NachDenkSeiten Hinweise des Tages 16.12.2010

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Verantwortlich: Wolfgang Lieb |

Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: KTzG, Afghanistan, Mindestlöhne, Löhne, Kaufkraft, DIW-Bericht: Krisenlasten nach unten, Binnenkonjunktur, Abstimmung über EnBW-Einstieg, Schee-Katastrophe, USA: Gesundheitsreform, Berlusconi, Europarat wirft Kosovo-Premier Verbrechen vor, Deutsche Steuerausfälle, Spekulation mit Rohstoffen. (RS/WL)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

Gutt ist nicht gut genug

Passend dazu Georg Schramm aus dem Jahr 2009:

Georg Schramm zum Guttenberg-Paar
Stichwort: „Bismark am Krankenbett“







Einsatz am Hindukusch: US-Geheimdienste befürchten Afghanistan-Debakel

Afghanistan: SPD-Spitze lehnt Sofortabzug ab

Tarifliche Mindestlöhne nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz

Löhne leiden weltweit unter der Krise

Tarifverhandlungen: Viele Argumente für ein Lohnplus

Kaufkraft steigt: Aufschwung kommt 2011 beim Verbraucher an

DIW-Bericht beweist: Schwarz-Gelb verteilt die Krisenlasten nach unten

Binnenkonjunktur Glaube statt Fakten

Stuttgarter Landtag: Eklat bei Abstimmung über EnBW-Einstieg

Die Schnee-Katastrophe

USA: Gericht erklärt Gesundheitsreform für gesetzwidrig

Berlusconi

Europarat wirft Kosovo-Premier Verbrechen vor

Drastische Steuerausfälle: Geld? Gibt’s nicht mehr!

Spekulanten stürzen sich auf Rohstoffe

Heiner Flassbeck zur aktuellen Eurokrise und zur Marktwirtschaft des 21. Jahrunderts

Für Heiner Flassbeck gibt es nur eine zielführende Lösung der Eurokrise: „Kurzfristig sind die Zinsdifferenzen durch eine gemeinsame, von allen EWU-Ländern getragene Euroanleihe zu beseitigen, und es muss verhindert werden, dass die angeschlagenen Defizitländer durch ein kontraproduktives Kaputtsparen der öffentlichen Haushalte in eine weitere Rezession abgleiten. Gleichzeitig muss den Finanzspekulanten das Handwerk gelegt werden.“ Und: „Will man den Euro – und mit ihm das ganze europäische Projekt – retten, gibt es mittel- und langfristig nur einen einzigen Ausweg: Die Wettbewerbsfähigkeit der Länder mit Auslandsschulden muss wiederhergestellt werden und die außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte müssen beseitigt werden. Das kann innerhalb der EWU nur durch eine Umkehr der Lohnstückkostenpfade erreicht werden: Deutschland braucht stärker steigende Lohnstückkosten als die EWU-Partner, die Südeuropäer dagegen unterdurchschnittliche.“ (S. 214f.) So lautet das Resümee in Flassbecks neuem Buch „Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts“. Wolfgang Lieb
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Griechenland: Alternative zum Totsparen: Die Reichen müssen bluten.

Ehe das grundlegende Dilemma der griechischen Staatseinnahmen beschrieben wird, soll hier die neueste Etappe in der Diskussion um die „Streckung“ der Tilgungsfristen für die von Athen beanspruchten Kredite aus dem Stützungsprogramm von IWF und EFSF (dem Hilfsfonds der Euro-Partner) nachgezeichnet werden. Das ist schon deshalb geboten, weil alle denkbaren Strategien für eine mittelfristige Sanierung der öffentlichen Finanzen zum Scheitern verurteilt sind, wenn Griechenland seine Schulden ab Anfang 2013 zu den Bedingungen abzahlen muss, die im „Memorandum“ vom Mai 2010 von der Troika festgelegt wurden. Von Niels Kadritzke
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Herzlichen Dank an eine unbekannte Frau!

Zur kommerziellen Werbung für die NachDenkSeiten reichen unsere Mittel nicht. Aber wir haben Freundinnen und Freunde, auch solche mit Fantasie und Engagement. Mehr…

09:40 16.12.2010
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Margareth Gorges

Mit dem Wissen wächst der Zweifel” (J.W.v.Goethe) www.NachDenkSeiten.de
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