NachDenkSeiten Hinweise des Tages 08.11.2010

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Verantwortlich: Wolfgang Lieb |

Heute unter anderem mit folgenden Themen: Stillstand im Wendland; nächster Crash kommt bestimmt; wer zwingt die Deutschen zu ihrem Glück; Plädoyer für mehr Unordnungspolitik; Vermögende haben Krisenverluste wettgemacht; Niedriglöhne machen zu schaffen; Arbeitszeitentwicklung in Europa; Deutschland gegen den €; USA: die gewollte Inflation; kommunale Einkommensteuer; Bürgergeld: von wegen solidarisch; jetzt sind die Behinderten beim Sparen dran; Generalstreik; Proteste gegen Schwarz-Gelb; Monopole statt Patientenschutz; Schuldenbremse als Bildungsbremse; von Bologna ins Praktikum; korrumpierte Politiker; Präsident des Bankenverbandes verlangt Respekt; Integrationsdebatte als Ablenkungsmanöver; Lafontaine: Die Linke wird ignoriert; mangelnde innere Pressefreiheit; Terror schleicht sich in die Sprache; Ölkatastrophe: keine Entwarnung; Fordern und Fördern im Vereinigten Königreich; Zu guter Letzt. (KR/WL)

Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

Stillstand im Wendland

Flassbeck: “Nächster Crash kommt bestimmt”

Thomas Fricke: Wer zwingt die Deutschen zu ihrem Glück?

Wolfgang Münchau: Plädoyer für mehr Unordnungspolitik

Vermögende: Krisenverluste wettgemacht

Niedriglöhne machen Betriebsräten zunehmend zu schaffen

Arbeitszeitentwicklung in Europa

Deutschland gegen den €

USA: Die gewollte Inflation

Kommunale Einkommensteuer?

Christoph Butterwegge: Bürgergeld: Von wegen »solidarisch«

Jetzt sind die Behinderten beim Sparen dran

Ver.di-Chef Bsirske will das Recht auf Generalstreik

Tausende protestieren in Hannover gegen Schwarz-Gelb

Tricks der Pharmakonzerne: Monopole statt Patientenschutz

Die Schuldenbremse als Bildungsbremse

Von der “Generation Bologna” zur “Generation Praktikum”

Harald Schumann: Politiker in der Wirtschaft – nicht korrupt, aber korrumpiert

Grafik zur Darstellung der Nebeneinkünfte deutscher Bundestagsabgeordneter

Präsident des Bankenverbandes: „Unser Wertesystem droht zu zerbrechen“

Die Integrationsdebatte als Ablenkungsmanöver

Oskar Lafontaine: „Wir werden ignoriert“

Mangelnde innere Pressefreiheit in vielen Redaktionen

Wie sich der Terror in die Sprache schleicht…

Der Terror ist in Deutschland angekommen. Er hat sich über den Umweg der Sprache, in den Köpfen festgesetzt – nur stofflich ist er noch nicht in der deutschen Wirklichkeit angelangt. Der Terror ist jedoch anwesend: aufgrund Terrorgefahr schlägt man regelmäßig Terroralarm, um etwaige Terrorverdächtige von ihren Terrorplänen abzubringen; man berichtet überdies von Terrorcamps, Terrorflügen, Terrorpaketen, Terrorchefs und Terrormoscheen, die von Terrorexperten beleuchtet werden – am Ende klopft sich diese Republik auf die Schulter, weil wieder einmal ein Terroranschlag vereitelt wurde. Terror, der selbst zum Terror wurde…
Quelle: ad sinistram

Entwicklungshilfe als Aufstandsbekämpfung

Ölkatastrophe im Golf von Mexiko: Entwarnung?

Fordern und Fördern im Vereinigten Königreich

Zu guter Letzt: Wirtschaftswunder, Terrorpakete und mehr

Staatsschulden als permanente Einnahmequelle

„Seit Jahren hat in Deutschland die Kreditfinanzierung öffentlicher Ausgaben eine miserable Presse. Die Kampagne hat zumindest in formaler Hinsicht Früchte getragen: Das Grundgesetz enthält seit 2009 (anscheinend) strikte Vorschriften, um Budgetdefiziten einen Riegel vorzuschieben. Jedoch empfiehlt sich ein weniger verkrampfter Umgang mit Staatsschulden, denn sie erfüllen nicht nur eine wichtige Funktion im Wirtschaftskreislauf, sondern sie erhöhen bei vernünftigem Gebrauch auch die Wohlfahrt der Bevölkerung.“
Zu diesem interessanten Text von Prof. Dr. Fritz Helmedag, Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Chemnitz, schickte uns NachDenkSeiten-Leser G.K. die folgenden Anmerkungen.
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10:03 08.11.2010
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Margareth Gorges

Mit dem Wissen wächst der Zweifel” (J.W.v.Goethe) www.NachDenkSeiten.de
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