Erneuerbare Energien: Klimafreundlich Handeln

Erneuerbare Energie Für eine gesunde Zukunft vorsorgen - erneuerbare Energien nutzen! Fossilie Energieressourcen stellen in Zukunft keine gute Lösung dar.
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Nur durch die strikte Umsetzung umweltpolitisch sinnvoller Programme mit erneuerbaren Energien werden die nachfolgenden Generationen eine saubere, lebenswerte Umwelt vorfinden.

Eine ganze Reihe von Fragen ergibt sich im Zusammenhang mit den Vorteilen, die erneuerbare Energien mit sich bringen. In Anbetracht des zunehmendem Klimawandels und der geplanten Einstellung der Energiegewinnung durch Kernkraft sind verschiedene Aspekte für jeden Menschen durchaus nachdenkenswert.

Klimafreundlich und umweltorientiert - weg von nicht regenerierbaren Energieträgern

Es zeichnet sich schon jetzt ganz deutlich ab, welche Probleme auf die Menschen zukommen, wenn keine alternativen Energieträger genutzt werden können, die sich nicht schädlich auf die Umwelt auswirken. Die fossilen Energieressourcen stellen allein keine zukünftige Lösung für die Energiebereitstellung in Form von Wärme, elektrischem Strom und Kraftstoffen dar. Aus diesem Grund kommen in der Praxis schon jetzt geniale technische Entwicklungen zum Einsatz, die nicht auf Heizöl, Heizgas, Braun- und Steinkohle basieren. Die Erde hält eine Vielfalt an Energien bereit, die sich nicht nachteilig auf das Klima und die natürlichen Gegebenheiten auswirken.
Für interessierte Leserinnen und Leser, die sich in punkto Umwelt und Energie eingehend mit dieser Thematik beschäftigen, sind erneuerbare Energieträger wie Methangas, die Kraft der Gezeiten und des Wassers, die Erdwärme und die Solarenergie schon längst keine unbekannten Größen mehr. Darüber hinaus ziehen schon in der Gegenwart viele clevere Verbraucher einen wirtschaftlichen Nutzen aus diesen regenerierbaren Energiequellen. Durch den vermehrten Einsatz der erneuerbaren Energieträger kommt es zu einer enormen Reduzierung des Verbrauchs an Heizöl, Heizgas und fossilen Brennmaterialien. Dies trägt dazu bei, dass die Konzentration umweltschädlicher Substanzen in der Umgebungsluft eine deutliche Verringerung aufweist. In diesem Zusammenhang kommt es vorrangig auf schwefelhaltige Verbindungen und Kohlendioxid an. Schon längst ist es keine Neuigkeit mehr, dass natürliche erneuerbare Energien wie Brennholz und Holzpellets nur so viel Kohlendioxid bei deren Verbrennung freisetzen, wie die Bäume zuvor der Umwelt entzogen haben. Umweltfreundlich sind ebenfalls solche Energieträger, die frei sind von Abgasen oder Reststoffen, die nach dem Verbrennungsvorgang übrig bleiben und umständlich in die Natur entsorgt werden müssen. Dies gilt für solare Energie für Photovoltaik- und Solaranlagen sowie für die Gezeiten- und Wasserkraftwerke, Windenergie und die Wärme der oberen Erdschichten.
Beim Einsatz erneuerbarer Energie ergeben sich die klimafreundlichen und ökologisch vorteilhaften Aspekte nicht nur allein aus deren "Verarbeitung". Erneuerbare Energien benötigen für deren Gewinnung und Veredelung nicht so viel Energie, wie dies bei der Förderung von fossilen Rohstoffen für die Wärme- und Elektrizitätsgewinnung der Fall ist. Um aus Erdöl Heizöl zu machen, werden energieintensive Verfahrenstechnologien benötigt, bei denen zum Teil äußerst umweltbedenkliche Nebenprodukte und Schadstoffe entstehen. Um diese zu entsorgen, werden natürliche Reservoirs wie Flüsse, Seen und Meere genutzt. Dadurch kommt es zu einer ungünstigen Beeinflussung des natürlichen Gleichgewichts und zur Zerstörung von Biotopen. Durch die unentwegte Förderung von Braunkohle und Steinkohle entstehen unwirkliche Landschaften, die kaum mehr für den Menschen bewohnbar und nur unter größten Anstrengungen wieder nutzbar sind.

Eigeninitiative für eine saubere Umwelt

Bedenkliche Probleme mit der Ausbeutung fossiler Energiequellen sind bei erneuerbaren Energien bei weitem nicht so prägnant und können durch den Einsatz von Heizeinrichtungen auf der Basis erneuerbarer Energien auch im privaten Heim bald zur Vergangenheit gehören.

Quelle: www.web-gas.info/

15:20 10.07.2012
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Maku

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