Was ist Leben?

formen Menschen wünschen sich eine Definition auf eine Frage, die Grenzen überwindet und nach dem Prozess verlangt
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Zu Beginn seines Aufsatzes What is Life? aus dem Jahr 1944 glaubt sich der Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger, entschuldigen zu müssen. Aufgrund der vielfältigen Gebiete und dem angestiegenen Wissen sei es nicht mehr möglich, zugleich universale wie vollständige Theorien zu entwickeln. Den einzigen Ausweg, zu einer ‚Synthese‘ zu gelangen, sieht er darin, das Halbwissen zu akzeptieren und den Mut aufzubringen, sich zum ‚Narr‘ zu machen.

Mit seiner Feststellung trifft Schrödinger alle, die versuchen unterschiedliche Bereiche miteinander, in Einklang zu bringen und gleichzeitig scheint die Frage nach dem Leben, einen solchen Versuch zu verlangen und derart wiederum, zusammenzuführen, denn wie der Jesuit und Paläontologe Pierre Teilhard de Chardin in der Mensch im Kosmos (1955) feststellt, haben die „Spiritualisten“ recht, wenn sie die Bedeutung der Intelligenz der Menschen hervorheben und die „Materialisten“, wenn sie die Verbindung der Menschen mit dem Tier behaupten; sie eine die Bewegung der Entwicklung des Lebens. Und dennoch fallen an dieser Bewegung die Meinungen wieder auseinander. Während die Evolution für die Spiritualisten, eine Hierarchie mit sich bringt, die die Menschen aufgrund ihrer geistigen Entwicklung an die Speerspitze derselben stellt, eine „Noogenese“, die Teilhard de Chardin weiß, bis zum „Punkt Omega“ zu treiben, wenden Materialisten, wie die Biologin Lynn Margulis und der Autor Dorion Sagan gegenüber der Steigerung von Komplexität im Laufe der Evolution ein, dass die Menschen eine Kombination aus Zellen, wie selbst Teil der ‚Synergie’ der ‚Biosphäre‘ sind. Um dieser Position Ausdruck zu verleihen, sprechen sie von einer ‚Holarchie‘.

Bewegungen zur Befreiung von Unordnung

Anstelle die Frage nach dem Leben mit der Biologie und der Chemie zu erklären, möchte Schrödinger sie auch mit der Physik beantworten. Allerdings sieht sich Schrödinger vor das Problem gestellt, dass die Physik auf statistischen Gesetzen basiert, und deshalb mit hohen Zahlen von Atomen rechnet, gegenüber denen einzelne Atome unwichtig sind, jedoch die Beschäftigung mit dem lebendigen Organismus die Bedeutung von kleinen Gruppen von Atomen mit sich bringt. Schrödinger schlägt deshalb vor, das Molekül als Kristall zu betrachten, denn letztlich ‚formen‘ Atome Moleküle wie Kristalle, verfügten Moleküle über die gleiche Stabilität, die zur Beständigkeit der Gene führe. Aus dieser Idee schließt Schrödinger wiederum, dass das Gen ein ‚aperiodischer Kristall‘ sein muss und nimmt auf diese Weise die Struktur der DNA vor der Entdeckung derselben im Jahr 1953 vorweg. Der aperiodische Kristall ist für Schrödinger der Hinweis darauf, dass das Leben nicht allein auf mechanischer Wiederholung basiert, sondern die Möglichkeit des ‚Designs‘ beinhaltet.

Grundsätzlich zeichnet sich das Leben nach Schrödinger durch lange Perioden der Bewegung, die Fähigkeit aus, sich im Austausch mit der Umgebung selbst zu erhalten und Ordnung zu erzeugen. Im Gegensatz zur lebendigen Materie gelange nicht lebendige Materie sehr schnell zu einem Zustand des Stillstands, des Equilibriums beziehungsweise maximaler Entropie. Den Verfall hält das Leben durch den Besitz eines Stoffwechsels auf, der es ihm erlaubt Materie auszutauschen, was bedeute, dass die Prozesse der Natur zu einem Zuwachs von Entropie führten, wohingegen ein lebendiger Organismus imstande sei, aus seiner Umgebung negative Entropie aufzunehmen. Damit ‚befreie‘ sich das Leben von der Entropie. Übertragen in die Theorie von Ordnung und Unordnung Ludwig Boltzmanns und J. Willard Gibbs und mit ihnen in die statistische Physik, für die die Entropie das Maß für die Unordnung und die negative Entropie das Maß für die Ordnung ist, führt Schrödinger seine Theorie zur Feststellung, dass der Organismus eine besondere Form der Ordnung darstellt, die diejenige unbelebter Materie übersteigt. Aus diesen Erkenntnissen leitet er ein neues Prinzip ab. Beruhte der statistische Mechanismus auf ‚Ordnung aus Unordnung‘ basiert der Neue auf dem Prinzip ‚Ordnung aus Ordnung‘.

Nach den Schlussfolgerungen des Physikers Jim Al Khalili und dem Molekularbiologen Johnjoe McFadden in Life on the Edge (2014) erweisen sich Schrödingers Ideen für die Frage nach dem Leben auch heute noch als bedeutend. Mit Verweis auf Schrödinger schließen sie, dass das Leben nicht auf der Thermodynamik, sondern auf der Quantenmechanik beruht, und die Grundvoraussetzung Leben zu erschaffen, auf dem Verständnis und der Umsetzung derselben basiert. In der Folge erfordert der Beweis ihrer Theorie die Erschaffung synthetischen Lebens. Wie sie jedoch bereits zu Beginn ihres Buches feststellen, gelingt es der menschlichen Technik derzeit noch nicht einmal, Transformationen zu erzeugen, die eine einfache Mikrobe vollkommen selbstverständlich vollzieht.

Kreisläufe von einzelnen und kollektiven Systemen

Sowohl für Schrödinger als auch Margulis und Sagan, zeichnet sich das Leben in erster Linie nicht durch Reproduktion, sondern die Fähigkeit aus, sich selbst am Leben erhalten zu können. Für dieses Vermögen des lebendigen Organismus haben die Biologen Humberto R. Maturana und Francisco J. Varela in Autopoiesis and Cognition (1972) den Begriff „Autopoiesis“ geprägt. Mit ihm wollen sie darauf hinweisen, dass jede Lebensform eine Einheit ist, die sich innerhalb eines Kreislaufs regeneriert und währenddessen alle Körperfunktionen aufrechterhält. Allerdings ist für sie nicht nur jede Lebensform ein autopoietisches System, sondern sie steht auch in Beziehung zu allen anderen zu ihrem sozialen System gehörenden autopoietischen Systemen und nimmt als Einzelnes Einfluss, sowie es selbst beeinflusst wird. Varela und Maturana betonen die Bedeutung der Prozesse aller miteinander in Beziehung stehender Teile für die einzelnen Einheiten, die wiederum auf einer über allen ruhenden Ordnung, dem Mechanismus Autopoiese basieren, weshalb alle lebendigen Organismen für sie Maschinen sind. Ihre Theorie autopoietischer Systeme hebt sich nach Margulis von anderen Standard biologischen Theorien ab, in dem sie den Organismus nicht in Abgrenzung, sondern im Austausch mit anderen Organismen darstellt.

Erweitert wird diese Idee der Autopoiese durch die ‚Sympoiese‘, wie sie die Biologin Donna J. Haraway in Staying with the Trouble (2014), mit Verweis auf einen nicht veröffentlichten Aufsatz der Urheberin des Begriffs M. Beth Dempster, entwickelt. Haraway geht davon aus, dass Margulis, den Begriff der Sympoiese benutzt hätte, wenn er ihr bekannt gewesen wäre. Sympoiese steht für Haraway im Gegensatz zur auf begrenzten Einheiten basierenden Autopoiese, für sich kollektiv erhaltende Systeme, die gemeinschaftlich überraschende Entwicklungen hervorbringen und derart zeigen, wie Einzelne im Austausch miteinander zu einem Weltverständnis gelangen. Einzelne Mitglieder bezeichnet sie nicht als sympoietische Einheiten, sondern ‚Holobionten‘. Auf diese Weise stellt sie eine Verbindung zu den bei der Symbiose beteiligten ‚Symbionten‘ her, um auf die vielfältigen Beziehungen und Prozesse bei der Entwicklung und der Erhaltung von Leben zu verweisen, weshalb letztlich Autopoiese und Sympoiese einander nicht ausschließen, sondern zusammengehören. In der Folge werden die von Margulis verbreiteten Ideen der ‚Symbiose‘ und ‚Symbiogenese‘ zu Bindegliedern zwischen Autopoiese und Sympoiese. Während die Symbiose für Margulis in erster Linie ein Zusammenleben unterschiedlicher Organismen bedeutet, führt dieselbe auf lange Sicht zuweilen zur Symbiogenese und damit über die Verschmelzung unterschiedlicher Organismen zu neuen Wesen.

BeDeuten im Bewegen

Auf den Spuren von Erwin Schrödinger versuchen auch Lynn Margulis und Dorion Sagan der Frage What Is Life? (1995) nachzugehen. Allerdings möchten sie die Frage nach dem Leben von der physiochemischen Position Schrödingers wieder zurück in den Bereich der Biologie bringen, aber letztlich umreißen sie auf ihrer Suche nicht nur Spekulationen über die Ursprünge des Lebens und dessen Weiterentwicklung, sondern auch die der Geschichte der Wissenschaften, verbinden derart Theorien über die gesetzten Grenzen hinaus. Bereits zu Beginn entlarven sie die Frage nach der Definition von Leben als ‚sprachliche Falle‘, denn es ginge nicht darum nach dem Leben als ‚Substantiv‘, sondern als ‚Verb‘ zu fragen, um die mit ihm verbundenen Aktivitäten und Prozesse zu betonen. Auf diese Weise scheinen sie Bezug zu nehmen auf R. Buckminster Fullers Feststellung I Seem To Be a Verb (1970) „an evolutionary process – an integral function of the universe.“

Über die Frage nach leben hinaus verwenden Margulis und Sagan die Verben zur Betonung des Prozesses nicht weiter und kehren im Folgenden wieder zur Verwendung von Substantiven zurück. Für sie zeugt die Entwicklung von menschlichem Leben von dem Austauschverhältnis von Körper und Geist, auf dem die Entwicklung des Unterschieds zwischen bewusst und unbewusst basiere. Innerhalb dieses Prozesses habe der Druck zu überleben unsere Vorfahren zur schnellen Verinnerlichung von Handlungen gezwungen, die zu einer unbewussten Weiterentwicklung von Fähigkeiten, einem Verschieben von bewusstem Wissen in das Unbewusste als Folge des Lernprozesses führte, auch ohne dass es einen Beweis für einen vererbbaren Mechanismus von Verhaltensweisen gebe. Allerdings führe die Menschen dies wiederum in die Nähe zu anderen Lebensformen und verweise auf das gesteigerte Empfindungsvermögen, das mit allen kleinen Entscheidungen im langsamen Prozess der Entwicklung einhergehe. So bestehe jedes sich selbsterhaltende, autopoietische System, aus natürlich gegebenem und selbst gewähltem.

Damit sprechen Margulis und Sagan nicht nur von einem bedeutenden Austauschverhältnis von Körper und Geist, sondern auch einem für das Überleben notwendigen Empfindungsvermögen. Ihre Ideen übertragen in Bewegungswörtern auf das menschliche Leben angewendet, bedeutete ein Austauschverhältnis von Denken, Handeln und Fühlen, das für die Entgrenzung der Begriffe Körper, Geist und Gefühl stünde. Auf diese Weise ließe sich die mit den Begriffen einhergehende Überbewertung des Geistes umgehen und gleichzeitig ermöglichte es einen anderen Umgang mit Sprache; anstelle die Konzentration, auf von Machtverhältnissen geprägte Begriffe zu richten und ihnen Neue entgegenzusetzen, die Aufmerksamkeit auf die Bewegung zu lenken und derart über die Sprache hinauszuweisen. Ähnlich bemerkt auch der Psychotherapeut Félix Guattari in Chaosmose (1992) es sei ein Fehler des Strukturalismus gewesen, die Psyche mit „sprachlichen Signifikanten“ erklären zu wollen, denn sie verhinderten eine Bewegung zwischen vereinheitlichenden und abgrenzenden Tendenzen, führten zur Konzentration auf die Sprache, anstelle unterschiedliche Praktiken, die eine Vergabe von Sinn erlaubten, miteinzubeziehen, weshalb es darum ginge „Enunziationsgefüge“ zu erzeugen und damit chaosmische Zusammenhänge herzustellen, die den Prozess hervorheben. Über die Verbindung von Denken, Handeln und Fühlen hinaus, würde es derart möglich Autopoiese, Symbionten, Sympoiese und Holobionten mittels Symbiose und Symbiogenese in einem Prozess zusammenzuführen, innerhalb dem sich Einzelne, Kollektive, Lebensformen selbsterhalten, vereinen und entwickeln.

Natürlich|Künstlerisch

Im Zuge seines Versuchs einer „ethisch-politischen Verbindung zwischen den drei ökologischen Bereichen von Umwelt, sozialen Beziehungen und menschlicher Subjektivität“ prägt Félix Guattari den Begriff Ökosophie (1989). Von den technisch-wissenschaftlichen Antworten auf die ökologischen Probleme möchte er abrücken und sucht stattdessen in Chaosmose (1992) bei den künstlerischen Praktiken nach einer Existenzweise, die es den Menschen ermöglicht ihre Subjektivität in all ihren vielfältigen Möglichkeiten auszuschöpfen und dabei das eigene Überleben in einen Zusammenhang, mit dem Planeten zu bringen. In der Performance-Kunst findet er eine Methode, die eine prozessuale ästhetische Erschließung der Subjektivität im Werden ermöglicht, in dem sie Traditionen dekonstruiert an ihre Stelle „ein chaosmisches Eintauchen in die Empfindungsmaterien“ setzt und auf diese Weise Möglichkeiten des Seins erzeugt. Durch die Performance-Kunst entwickle sich ein „Zukunfts-Vergangenheits-Metabolismus“ der weiterhin notwendige, jedoch nun nicht mehr durch passive Befolgung, sondern als Folge von Selbstbestimmung entstehende Wiederholungen beinhalte. Über die Verschiebung des wissenschaftlichen zum „ethisch-ästhetischen Paradigma“ gelangt Guattari zum Schaffen, das zwangsläufig „ethisch-politische Implikationen“ aufgrund der Verantwortungsübernahme des Künstlers gegenüber dem Werk mit sich bringt.

Für die Performance-Kunst kann der Begriff Werk durch den der Lebensform ersetzt werden. Sie erlaubt es den Performance-Künstlern das eigene Leben einer spezifischen, selbst gewählten Fragestellung zu widmen, die ein Ziel beinhaltet, für das sich das Streben lohnt, aber das nicht zwangsläufig erreicht werden wird. Damit dient es vielmehr als Antrieb für die dauernde Bereitschaft zum Performen, Experimentieren wie Üben und befreit die Künstler vom Schaffen eines bestimmten Produkts zu einem vorherbestimmten Zweck. Auch wenn die Performance-Künstler in erster Linie die Verantwortung für sich und ihr künstlerisches Handeln übernehmen, gehen sie auf unterschiedliche Weise Beziehungen mit Anderen ein. Sei es durch künstlerische Zusammenarbeit, über die Inspiration durch Theorien Anderer oder anhand der Verinnerlichung des Umstands als Künstler, in einem größeren Zusammenhang zu stehen. In der Performance-Kunst kommen die Prozesse Wiederholen, Austauschen, Abweichen zusammen; wiederholen die Künstler ihre Fragestellungen zur Überprüfung und Einschreibung, tauschen sich aus, um Ideen zu genieren, und derart, bewusst wie unbewusst, zu lernen, abzuweichen.

Gegenüber der Performance-Kunst, wie sie hier dargestellt wird nicht von einem Lebenswerk, sondern von einer Lebensform zu sprechen, bedeutet, sie für einen breiteren Kontext zu öffnen. Der Begriff Lebensform ist einfach wie viel verwendet, denn er führt nicht nur die Versuche der Menschen zusammen, sich für eine Art zu Leben zu entscheiden, sondern dient auch dazu, lebendige Materie zu bezeichnen, und erinnert derart daran, dass die Menschen nicht nur zu der von ihnen geschaffenen Kultur, sondern weiterhin zur Natur gehören. Entsprechend ist Lebensform kein Machtbegriff, sondern weist durch Bewegungswörter über sich hinaus; unabhängig von der Beantwortung der Frage nach der Reichweite des Mechanismus und den Möglichkeiten des Designs, steht er für ein gemeinsames Bewegen von leben und formen.

Fügten sich im wiederholen, austauschen und abweichen die Kunst mit dem selbsterhalten, vereinen und entwickeln der Natur zusammen, bekäme der Versuch der „Ausgestaltung einer Lebensform“ mittels der Performance-Kunst als einer Verbindung von denken, handeln und fühlen, weitere mit ihr in einer untrennbaren Beziehung befindliche Dimensionen; verschränkten sich Leben formen und Formen leben.

Literaturverzeichnis

Al-Khalili, Jim/McFadden Johnjoe (2015): Life on the Edge. The Coming of Age of Quantum Biology. London: Transworld Publishers. Vgl. 79ff., S. 279, S. 423, S. 46.

Fuller, Buckminster R. (1970): I Seem To Be a Verb. New York/London/Toronto: Bantam Books.

Guattari, Félix (2014): Chaosmose. Wien/Berlin: Verlag Turia + Kant. Vgl. S. 11f., S. 161, S. 20, S. 115f., S. 20, S. 136, S.

—-(2016): Die drei Ökologien. Wien: Passagen Verlag. Vgl. S. 12, S. 17.

Haraway, Donna J. (2016): Staying with the Trouble. Making Kin with the Chtulucene. Durham/London: Duke University Press. Vgl. S. 33, S. 60f., S.

Leuthner, Marion (2016): Performance als Lebensform. Zur Verbindung von Theorie und Praxis in der Performance-Kunst. Linda Montano, Genesis P-Orridge und Stelarc. Bielefeld: transcript. Vgl. S. 335ff.

Margulis, Lynn/Sagan, Dorion (1995): What Is Life?. Simon & Schuster: New York. Vgl. S. 18, S. 26, S. 23f., S. 26, S. 22, S. 182,

Margulis, Lynn (1998): Symbiotic Planet. A New Look at Evolution. New York: Basic Books. Vgl. S. 33, S. 103.

Maturana, Humberto R./Varela Francisco J. (1980) [1972]: Autopoiesis and Cognition. The Realization of the Living. Dordrecht/Boston/London: D. Reidel Publishing Company. Vgl. S. xvii, S. xiv, S. xxiv, S. 75f.

Schrödinger, Ernst (2015): What is Life? The Physical Aspect of the Living Cell/Mind and Matter/Autobiographical Sketches. Cambridge: Cambridge University Press. Vgl. S. 1, S. 10, S. 19f., S. 23, S. 61, S. 5, S. 69ff., S. 72ff., S. 77, S. 80, S. 77.

Teilhard de Chardin, Pierre (2010): Der Mensch im Kosmos. München: C. H. Beck. Vgl. S. 169, S. 267, S. 282.

Innerhalb des Textes werden Quellen mit dem Jahr ihrer Ersterscheinung genannt.

19:11 11.12.2018
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Marion Leuthner

Publikationen: Performance als Lebensform (2016), SIOIS (2018)
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