RE: Die reine Anklage | 24.01.2019 | 14:39

Es ist erstaunlich, wie einfach es heute ist, trotz mittelmäßiger Schreibe gedruckt zu werden. Die misslungene Buchbesprechung liest sich wie ein nebenbei in der Straßenbahn getippter Post auf facebook. Ich hatte ernsthaft vor, mir ein Probeabo des Freitags zu bestellen. Aber nach der Lektüre des Textes erspare ich mir die staatstragende interkulturelle Meinungsbildung lieber.

Wo herrscht hier ein dominantes Christentum? Ist damit das Weihnachtsfest gemeint?

Banale Phrasendrescherei, die nicht wahrer dadurch wird, dass sie an jedem antirassistischen Stammtisch wiederholt wird. Es gäbe den Muslim nicht, es gäbe den Islam nicht. Schon 1000 mal gelesen.

Der Autor Christian Baron leugnet einen kulturalistisch argumentierenden Antirassismus, der verkleidet als Kulturrelativismus dem Ethnopluralismus sehr nahe steht.