Die Rassenhygiene des Kriminellen Peter Hartz

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Die Rassenhygiene des Kriminellen Peter Hartz

Geschrieben von Jochen Hoff

Würde die deutsche Justiz mit den Herrschaften der oberen Klasse genau so umgehen wie mit den einfachen Leuten oder gar mit den Armen, stellte sich das Problem Peter Hartz noch auf lange Zeit nur für die Leute die ihn im Gefängnis verwahren und verwalten müssten. Hätte er für seine Taten Schadensersatz leisten müssen, würde er heute wohl endgültig ruiniert sein. Aber man ließ ihn laufen, vermutlich auch um andere zu schützen.

Nun hat er die SHS Foundation die er und andere gerne unter dem Namen "Saarländer helfen Saarländern" verkaufen wollen, die aber wohl besser "Saarländer quälen und vernichten Saarländer" heißen sollte. Dieser Verein bezeichnet sich selbst als eine Stiftung im Sinne von Private-Public-Partnership, die sich angeblich selbst finanziert, in Wirklichkeit aber klar darauf abzielt Fördergelder des Staates für Langzeitarbeitslose abzugreifen. Selbstverständlich hat deren Website auch kein Impressum. Mit solchen Kleinigkeiten halten sich Kriminelle doch gar nicht auf.

Mit dieser gemeinen aber nicht nützlichen Stiftung ist Peter Hartz am Ziel seiner Wünsche. Endlich kann er seinen Kampf gegen die arbeitslose Menschen mit seiner ganzen Gemeinheit und krimineller Energie durchziehen. Dazu benutzt er die Werkzeuge der Rassenhygiene und der Eugenik die ja auch schon die Nazis nutzten:

Das Projekt orientiert sich den Angaben zufolge an neurobiologischen Erkenntnissen. Auf deren Grundlage würden gezieltes Coaching, «Talentdiagnostik» und Gruppengespräche durchgeführt, wodurch Betroffene ihr bisheriges Verhalten ändern sollen. So würden bei den Teilnehmern etwa Ohnmachtsgefühle, Passivität und soziale Geringschätzung abgebaut, damit sie wieder Zutrauen zu sich selbst und in ihre Fähigkeiten gewinnen. Die Talente der Arbeitslosen sollen aufgespürt und in den Mittelpunkt der Bemühungen gestellt werden.

In sogenannten Polylog-Gruppen, die Selbsthilfegruppen ähneln, würden die Langzeitarbeitlosen in Workshops zur konstruktiven Einmischung ermutigt und es würden Wege des kreativen und innovativen Denkens aufgezeigt, sagte der Gründer des Fritz-Perl-Instituts für Integrative Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung, Hilarion Petzold.


Im Grunde genommen attestiert der Kriminelle Hartz damit allen Langzeitarbeitslosen, dass sie im neurobiologischen Sinne krank sind und stellt bei ihnen Ohnmachtsgefühle, Passivität und eine soziale Geringschätzung ihrer Person fest, die er mit integrativer Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung behandeln will. Selbstverständlich gegen Fördermittel in großer Höhe.

Damit schreibt er die Arbeitslosen als Kranke fest, sortiert sie quasi als nicht heilbar aus und stellt sie damit als unwertes Leben da. Im nächsten Schritt werden er oder andere dann fordern dieses unwerte Leben zu vernichten. Dabei spielt es natürlich keine Rolle, das Peter Hartz als Manager lieber die Produktion ins Ausland verlagert hat, als sie in Deutschland zu halten. Er hat bei VW die Arbeiter in Klassen unterteilt. Jene die gute Verträge hatten und jene die als Arbeiter zweiter Klasse schlechte Verträge bekamen.

Peter Hartz gehört zu der Bande von Managern und Bankstern die alles getan haben um Arbeitsplätze in Deutschland zu vernichten und die Löhne zu drücken, um dem Großkapital immer mehr Rendite zu verschaffen. Die heutigen Langzeitarbeitslosen sind das Produkt seiner perfiden Arbeit. Man hat ihn nie gehört, wenn die Hetzer des heutigen Stürmers, der Bild-Zeitung und der sonstigen Springerverbrecher gegen die Arbeitslosen gehetzt haben. Nie kam ein Wort des Widerspruchs.

Das bedeutet im Umkehrschluss, das die Westerwelles, die wahnsinnigen Wissenschaftler und all die anderen die gegen Hartz IV ler hetzen genau auf der Linie von Peter Hartz liegen, der sich ja diese Gemeinheit gegen die Arbeitslosen ausgedacht hat und sie stolz seinem Genossen der Bosse, dem Verräter Schröder präsentiert hat. Er wollte diesen Moloch und jetzt will er es zu Ende bringen.

Nein, die Arbeitslosen sind nicht krank. Krank ist eine Gesellschaft, die Leute wie Peter Hartz auf die Menschheit loslässt. Ein Krimineller der sich zum Wohltäter aufspielt. Wer sich der Rassenhygiene von Peter Hartz anschließt und laut dem Mitgliederverzeichnis der Stiftung tun das ja einige namhafte Leute, der muss sich fragen lassen, ob er zu den neuen alten Faschisten gehört und es ist nur natürlich wenn Demokraten diese Firmen und Personen meiden.

Es ist wichtig, dass Firmen die den neuen alten Rassismus fördern, keine Aufträge mehr erhalten. Wer verhindert dass diese Firmen Gewinne machen, verhindert auch das sie weiterhin den sich abzeichnenden Faschismus fördern. Wer in solchen Firmen arbeitet, sollte auch kleinste Gesetzesübertretungen melden, oder zumindest an Blogger und andere freie Medien weitergeben oder auf wikileaks veröffentlichen. Nur so kann die Bestie Faschismus einigermaßen zurückgedrängt werden.

Es gibt auch gar keine Ausrede. Wer die SHS Foundation unterstützt, oder für sie arbeitet unterstützt die rassehygienischen Denkweisen des Peter Hartz. Man kann nicht im Schlamm waten ohne sich schmutzig zu mache.

13:30 21.03.2010
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Geschrieben von

Margareth Gorges

Mit dem Wissen wächst der Zweifel” (J.W.v.Goethe) www.NachDenkSeiten.de
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