Georg Schramm Trauerrede für die Soldaten im KLARTEXT

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Halt einfach das Maul Merkel und Guttenberg !

In der gestrigen Sendung "Neues aus der Anstalt "hält Georg Schramm die Trauerrede für die Soldaten im KLARTEXT !

Dieses Video ist ein Muss -deutlicher und klarer kann man die Verlogenheit dieser Grabredner nicht aufzeigen !!!

und wie passend dazu folgendes:

Der Reformer von der Arbeitsagentur

Die Bundeswehr soll effizienter werden. Organisieren will das Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit, als Kopf einer Experten-Kommission – im Nebenjob.
Quelle: Zeit
www.zeit.de/politik/deutschland/2010-04/bundeswehr-reform?page=all&;print=true

==>Anmerkung Margareth Gorges:

Man muss es sich einmal auf der Zunge zergehn lassen: "Der Chef der Arbeitsagentur will die Bundesagentur effinzenter machen"

NA DAS PASST DOCH SUPER !

Diese unheilvolle Allianz gab es doch schon einmal ===> ab an die FRONT !

Und als Nebenebeneffekt noch eine super Statistikbereinigung, neben Schneeschippen – ab nach Afghanistan. Sozialabbau und Rekrutierung ergänzen sich prima!
GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH !!


Das eigentliche perfide an der Sache ist, dass die Bundeswehr als eine Institution dargestellt wird, die Arbeitsplätze schafft. Sie holt somit Arbeitslose von der Straße und gibt ihr Heimat und Brot.

Die Bundeswehr, ein Teil des sozialen Gewissens unseres Staates!?!?!?!?

Wie pervers dieses Spiel ist zeigt doch erst die Vorgehensweise.

Man schafft sich erst genügend Arbeitslose. Dann bietet man ihnen KEINE Alternativen.
Jetzt ködert man sie mit Almosen und hofft, dass genügend schwach werden, die bereit sind ihr Leben für einen beschissenen Wehrsold zu opfern.

Und wenn KEIN Argument mehr zieht, stellt man einen Orden in Aussicht bzw. öffentlich dargestellte Trauer für eine Verwundung oder gar den Tod für „das Vaterland“!?!?!?!?

Billige Tote für eine Industrie, die nichts mehr hasst als für das gerade zu stehen was ihre „Produkte“ so anrichten.

Wie viele G 3´s würden wohl hergestellt wenn keiner damit schießen wollte???


====>und das war noch nicht alles:

Still und heimlich wurde auch schon ein Abkommen geschlossen

Einladung Arbeitsloser in den Krieg

Bundeswehr und Bundesagentur für Arbeit schlossen Kooperationsabkommen

Die Bundeswehr leidet unter einem Mangel an Personal. Der Arbeitsmarkt »leidet« unter einem Überschuss von Arbeitskräften. Was läge für die Werber des Militärs näher, als aus den Nöten eine Tugend zu machen – Nachschub für die Militärmacht Deutschland?

Wie jetzt bekannt wurde, unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, und Generalmajor Wolfgang Born, Stellvertreter des Personalzentrums im Bundesverteidigungsministerium und Beauftragter der Bundeswehr für die militärische Personalgewinnung, kürzlich in Bonn eine Kooperationsvereinbarung. Ziel sei es, den vom Militär benötigten Personalbedarf zu decken – etwa 20 000 neue Rekruten benötigt die Bundeswehr jedes Jahr. Die Armee sei auf »leistungsbereite Frauen und Männer angewiesen, die bereit sind, sich zeitlich befristet den fachlichen wie persönlichen Anforderungen eines Einsatzes bei den Streitkräften zu stellen«, heißt es zum Kooperationsabkommen in der neuesten Ausgabe der Bundeswehr-Zeitung »aktuell«. Weise, selbst Oberst der Reserve, und Born betonten, auch für die Zeit nach der Soldatentätigkeit gute Möglichkeiten der Weiterbildung schaffen zu wollen.

In mittlerweile elf Städten unterhält die Bundeswehr in Arbeitsagenturen feste Büros für Wehrdienstberatungen. In bundesweit etwa 850 Arbeitsagenturen führt die Armee regelmäßig Veranstaltungen durch – meist kommt einmal im Monat der Wehrdienstberater. Die Bundeswehr profitiert bei ihren Rekrutierungsbemühungen von einer schwachen Wirtschaft, dem Verlust vieler Arbeitsplätze und der in den letzten Jahren verschärften Sozialgesetzgebung. Die ist gerade für Menschen unter 25 Jahren mit Einschränkungen und Disziplinierungen verbunden, die Menschen dieses Alters unter Umständen empfänglich für vermeintlich lukrative Angebote machen.

==>In Köln soll es sogar Sanktionsandrohungen gegen Arbeitslose gegeben haben, die sich weigerten, zu Bundeswehr-Rekrutierungsveranstaltungen zu gehen. Wie wichtig die Vermittlungsrolle der Arbeitsagenturen für die Armee ist, zeigt das Beispiel Hamburg: Von 328 jungen Menschen, die im Januar 2007 in der Hansestadt ihren Dienst bei der Bundeswehr antraten, waren 107 zuvor arbeitslos.

Quelle: Neues Deutschland

11:21 14.04.2010
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Geschrieben von

Margareth Gorges

Mit dem Wissen wächst der Zweifel” (J.W.v.Goethe) www.NachDenkSeiten.de
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