NachDenkSeiten Hinweise des Tages 11.03.2011

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Hinweise des Tages

Verantwortlich: Wolfgang Lieb |

Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Angestellte im Öffentlichen Dienst erhalten drei Prozent mehr Lohn; Zumutbarkeit von Arbeitsangeboten ist von nachrangiger Bedeutung; Leiharbeit; Sportwetten-Verbot für Hartz-IV-Empfänger; Krankenversicherung: Institut erwartet 120 Euro Zusatzbeitrag bis 2020; Anforderungen des DGB an die Reform der Pflegeversicherung; Maschmeyer; Investor lässt Häuser verkommen; IMF: Bankenrettung hat das System instabiler gemacht; Schuldenbremse: Eine Farce in Hessen; Tarifstreit: Bahnstreik ohne Sinn und Verstand; Deutsche Post unter Dumpingverdacht; Befristete Einstellungen und die Unterrichtung des Betriebsrats; Bienensterben wird zum globalen Problem; Umweltschützer sollen 25.000 Euro für Widerspruch zahlen; Guttenbergs Zapfenstreich in der “ARD”; Ex-Staatssekretär zeigt Seehofer an; Sarkozy dreht durch; Libyens Öl-Industrie am Zusammenbrechen; Entwicklung in Arabien; Warum Obama eine Niederlage erlitt; Wisconsin entmachtet Gewerkschaft; Die Märchen der Nato; Bildung. (KR/JB/WL)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

Angestellte im Öffentlichen Dienst erhalten drei Prozent mehr Lohn

Zumutbarkeit von Arbeitsangeboten ist von nachrangiger Bedeutung

Leiharbeit

Sportwetten-Verbot für Hartz-IV-Empfänger – Verspäteter Faschingsscherz

Krankenversicherung: Institut erwartet 120 Euro Zusatzbeitrag bis 2020

Anforderungen des DGB an die Reform der Pflegeversicherung

Maschmeyer

Investor lässt Häuser verkommen: Ein Wohn-Alptraum wird wahr

IMF: Bankenrettung hat das System instabiler gemacht

Schuldenbremse: Eine Farce in Hessen

Tarifstreit: Bahnstreik ohne Sinn und Verstand

Netzagentur und Kartellamt ermitteln: Deutsche Post unter Dumpingverdacht

Befristete Einstellungen und die Unterrichtung des Betriebsrats

Bienensterben wird zum globalen Problem

Umweltschützer sollen 25.000 Euro für Widerspruch zahlen

Guttenbergs Zapfenstreich in der “ARD”

Ex-Staatssekretär zeigt Seehofer an

Sarkozy dreht durch

Libyens Öl-Industrie am Zusammenbrechen

Entwicklung in Arabien

Warum Obama eine Niederlage erlitt

Wisconsin entmachtet Gewerkschaft

Die Märchen der Nato

Bildung

Was wusste Christian Wulff, heute Bundespräsident, von den Drückermethoden seines Freundes Maschmeyer? Fragen Sie ihn!

Es gibt eine Liste von ca. 34.000 Kunden des AWD, die in der Mehrzahl mit der Anlage ihres Ersparten bei der Maschmeyer Firma ein Fiasko erlebt haben. Panorama hat im Beitrag „Neues von Drückerkönig“ gestern davon berichtet. Es wird gezeigt, wie die Betroffenen mit System geschädigt worden sind. Menschen, die ihr Erspartes meist im Blick auf ihre Altersversorgung in Geschlossenen Fonds angelegt haben, haben auf den AWD und Maschmeyer vertraut. Das Vertrauen war auch ein von Dritten bezeugtes Vertrauen – von Gerhard Schröder und vom jetzigen Bundespräsidenten zum Beispiel. Das Ansehen des Drückerkönigs ist von diesen Personen aufpoliert worden. Da liegt es sehr nahe, Fragen zu stellen. Albrecht Müller.
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Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“

Wolfgang Hetzer, seit 2002 Leiter der Abteilung „Intelligence: Strategic Assessment & Analysis“ im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) in Brüssel, geht in seinem neuen Buch der Frage nach, „ob die internationalen Finanzmärkte zum Tummelplatz einer besonderen Art der Organisierten Kriminalität geworden sind, die es in einem Milieu höchster krimineller Energie, exquisiter fachlicher Qualifikation und korruptiver Verflechtung geschafft hat, die Zusammenhänge zwischen Arbeit, Leistung und Erfolg als Grundlage einer bürgerlichen Gesellschaft und einer rechtsstaatlichen Kultur in einer jahrelangen hemmungslosen und selbstsüchtigen Bereicherungsorgie zu zerstören“. (S.12) Als Jurist und entsprechend seiner Profession als „Betrugsbekämpfer“ beschäftigt er sich vor allem auch mit der strafrechtlichen Aufarbeitung der Finanzkrise. Wolfgang Lieb
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09:26 11.03.2011
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Margareth Gorges

Mit dem Wissen wächst der Zweifel” (J.W.v.Goethe) www.NachDenkSeiten.de
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