gerhardhm 26.07.2010 | 15:35

Man braucht sich eigentlich nur mal den Ort anzuschauen und kann sofort wissen, welche Ziele hier verfolgt werden. Die Haltestelle Mühlweg der Straßenbahn Linie 8 (nicht 7) führt doch in beträchtlicher Entfernung am Roten Ochsen vorbei. Der Eingang des Knastes liegt in der Straße am Kirchtor. In dieser Straße fährt keine Bahn und kein Bus. Warum also diese Ansage? Weil das durch diese Ansagen schlichtweg genervte Alltagspublikum täglich belehrt werden möchte? (Es gibt in Halle übrigens mehrere solcher Ansagen.)

Die nächste Station stadtauswärts ist dann die Haltestelle Diakonie. Und unmittelbar daneben befindet sich das Geburts- und Wohnhaus des mutigen Rechtsanwaltes Hans Litten. Dieser hatte im Edenprozeß 1930 Hitler in den Zeugenstand gerufen, was für diesen mit einer ziemlichen Blamage endete. Für den Rechtsanwalt aber nach 1933 mit einer Gefängnis- und Lagerodyssee und schließlich dem Tod durch Suizid. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Pankow III, Niederschönhausen, Schönholz (S-Bhf.). Könnte die "Straßenbahn" auch erwähnen. Macht sie aber nicht.

So ist das in Deutschland im Jahr 2010.

poor on ruhr 26.07.2010 | 15:50

@jayne

Ich kann mich Deinem Statement nur anschließen. Das stimmt!
Eine kleine Ergänzung von mir wäre vielleicht noch, dass sich die BRD als Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches betrachtet hat, was ja etwa für die Forderung auf Wiedervereinigung seitens der CDU nach westdeutschen Bedingungen eine wesentliche Legitimation war. In dieser Tradition der BRD als Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches sollte nie vergessen werden, dass viele aus der Tätergeneration während ihres aktiven Berufslebens in der alten BRD doch recht halbherzig oder gar nicht verfolgt worden sind.
Ich will das Unrecht in der DDR nicht schön reden , aber die Gleichsetzung mit dem NS-Regime ist trotzdem infam.

Selbst bei Gauck fällt mir auf , dass er darüber (NS-Unrecht) wohl so gut wie nie zu sprechen scheint oder wenn doch , dann wohl nur im beschriebenen Sinne gleichsetzend, vermute ich.

In der Bundesrepublik wird man immer dann besonders moralisch , wenn es um das DDR-Unrecht geht, das natürlich auch sehr schlimm und böse war, aber in dem trotzdem keine 6 Millionen Juden umgebracht worden sind, so schlimm die Mauerschüße auch waren.

Man kann das einfach nicht gleichsetzen, so gern die staatstragenden Kräfte das hier auch hören.

Magda 26.07.2010 | 16:50

Danke jayne und ruhrrot. Ja, Du hast dazu bestimmt einige Beiträge. Außerdem: Hättest Du vielleicht auch zur Runde gehören können. :-))

Unser "Trost" war wirklich der aufmerksame Kellner. Das geht an den Leuten nicht vorbei, dieses vordergründige Botschaften verteilen.

Und dieses leicht überhebliche "Nachfragen" kenne ich leider auch. Aber, in unserem Falle war es nicht so. Es hängt eben immer von den Leuten ab.

Gru0

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gerhardhm 26.07.2010 | 17:33

In Halle erblickte ich das Licht der Welt. Stellte dann eines Tages fest, es war nur das Licht von Halle/DDR. Aber immerhin. War gar nicht so selten ein recht interessantes Licht.

An der Haltestelle Saline in der Mansfelder Straße, in der wir in den 80ern ein Grundstück besetzt hatten, nörgelt übrigens so eine Straßenbahnstimme jedesmal vom "einzigen Salz produzierenden Museum Deutschlands" herum. Wenn man das fünfmal gehört hat, zweifelt man am Verstand der Verantwortlichen. Aber es ist ja eine stehende Redewendung:In Halle werden die Dummen nicht alle.

E H 27.07.2010 | 02:38

Ich will nur hinzufügen, dass der Gedenkstättenleiter des "Roten Ochsen", André Gursky, auch Verleger der "Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat" (ZdF) ist, einer der führenden Institutionen bei der praktischen Nutzanwendung der identifizierenden Totalitarismustheorie ("rot=braun"). Auf dem vorletzten Titel beispielsweise ist ein Foto abgedruckt von einem SS-Mann und einem, ich glaube, sowjetischen Kommissar in trautem Plausch. Soweit ich sehen konnte, hat das Bild mit dem Heftinhalt nichts zu tun. Es illustriert nur gut: SS-Mann und Sowjetkommissar verstanden sich gut, weil sie beide Exponenten "totalitärer" Systeme waren ... (siehe hier: www.fu-berlin.de/fsed/zdf/zdf26.html) Und Jochen Staadt schrieb in der ZdF eine Fortsetzungsreihe über die "furchtbaren Juristen des SED-Staates", in Anlehnung an die furchtbaren Juristen des "Dritten Reiches"...

Magda 27.07.2010 | 11:12

Verehrter hadie - Eigentlich will ich mich mit Ihnen nicht streiten, aber ich erkläre Ihnen mal - unentgeltlich - folgendes.
Über Halle und unser Treffen will ein anderer der Teilnehmer schreiben. Der aber ist im Moment im Urlaub. So waren wir uns einig, dass ich das mit dem "Roten Ochsen" übernehme und das andere noch "wartet".

Ansonsten - hören Sie mal auf, mich dauernd anzumachen. Sonst wirkt das wie kleine piefige Rachsucht, das steht großen Geistern nicht.

@ apatit - "Die kleinen Dinge, wenn eine oder einer eine Reise macht..." :-)) Stimmt. Überhaupt habe ich - im "Westen" - da eher Unbefangenheit erlebt und nicht diese Bretter vorm Kopf.

GeroSteiner 27.07.2010 | 16:25

Diejenigen, die da von '33 bis '89 alles in einen Topf werfen, sind ganz üble Demagogen.

Das Schlimme daran: wenn die Debatte auf diesem Niveau weitergeführt wird, kommen wir inhaltlich nicht einen Deut weiter und landen fast zwangsläufig in der Semantik. National? Sozial? Deutsch? Demokratisch? Arbeiter? Bauern? Republik?

Beide Syteme hatten einen pseudodemokratischen Grundanstrich. Und was ist jetzt nochmal eine Demokratie? Die Diktatur der 50,1%. Aha.

kay.kloetzer 29.07.2010 | 01:05

liebe magda,
danke für den aufschlussreichen text, der so weit noch über unsere abendlich empörung hinausgeht. gestern hörte ich, auch das zeitgeschichtliche forum in leipzig habe anfangs diese formulierung benutzt, nach widerspruch aber dann doch differenziert.
schön auch die formulierung vom "glaubensbekenntnis", das, falls man gehör finden will, vielen meinungsäußerungen vorausgeschickt sein will. die gretchenfrage unserer zeit. wie aufschlussreich sind doch die reisen nach absurdistan. und immer zahlt man auf dem rückweg drauf fürs übergepäck.
liebe grüße

Cassandra 30.07.2010 | 03:25

Gerade, dass das auch noch in die Schulbildung eingegliedert wird ist das eigentlich Empörende. Wer heute selbst in einen durchschnittlichen Leistungs(!)kurs Geschichte schaut, wird dort nicht sehr viele kritische Denker finden, so meine etwas pessimistische Sicht auf die Lage. Wollte man dort nur ein Urteil loswerden, es wäre relativ willkommen, muss man als Schülerchen nicht mehr so viel selbst denken, bleibt aber schön haften.

Übrigens geschieht Ähnliches in verstärkter Form in Amerika, auch, wenn ich gerade komplett von den Diktaturen weg komme und zum Bildungswesen hinüber schiele: In Texas werden momentan Geschichtsbücher gedruckt, die bestimmte wichtige Politiker, die als zu links gelten, einfach aus den Texten herausstreicht. Da die Bücher in hoher auflage gedruckt werden (grob aus der erinnerung, keine garantie), sind sie schön billig und werden auch gern in den Nachbarstaaten gekauft.

Hier ist es ja nicht unähnlich.

PS. Bei Gelegenheit liefer ich Links. Muss mich erst wieder an online und so gewöhnen.

PPS. Der Kellner war toll ;)

Magda 30.07.2010 | 10:49

Hallo Cassandra,
danke Dir für den Kommentar und die Zusatzinformationen. Konformität gibts eben nicht nur in "Diktaturen". Solange man - zur Ablenkung - immer darauf verweist, entwickelt sich nichts zum Besseren in der Gegenwart. Na, das war jetzt ne Predigt. Sorry.

Mir hat der Kellner auch Mut gemacht. Es gab überhaupt viele Stimmen, die sich da kritisch zu Wort gemeldet haben.

War schön in Halle, nich wahr? Nu ist ja noch goedzak, der Urlauber dran.