NachDenkSeiten Hinweise des Tages 12.11.2010

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Verantwortlich: Wolfgang Lieb |

Heute unter anderem zu folgenden Themen: Die Diskussion um Handelsbilanzdefizite zwischen Deutschland und den USA; Belehrung der G20-Staaten: Deutsche Nachhilfe unnötig; Jobkrise erschüttert Griechenland; Deutschland hinkt bei Lebensqualität weit hinterher; Phoenix aus der Asche?; Regierung: Inhaber von Atomkraftwerken haften bei nuklearem Unfall; Paul Krugman über Einkommen und Lebenserwartung; TV-Kritik: Hart aber fair – Der große Murks mit der Medizin; Prüfbericht: Rente mit 67 kann kommen; Interview mit Professor Wolf-Dieter Ludwig: Pharmaindustrie trickst bei Studien; Experten: Sterbegeldversicherung lohnt nicht; Rechtsstreit über Laufzeiten: „Weitere Überraschungen nicht ausgeschlossen“; Diskussion um Zwischenlager in Biblis entbrannt; In den Stadien auffällig unauffällig; Gema kassiert bei Martinszügen ab; Gysi & Co. klagen über Mobbing im Bundestag; Bis zu einer Million Studienplätze zu wenig; Bessere Chancen für volle berufliche Qualifizierung – Junge Leute profitieren vom demografischen Wandel; Studentenproteste in Großbritannien “Das war erst der Anfang”; Polizeiliche Parkplatzeinweiser; Kampagne: Gorleben und die Gewalt; Zum Totlachen; Ankündigung: DGB-Herbstaktionen. (JB/WL)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

Die Diskussion um Handelsbilanzdefizite zwischen Deutschland und den USA

Belehrung der G20-Staaten: Deutsche Nachhilfe unnötig

Jobkrise erschüttert Griechenland

Deutschland hinkt bei Lebensqualität weit hinterher

Phoenix aus der Asche?

Paul Krugman über Einkommen und Lebenserwartung

TV-Kritik: Hart aber fair – Der große Murks mit der Medizin

Prüfbericht: Rente mit 67 kann kommen

Interview mit Professor Wolf-Dieter Ludwig: Pharmaindustrie trickst bei Studien

Experten: Sterbegeldversicherung lohnt nicht

Regierung: Inhaber von Atomkraftwerken haften bei nuklearem Unfall

Rechtsstreit über Laufzeiten: „Weitere Überraschungen nicht ausgeschlossen“

Diskussion um Zwischenlager in Biblis entbrannt

In den Stadien auffällig unauffällig

Gema kassiert bei Martinszügen ab

Gysi & Co. klagen über Mobbing im Bundestag

Bis zu einer Million Studienplätze zu wenig

Bessere Chancen für volle berufliche Qualifizierung – Junge Leute profitieren vom demografischen Wandel

Studentenproteste in Großbritannien “Das war erst der Anfang”

Polizeiliche Parkplatzeinweiser

Kampagne: Gorleben und die Gewalt

Zum Totlachen

Ankündigung: DGB-Herbstaktionen

Journalismus und PR sind vielfältig durchmischt. Die Journalisten wollen es nur nicht wahrhaben.

Am 9.11. brachte der Deutschlandfunk ein informatives und eindrucksvolles Feature über „Public Relation als fünfte Gewalt“. Hier wie schon in den Hinweisen die Links auf Deutschlandfunk (Einleitungstext) und Deutschlandfunk (Audio-Podcast , mp3, ca. 20 MB, ca. 44 Minuten). Das war eine erstaunlich aufklärerische Sendung. Aufklärerisch auch deshalb, weil einige mit ihren Aussagen eingespielten oder interviewten Journalisten die Vermischung mit PR nicht wahrhaben wollen. Einige Ergänzungen sind deshalb angebracht: Albrecht Müller
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12:49 12.11.2010
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Geschrieben von

Margareth Gorges

Mit dem Wissen wächst der Zweifel” (J.W.v.Goethe) www.NachDenkSeiten.de
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