NachDenkSeiten Hinweise des Tages 2 18.02.2011

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community
Wetten, dass Guttenberg seinen Doktortitel behalten darf, schreibt NachDenkSeiten-Leser H.K.

Nicht aus Überzeugung, sondern aus Lust, setze ich dagegen. Eine Flasche Südpfälzer Rotwein Cuve. Wenn ich gewinne, dann ist wieder mal bewiesen: Unsere Demokratie wird von den Herrschenden kaputt gemacht, Sanktionen gibt es nicht mehr, mit Frechheit und der notwendigen PR kann man alle Schandtaten überlagern; wer über viel Geld und publizistische Kraft verfügt, kann aus Mist Marmelade machen und sowohl die Personalpolitik als auch die Sachentscheidungen bestimmen. Wenn H.K. die Wette gewinnt, dann keimt ein bisschen Hoffnung. Albrecht Müller.
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Verantwortlich: Jens Berger |

Heute unter anderem zu folgenden Themen: Guttenbergs Dissertation; Banken schreiben Griechen ab; Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2010 moderat gestiegen; Ungerechtigkeit mit System: Warum weder Kassen- noch Privatpatenten optimal behandelt werden; Im Würgegriff der Heuschrecken: Warum ganzen Wohnvierteln in Deutschland der Verfall droht; Vollbremsung auf der Datenautobahn; Strategiewechsel im Auswärtigen Amt gerät unter Druck; Dubiose Parteispenden aus Glücksspielkonzern; Unruhen in der arabischen Welt; Auf welcher Seite saßen hier die Pöbler?; Verfassungswidrigkeit der Mischfinanzierung der Neubaustrecke Ulm-Wendlingen und Stuttgart 21; Weltbank warnt vor Hungerkrise; Italiens moderner Tyrann; Johannes Kahrs: Der Herr hat’s gegeben …; Das Trauma von Hamburg; Noch ein Gebührenmodell; Bertelsmann verzehnfacht Gewinn; Die Verantwortung von Unternehmen bei Ressourcen-Konflikten; Mitternachsspitzen; zu gut(t)er Letzt: Demnächst bei zu Guttenberg. (JB)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

Guttenbergs Dissertation

Banken schreiben Griechen ab

Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2010 moderat gestiegen

Ungerechtigkeit mit System: Warum weder Kassen- noch Privatpatenten optimal behandelt werden

Im Würgegriff der Heuschrecken: Warum ganzen Wohnvierteln in Deutschland der Verfall droht

Vollbremsung auf der Datenautobahn

Strategiewechsel im Auswärtigen Amt gerät unter Druck

Dubiose Parteispenden aus Glücksspielkonzern

Unruhen in der arabischen Welt

Auf welcher Seite saßen hier die Pöbler?

Verfassungswidrigkeit der Mischfinanzierung der Neubaustrecke Ulm-Wendlingen und Stuttgart 21

Weltbank warnt vor Hungerkrise

Italiens moderner Tyrann

Johannes Kahrs: Der Herr hat’s gegeben…

Das Trauma von Hamburg

Noch ein Gebührenmodell

Bertelsmann verzehnfacht Gewinn

Die Verantwortung von Unternehmen bei Ressourcen-Konflikten

Mitternachsspitzen

zu gut(t)er Letzt: Demnächst bei zu Guttenbergs

Guttenbergs Dissertation

Guttenberg hat fremde Initialen entfernt
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg kommt nicht zur Ruhe: Offensichtlich hat der Minister nicht nur abgeschrieben, sondern auch seine Spuren verwischt. [...]
Ein nicht gekennzeichnetes Zitat, die unserer Redaktion zugespielt wurde, ist dabei besonders interessant: Zu Guttenberg übernimmt – wie an vielen anderen Stellen auch – großzügig weite Passagen des Arbeitspapiers “Europa zwischen rechtlich-konstitutioneller Konkordanz und politisch-kultureller Vielfalt”. Der Text von Stefan Schieren, Professor an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, erschien 2002 in dem Buch “Verfassungspolitik in der Europäischen Union” und ist im Internet veröffentlicht. Nähere Angaben wollten der Autor auf Anfrage unserer Redaktion nicht machen.
Arbeitspapier und Autor werden an keiner Stelle in der Dissertation erwähnt. Zu Guttenberg hat den Text an einer entscheidenden Stelle geändert. Bei einem in eckigen Klammern gesetzten Hinweis wurden die Initialen des Originalautors entfernt. Aus “(i. e. Art. 100a EGV, St.S.)” ist in der Guttenberg-Version “[i. e. Art. 100a EGV]” geworden. Das weist auf Vorsatz hin.
Quelle: Rheinische Post

Anmerkung Jens Berger: Wenn man das Streichen der Urheberinitialen als Vorsatz wertet, hat zu Guttenberg auch bei seiner heutigen Presserklärung gelogen, in der erklärte, er habe „zu keinem Moment bewusst getäuscht“.

Anmerkung Orlando Pascheit: Die NDS hatten bereits auf die abgeschriebene Einleitung von Karl-Theodor zu Guttenbergs Dissertation hingewiesen. Dazu eine kleine Nachreichung:
Guttenberg hat in seiner heutigen Erklärung versichert, “zu keinem Zeitpunkt bewusst getäuscht” zu haben. Nur ist dieser Text eben nicht einfach so in die Arbeit hineingerutscht, wie eine Veränderung an entscheidender Stelle zeigt. Der Originaltext von Barbara Zehnpfennig beginnt wie folgt:
“„E pluribus unum“, „Aus vielem eines“ – so lautete das Motto, unter dem vor rund 200 Jahren die amerikanischen Staaten zur Union zusammenfanden. …”
Die Einleitung von Guttenberg:
„E pluribus unum“, „Aus vielem eines“ – so lautete das Motto, unter dem vor über 215 Jahren die amerikanischen Staaten zur Union zusammenfanden. … ”

Guttenberg hat also realisiert, dass die Datierung “vor rund 200 Jahren” für den Zeitpunkt des Zeitungsartikels 1997 galt, aber nicht mehr für den Zeitpunkt der Veröffentlichung seiner Schrift. Er hat bewusst korrigiert: “vor über 215 Jahren” und ansonsten alles weitere ohne Hinweis oder Zitatkennzeichnung übernommen. Hätte er den Text so belassen, wie er ursprünglich war, könnte man vielleicht sagen, er habe keine Übersicht mehr über seine Exzerpte gehabt, aber so liegt eine bewusste Täuschung nahe.

Guttenberg verzichtet vorerst auf Doktortitel
Der deutsche Verteidigungsminister gibt vor den Medien Fehler zu, streitet den Plagiatsvorwurf aber ab.
Quelle: Tagesanzeiger mit Video der Erklärung zu Guttenbergs

Anmerkung WL: Einen solchen ziemlich alten kommunikativen Trick, wendet man an, wenn man in die Defensive gerät und sich wieder herauswinden möchte: Man weist mit allem Nachdruck einen Vorwurf zurück, den gar niemand erhoben hat. Der Vorhalt lautet nicht, dass die von zu Guttenberg verfasste Dissertation ein „Plagiat“ sei, sondern dass er nicht unwesentliche Passagen (z.B. in der Einleitung) plagiiert, also ohne Quellenangabe in längeren Passagen einfach abgeschrieben hat oder, dass diese Passagen – von wem auch immer – abgeschrieben worden sind.
Auch die Frage, ob die Dissertation Fehler enthält, ist nach meiner Kenntnis von niemand gestellt worden. Insofern liegt die Beteuerung, dass er über Fehler „am unglücklichsten“ sei gleichfalls neben der Sache und betrifft nicht den eigentlichen Vorhalt. Ein Fehler ist ja eine Frage des Inhalts und die Plagiate müssen ja nicht inhaltlich falsch sein.
Wenn zu Guttenberg erklärt „es“ wurde „zu keinem Zeitpunkt“ (?) „bewusst“ getäuscht, dann wirft diese Passivkonstruktion die Frage auf, wer oder was sich hinter diesem „es“ verbirgt. Hat zu Guttenberg also nur schlampig gearbeitet oder hat er nur schlampig arbeiten lassen und deshalb gar nichts von den Plagiaten gewusst.
Bei der Vielzahl und teilweise vor allem der Länge der wörtlich von anderen übernommenen und nicht mit Quelle kenntlich gemachten Passagen ist es – gelinde gesagt – ungewöhnlich, dass man sich daran nicht erinnern kann und einem das überhaupt nicht „bewusst“ ist. Der Verdacht rückt damit immer näher, dass zu Guttenberg jemand damit beauftragt hat, zumindest einige Teile seiner Dissertation mit „Stoff“ aufzufüllen und dass der oder die Betreffende sich mit den Standards wissenschaftlicher Arbeiten eben nicht so gut auskannte.
Ich gehe einmal davon aus, dass ein Doktorand auch in Bayreuth die übliche Erklärung abgeben muss, dass die vorliegende Arbeit sein eigenes Werk ist und dafür keine fremde Hilfe in Anspruch genommen wurde. Zumindest diese Erklärung wäre dann falsch.
Und noch etwas ist merkwürdig in der Aussage von zu Guttenberg zu diesem Vorgang:
„Sollte sich jemand hierdurch oder durch unkorrektes Setzen und Zitieren oder versäumtes Setzen von Fussnoten bei insgesamt 1300 Fussnoten und 475 Seiten verletzt fühlen, so tut mir das aufrichtig leid.“
Dieser Satz, der sicherlich gut bedacht wurde, ist ziemlich mehrdeutig. Er lässt in mehrfacher Hinsicht eine Ablenkungsabsicht erkennen: Bisher jedenfalls hat sich niemand gemeldet, der sich durch die Plagiate „verletzt“ fühlt. Eine Entschuldigung gegenüber den geistigen Urhebern wäre also – in erster Linie – gar nicht gefordert, es geht doch darum, dass zu Guttenberg gegen die Standards wissenschaftlichen Arbeitens verstoßen hat. Nur darum geht es auch bei der Bewertung einer Dissertation.
Hinzukommt, dass zu Guttenberg erkennbar die Angelegenheit sozusagen zu einer „Fußnote“ herunterspielen möchte. Er hebt vor allem auf die unkorrekten Fußnoten ab und eben nicht auf die Plagiate in seinem Text. Er tut darüber hinaus so, als könnten halt bei 1300 Fußnoten schon mal ein paar Fehler passieren. Dazu ist zu sagen, dass diese Anzahl von Verweisen auf verwendete Quellen bei einer Dissertation nun wirklich nichts Besonderes ist. Sicher kann da immer wieder mal ein Fehler passieren. Die Überprüfung von Fußnoten ist lästig und zeitraubend. Aber dass so viele Fehler gemacht wurden, ist schon ungewöhnlich.

Anmerkung unseres Lesers G.K.: Man fragt sich unwillkürlich, für welche “fraglosen Fehler” sich Guttenberg nun entschuldigt hat. Denn er versucht den Eindruck zu erwecken, seine Doktorarbeit sei in weiten Teilen kein Plagiat. Und dies, obwohl von Wiki-Community bis 13.50 Uhr des heutigen Tages bereits 87 auffällige Textbausteine in Guttenbergs Doktorarbeit identifiziert wurden. Zudem möchte Guttenberg der Öffentlichkeit Sand in die Augen streuen: Die “Tätigkeit als Politiker” und die “Verpflichtungen als junger Familienvater” werden als Vorwand für die Guttenbergschen “Fehler” ins Feld geführt. Mit beruflichen und familiären Verpflichtungen müssen andere Doktoranden jedoch ebenfalls zur Rande kommen. Sollte Guttenberg sich arbeitsmäßig überlastet gefühlt haben, dann hätte er auf die Doktorarbeit verzichten oder diese auf einen späteren Zeitpunkt verschieben sollen. Guttenberg, der sich ansonsten von jeder Kamera und jedem Mikrofon geradezu magisch anziehen lässt, vollzieht in Sachen Informationspolitik plötzlich einen Schwenk um 180 Grad. Nur die treuesten der treuen Journalisten scheinen im Verteidigungsministerium Einlass gefunden zu haben.

Anmerkung Jens Berger: Wie sieht so ein „vorübergehendes Verzichten“ auf den Doktortitel eigentlich konkret aus? Müssen die Sekretärinnen aus dem Verteidigungsministerium nun jeden Brief des Dienstherren mit Tipp-Ex depromovieren? Oder nennt er sich jetzt Dr. jur. a. D. Freiherr zu Guttenberg? Man weiß so wenig.

Plagiatsvorwürfe gegen Guttenberg: Überflieger in schweren Turbulenzen
Die Debatte über Schummeleien in seiner Doktorarbeit wird für Karl-Theodor zu Guttenberg zu einem gravierenden Problem. Immer mehr Fundstellen tauchen auf, die Kritik schwillt an. Die Uni Bayreuth will die Arbeit nun schnell prüfen – entscheidet sie über die politische Zukunft des Ministers? Die Dissertation, sie sollte Guttenbergs akademischer Coup sein. Stattdessen ist sie, knapp fünf Jahre nach Vollendung, zu einem ernsten Problem geworden. Die Kommentare sind garstig, selbst jene Medien, auf die sich der Minister bislang verlassen konnte, finden kritische Worte. Die “FAZ” etwa, das Hausblatt der Akademiker, ist sich sicher: “Es wird etwas hängen bleiben.” Die Schummeleien, so viel ist klar, kratzen an jenem Markenkern, für den Guttenberg in den Augen der Wählerschaft so beispielhaft steht: Seiner Glaubwürdigkeit, seiner Authentizität. Auch Meinungsforscher, die für den Minister bis zuletzt regelmäßig schier überirdische Popularitätswerte ermittelten, sehen in der Debatte über die Doktorarbeit eine Gefahr für ihn. “Die wichtigste Politikereigenschaft ist das Vertrauen. Wer das verspielt, hat ein Problem”, sagt Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner.
Quelle: SPIEGEL Online

Anmerkung Orlando Pascheit: Irgendwie wäre es ärgerlich, wenn Karl-Theodor zu Guttenberg über seine Promotionsarbeit stolpern würde. Klar, dass die Opposition süffisant über ihn herzieht, so Jürgen Trittin: “Egal ob vorsätzliches Plagiat oder einfache Schlamperei: Guttenberg hat zum ersten Mal das Problem, dass er die Verantwortung auf keinen anderen abschieben kann.” Natürlich wäre es nicht schlecht, wenn das Wahlvolk bei seinem Liebling einmal realisieren würde, dass da viel Blendwerk an dem Mann ist bzw. an dem Bild, das er aber auch manche Medien zu vermitteln versuchten. Natürlich sollte Guttenberg für sein Fehlverhalten einstehen, allein schon um denen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, die sich über Jahre an ihrer Dissertation die Finger wund geschrieben haben bzw. das gerade tun. Aber das Ganze sagt doch relativ wenig über den Politiker Guttenberg aus, höchstens dass ein Spitzenpolitiker eigentlich mit mehr Cleverness gesegnet werden sollte. Es ist ziemlich dämlich, die ersten Absätze der Einleitung seiner Arbeit glatt abzukupfern.

Wenn nicht die ganze Arbeit, den Anfang einer Einleitung liest doch jeder. – Nur, es sollten sich alle einmal an die eigene Nase fassen, die in ihrem Leben geschummelt, abgeschrieben oder sich mit fremden Federn geschmückt haben und dann urteilen. Und was unsere Politkaste betrifft, den Drang sich mit Titeln zu schmücken, ist wahrlich weit verbreitet. Wahrscheinlich ist bei vielen Politikern, die neben ihren politischen Ämtern eine Promotion betreiben, ein Fragezeichen hinter ihre Eigenleistung zu setzen. Letztes prominentes Beispiel: Auch unsere Familienministerin ist unter recht fragwürdigen Umständen zu ihren Titel gekommen.

Der Politiker Guttenberg muss auch anders zu packen sein. Das wäre sonst irgendwie so, wie wenn Berlusconi letztlich über eine Sexaffäre stolpern würde oder Al Capone wegen Steuerhinterziehung im Kittchen landet. Ein Politiker sollte an seinen politische Leistungen bzw. seinem politischen Versagen bewertet werden. Seine generelle Haltung zum Afghanistaneinsatz, sein Umgang mit der Kunduz- oder der Gorch Fock-Affäre, seine durch nichts Substanzielles begründete Schrumpfung der Bundeswehr – selbst die Einsparung ist inzwischen in Frage gestellt – oder seine Neigung, persönliche PR an die Stelle politischer Inhalte zu setzten, bieten genügend Raum für Kritik. Oder gehen wir noch weiter zurück: Viel gravierender als solches Plagiieren ist die glatte Übernahme von extern erstellten Gesetzesentwürfen, für die der damaligen Wirtschaftsminister Guttenberg ein besonders dreistes Beispiel lieferte.

Der Aufgabe von Gesetzgebungskompetenz durch Parlament, Regierung und Ministerialbürokratie durch die Übernahme von externen, oft nicht lobbyfreien Gutachten ist eine wirkliche Gefährdung unserer Demokratie – Regen wir uns doch bitte über die wirklich wichtigen Dinge auf – warum zu Guttenberg, aber nicht nur er, unsere jungen Soldaten in den Tod schickt, in einem vergeblichen Krieg.
Afghanistan- Bundeswehrsoldat getötet
Bei einer Schießerei in der afghanischen Provinz Baghlan ist am Freitagmorgen ein deutscher Soldat getötet worden. Zugleich wurde ein weiterer Fall geöffneter Feldpostbriefe bekannt sowie das Scheitern eines Strafprozesses gegen Oberst Klein.
Quelle: FR

Anmerkung unseres Lesers V.H.: Erinnert sich noch jemand an die Falschmeldung zu Beginn von Guttenbergs Amtsantritt als Bundeswirtschaftsminister, er sei Chef eines mittelständischen Unternehmens (Fachgroßhandel für Isolierstoffe), obwohl er doch nur das Familienvermögen verwaltet hatte? Bemerkenswert insbesonders Guttenbergs eigene Beschreibung der Tätigkeit:

„Ein teilwirtschaftliches Fundament durfte ich mir in der Zeit vor der Politik bereits aneignen durch die Verantwortung, die ich im Familienunternehmen getragen habe.”

Hier die Links:

Das Erste [PDF - 38.7 KB]

Vorwärts

Von Guttenberg

Der Mann hatte wohl immer schon eine Tendenz zur Hochstapelei und einen Charakter wie seine Schädelkappe: schmierig. Schön zu sehen, dass das jetzt auch die Mainstreamjournaille so sieht.

16:36 18.02.2011
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Margareth Gorges

Mit dem Wissen wächst der Zweifel” (J.W.v.Goethe) www.NachDenkSeiten.de
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