Der lange Abschied von George A. Romero

Kino, Filmklassiker Am 16.07.2017 starb der Genre-Filmer George A. Romero, der Erfinder des Zombie-Films. Das Frankfurter Filmmuseum zeigte im September eine Retro.
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Ergänzend dazu zeigte das Frankfurter Studentenkino Pupille eine Doppelvorstellung mit zwei Zombie-Klassikern, die wahrscheinlich seit über 30 Jahren zum ersten mal das Licht einer deutschen Leinwand erblickten.

Samstag, 20 September: Die Nacht der lebenden Toten (NIGHT OF THE LIVING DEAD)

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USA 1968, 35 mm, Originalfassung englisch, mit Duane Jones, Judith O’Dea, Karl Hardman

In der ländlichen Gegend von Pennsylvania kehren Tote ins Leben zurück und greifen Menschen an, um sich von ihrem Fleisch zu ernähren. Eine kleine Gruppe verschanzt sich in einem Landhaus. Der Klassiker und zugleich die Geburt des modernen Zombiefilms. Aber nicht zuletzt auch ein Wegbereiter des politischen Horrorkinos. (Text: Deutsches Filmmuseum)

Bei einem Friedhofsbesuch wird der Bruder von einem torkelnden Mann angegriffen und getötet. Die Schwester kann sich in ein verlassenes Haus retten. Weitere Flüchtende kommen dazu. Überall in der Umgebung stehen die Toten wieder auf und machen Jagd auf die Lebenden, um sie zu essen. Im verbarrikadierten Haus wachsen die Konflikte zwischen den Überlebenden. Der Erfinder des modernen Zombiekinos George A. Romero nutzt das Horrorkino als Mittel der Gesellschafts- und Zivilisationskritik, in das häufig ein Kommentar zum Vietnam-Krieg und zu Rassismus interpretiert wurde. Die Untoten sind keine Monster sondern eine Laune der Natur, von der Strahlung einer Raumsonde aus der Totenruhe geweckt; die wahren Monster sind die Menschen. Ausgerechnet der einzige Farbige in der Handlung wird zum Schluss für einen Untoten gehalten und von einer Bürgerwehr erschossen. NIGHT OF THE LIVING DEAD wurde nie regulär in deutschen Kinos gezeigt. Damals galt der Film als trivial-bizarrer Schund. Inzwischen gilt er als Filmkunst, von dem eine Kopie im New Yorker Museum für moderne Kunst lagert.

Freitag, 15. September und Samstag, 23. September: THE CRAZIES

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USA 1973, 35mm. Deutsche Fassung, mit Lane Carroll, W.G. McMillan, Lynn Lowry.

In einer amerikanischen Kleinstadt bricht nach einem Militärunfall mit einem bakteriologischen Kampfstoff, der das Trinkwasser kontaminiert, eine Seuche aus. Die Vertuschungsversuche der Behörden machen alles noch schlimmer. Der enorm dichte Thriller übt scharfe, ungebrochen aktuelle Kritik an verantwortungsloser Politik und Wissenschaft. (Text: Deutsches Filmmuseum)

Ein Vater randaliert im Haus und zündet es schließlich an. Ihre Mutter finden die beiden Kinder in der Zwischenzeit schon tot im Bett. Die Feuerwehr kann den unverletzten Vater und die schwer verletzten Kinder bergen. Militär trifft ein, verhängt eine Quarantäne und geht äußerst rücksichtslos mit der Zivilbevölkerung um. Dazu hören wir stilisierte Militärmusik. Die Haltung der Filmemacher ist ganz klar antimilitaristisch. Zwei Feuerwehrleute und die Freundin des einen fliehen und verstecken sich. Sie treffen auf andere Flüchtende, mit denen es Konflikte gibt. Der bakteriologische Kampfstoff verursacht bei den Verseuchungsopfern ein sehr irrationales, aggressives, soziopathisches und paranoides Verhalten und bringt sie teilweise dazu, sich gegenseitig umzubringen. Die Angriffe von Verseuchten auf Militäreinheiten nehmen teilweise groteske Formen an, als z.B. in einer Szene zwischen Bewaffneten mit Gewehren und Mistgabeln eine Frau mit dem Besen über die Wiese fegt.

Romero´s Sozialparabel ist wie frühere Filme sehr zivilisationskritisch und grimmig. Ein Auftragsregisseur im Mainstreamkino von Hollywood konnte er so nicht werden.

Großartig. Verstörend und beunruhigend.

Samstag, 16. September: MARTIN

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USA 1978, 16mm. Originalfassung, englisch, mit John Amplas, Lincoln Maazel, Christine Forrest und Tom Savini.

Ein unabhängig produziertes Werk, das Romero besonders am Herzen lag. Trotz Vampir-Thematik handelt es sich bei MARTIN vor allem um die Charakterstudie eines jungen Mannes in Pittsburgh, den manchmal der Durst nach dem Blut von Frauen überkommt. Filmkopie mit mittelstarkem Rotstich, aber im originalen Bildformat. (Text: Deutsches Filmmuseum)

Der junge Martin zieht bei seinem Cousin ein, der vom Alter sein Großvater sein könnte. Das ist schon sehr irritierend. Sowohl der alte Cousin, bei dem er im Laden arbeitet und Lebensmittel für die Kundschaft ausliefert, als auch Martin sind davon überzeugt, dass Martin ein Vampir ist. Wir sehen zwischenzeitlich Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Martin´s Blutsaugereien, die von einem Priester mit Begleitung unterbrochen werden, sowie seine Flucht. Wir sind als Zuschauer nicht sicher, ob das Vampir-Dasein eingebildet oder real ist.

Am Anfang knattert die Tonspur. Zum Glück sind am Projektor Profis tätig und der Filmvorführer kann den Film nach einer viertel Stunde Reparaturarbeiten abspielen. Bei der nächsten Vorstellung frage ich interessehalber; der Vorführer freut sich über das Interesse an seiner Arbeit und erklärt es mir. Wenn ich es richtig verstehe, vermischten sich durch chemische Zersetzungsprozesse die Tonspur und die Filmspur, wodurch die Tonspur knattert und am Bildrand teilweise schwingende Linien zu sehen sind. Leider wurde der Film am Herkunftsort nicht gut gelagert und hat neben diesen Zersetzungsprozessen sehr blasse Farben und erhebliche Kratzer und andere Abnutzungen. Da kann man leider nichts machen. Und das ist besser, als den Film gar nicht zu sehen.

In der Zwischenzeit

In der Zwischenzeit lief das Fantasy-Filmfest, das in diesem Jahr absolut kein Konkurrenzprogramm war und bei dem ich ursprünglich nur wenige Filme zu schauen plante. Schon im Programmheft war zu sehen, dass die interessanten Filme auf DVD starten würden und ich mir Kosten für Anfahrt und € 10,00 Eintritt sparen könnte. Dass immer weniger Filmfans in einem mittelkleinen Kino mit nur noch 250 Plätzen untergebracht werden sollten, macht das ganze nicht attraktiver. Der einzige Film, den ich tatsächlich gerne hätte sehen wollen, lief an einem Donnerstag zwischen 22:00 und 23:00 Uhr. Bei einem Arbeitsleben, das am nächsten Morgen um 7:00 Uhr beginnt, ist das nicht möglich und ich verzichte. Am zweiten Festivalwochenende fiel mir auf dem Weg zum Filmmuseum auf, dass ich das gesamte Fantasy-Rilmfest verpasst hatte. Und das war ganz gut so.

Auf DVD: CREEPSHOW – Die unheimlich verrückte Geisterstunde (CREEPSHOW)

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USA 1982, mit Viveca Lindfors, Ed Harris, Carry Nye, Ted Danson, Leslie Nielsen, Gaylen Ross, Hal Holbrook, Fritz Weaver, Adrienne Barbeau E.G. Marshall, Tom Atkins und Steven King

Inspiriert durch klassische Horrorcomics schrieb Steven King ein Drehbuch und George A. Romero drehte daraus einen Film mit fünf Episoden und einer kleinen Rahmenhandlung. Der kleine Billy bekommt von seinem Vater die Horrorcomics weg genommen, die in der Mülltonne landen. Wind und Regen tragen das Heft fort und wir sehen die verfilmten Kurzgeschichten. Billy rächt sich später für den Verlust und die Erniedrigung.

Das bevorstehende Familienfest zu Ehren des verstorbenen Familienpatriarchen wird dadurch gestört, dass der Verstorbene als vermodertes Skelett aus dem Grab aufsteigt und seinen Vatertagskuchen fordert. Ed Harris in jungen Jahren spielt den angeheirateten Neuzugang.
Der debile Farmer Jordy Verril kontaminiert sich bei der Bergung eines Meteoriten mit außerirdischem Pflanzensaft und wird von Unkraut gefressen. Kein Geringerer als Erfolgsautor Steven King höchstpersönlich spielt Jordy Verril mit großer Spielfreude und eskalierenden Grimmassen.
Harry betrügt Richard mit dessen Frau. Richard vergräbt beide bis zum Hals am Strand und lässt die Flut den Rest übernehmen. Aber das Liebespaar kehrt als Wasserleichen zurück und nimmt Rache. Wir sehen Kommödienstar Ted Danson (zuletzt CSI Las Vegas) und Gaylen Ross (DAWN OF THE DEAD) als Liebespaar sowie Leslie „Die nackte Kanone“ Nielsen als eifersüchtigen Ehemann.
Im Universitätskeller untersuchen der Hausmeister und ein Professor eine Kiste einer Antarktis-Expedition vor 150 Jahren. Ein hungriges Affenmonster bricht aus und zerfleischt den Hausmeister und später einen Studenten. Der Professor wendet sich verzweifelt an seinen Schachfreund. Und der fühlt sich schon lange von seiner Frau gedemütigt und sieht hier einen Weg, sie los zu werden.
Ein reicher alter Griesgram mit Insektenphobie lebt alleine in seinem angeblich keimfreien Luxusapartment und muss sich dort gegen Kakerlaken wehren, die zum Schluss die Natur siegen lassen.

George A. Romero kann nicht nur bedrückende Gesellschaftshorrorfilme drehen sondern auch Gruselkomödien. Ihm gelang die erste Verschmelzung von Comic und Film. Hier sehen wir im Film Comic-Effekte wie Umblättern Sprechblasen und grelle Hintergrundgrafiken. Schockeffekte sind sehr verfremdet.

Sehr makaber, ironisch und extrem unterhaltsam. Ein großer Spaß.

Auf DVD: RITTER AUF HEISSEN ÖFEN (KNIGHTRIDERS)

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USA 1981, mit Ed Harris, Tom Savini, Amy Ingersoll u.v.A.

Eine Gruppe Schausteller veranstaltet Ritterturniere. Sie sind komplett mit Rüstungen verkleidet, verwenden anstatt Pferden allerdings Motorräder. Ein Teil der Gruppe betrachtet es als Show und Einnahmequelle. Der „König“ und einige Vertraute sehen es abseits von Einnahmequellen als alternative Lebensart, die sie gegen äußere Einflüsse und Anfeindungen verteidigen wollen. Showveranstalter bieten das große Geld und bringen Konflikte in die Gruppe.

Die Turnierszenen bieten selbstmörderische Stuntszenen. Aber das ist kein Actionfilm sondern ein teilweise trauriges Charakterdrama über unerfüllte Lebensträume.

Freitag, 29. September im Studentenkino PUPILLE: ZOMBIE – DAWN OF THE DEAD

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USA, Italien 1978, deutsche Fassung, 35mm, mit Ken Foree, David Emge, Gaylen Ross, Scott Reiniger und Tom Savini

Eine erschöpfte Frau lehnt nach einer Panikattacke an einer roten Wand, bevor sie von einem Kollegen aus der Starre gerüttelt wird. Wir sind in einem Fernsehstudio, in dem ein Interview geführt wird und Chaos herrscht. Danach werden wir Zeugen einer Polizeiaktion gegen eine Gangsterbande, bei der lebende Tote aus Wohnungen kommen und sich bei ihren Familienangehörigen durchbeißen. Die Welt ist im Chaos. Die Gesellschaft und Zivilisation scheinen am Ende zu sein, als die Leichen aus der Totenruhe zurück kehren und über die Lebenden herfallen. Die Frau vom Anfang und ihr Freund, ein Hubschrauberpilot, sowie zwei Polizisten klauen den Hubschrauber des Fernsehsenders und flüchten. Ihre Flucht führt sie in ein riesiges Einkaufszentrum außerhalb der Stadt, wo sie einige Zeit leben, bevor das Einkaufszentrum von einer plündernden Bande überfallen wird.

Der kürzlich verstorbene George A. Romero, der Erfinder des politischen Horror- und Thrillerfilms, zeigt uns den bis dahin kompromisslosesten und radikalsten Horrorfilm der Filmgeschichte und prägte spätestens mit diesem Film das moderne Zombiefilm-Genre. Wieder nutzt er das Horrorkino als Mittel der Gesellschafts- und Zivilisationskritik

Wieder sind die Untoten eine Laune der Natur, die ihren Instinkten folgen. Die wahren Monster sind die Menschen, denen es meistens an Solidarität und auch Intelligenz mangelt und die sich selbst und gegenseitig ausrotten.

DAWN OF THE DEAD ist auch eine Satire über die amerikanische Lebensart und Waffenfetischismus und das menschliche Konsumverhalten. Die Toten erinnern sich an ihr früheres Leben und kehren an die Orte ihrer früheren Einkaufserlebnisse zurück. Die Bewohner des Einkaufszentrums schalten erst einmal alle Energieanlagen von der Musikanlage bis zum Springbrunnen an, da ja genug Energie vorhanden ist und die Kernkraftwerke automatisch laufen. Die marodierenden Plünderer erschrecken mit Gewalt und Zerstörungswut.

Grundsätzlich gibt es eine US-Version von Regisseur Romero und eine kürzere Euro-Fassung von Co-Produzent Dario Argento mit eigener Filmmusik. Von beiden Filmversionen gibt es wieder unterschiedliche Fassungen, die wegen Forderungen nationaler Zensurbehörden mehr oder weniger gekürzt sind. Wir sehen die deutsche Kinofassung der europäischen Argento-Version, die an einigen härteren Stellen gekürzt ist. Hier bin ich während der Vorstellung nicht sicher, ob es sich um absichtliche Kürzungen handelt oder um Filmrisse. Immerhin fehlt erkennbar ein Teil einer kompletten Szene. Der Genrefilm-Experte des Deutschen Filmmuseums berichtet am Tag darauf, dass dies die deutsche Kinofassung aus der Erstaufführungszeit ist, die damals absichtlich gekürzt wurde.

In Deutschland ist der Film wegen gewaltverherrlichender Aktionen gegen Menschen bzw. menschenähnliche Wesen immer noch bundesweit beschlagnahmt; die Aufführung und der Vertrieb sind Straftaten. Dabei ist die Gewalt in diesem Film alles Andere als herrlich und die Beschlagnahmung ist eine Absurdität. In anderen legal erhältlichen Filmen und sogar in der Fernsehserie THE WALKING DEAD sind Gewaltaktionen zu sehen, die mindestens so schlimm sind wie die nicht herrliche Gewalt in DAWN OF THE DEAD.

Als Bonusmaterial gibt es noch den frühen spanisch-italienischen Zombiefilm LEICHENHAUS DER LEBENDEN TOTEN von 1974 in einer gut erhaltenen 35mm-Fassung. Als Folge von radioaktiver Strahlung in den Erdboden zur Vernichtung von landwirtschaftlichen Schädlingen wachen die Toten wieder auf und fressen die Lebenden. Auch andere Lebensformen mit unterentwickeltem Nervensystem wie eben die Insekten oder auch Neugeborene beißen zu. Das ist insgesamt etwas schlicht erzählt und inszeniert. Aber immerhin wird versucht, eine Art ökologischer Botschaft im Film unterzubringen. Der Film ist spannend und hat eine international bekannte Besetzung mit Arthur Kennedy als Kommissar. Dass diverse Nebenfiguren und Zombies im herbstlichen Schottland von südländischen und teilweise hakennasigen spanischen Nebendarstellern gespielt werden, wirkt etwas seltsam.

Eingebetteter Medieninhalt

Gute Unterhaltung.

Samstag, 30. September: DAY OF THE DEAD

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USA 1985, 35mm, Originalfassung, mit Lori Cardille, Terry Alexander u. A..

In einer Militärbasis wird eine Wissenschaftlerin zusammen mit dem Armeepersonal von Zombies belagert. Es kommt zum Konflikt darüber, ob man die Zombies unter Kontrolle bringen kann oder sie ausrotten muss. Wie oft bei Romero, ist der Film auch ein bitterer Kommentar zum Zustand der US-amerikanischen Gesellschaft. (Text: Deutsches Filmmuseum)

Romero schließt seinen Zombie-Zyklus vorerst ab. Hier muss er viel Geld zur Verfügung gehabt haben. Waren bei ZOMBIE – DAWN OF THE DEAD die Untoten überwiegend torkelnde Statisten mit blau angemalter Haut und wenigen aufgeklebten Verwesungsstellen, sehen die Verunstaltungen hier extrem echt und überzeugend aus. Zombies im fortgeschrittenen Verwesungsstadium fällt dann auch mal das halbe Gesicht herunter. Der Chefwissenschaftler im unterirdischen Bunker experimentiert mit den Untoten, um ihren Fresszwang zu minimieren und sie vielleicht zu domestizieren. Dabei entwickelt einer von ihnen menschenähnliche Verhaltensweisen. Unter den toten Versuchspersonen ist auch der ehemalige Kommandant der Militärbasis und getötete Soldaten werden an die Versuchssubjekte verfüttert, was den Konflikt zwischen Soldaten und Wissenschaftlern eskalieren lässt. Sowohl Laborexperimente als auch die abschließenden Fressszenen sind extrem blutig und brutal und kein Selbstzweck. Erneut ist die gezeigte Gewalt alles Andere als herrlich. DAY OF THE DEAD erschien in den späten 80ern stark gekürzt als Videopremiere. Der Experte des Filmmuseums meint, er wäre auch kurz im Kino gelaufen.

Als Nebendarsteller in einer Soldatenrolle tritt ein gewisser Gregory Nicotero auf. Er muss hier die Inspiration zu seiner nächsten Berufswahl bekommen haben und ist mittlerweile der führende Make-Up- und Splatter-Effektkünstler von Hollywood, z.B. FROM DUSK TILL DAWN, PLANET TERROR, PIRANHA 3D oder die Serie THE WALKING DEAD.

Hart, dreckig, überzeugend und sehr zivilisationskritisch.

Danke an alle Beteiligten auf Veranstalterseite. Der Erfinder des sozialkritischen Horrorfilms wurde würdig verabschiedet.

Im Filmmuseum wollten sie noch ZOMBIE – DAWN OF THE DEAD in der US-Version von George A. Romero selbst zeigen, konnten ihn aber nicht bekommen.

07:52 28.10.2017
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Martin Betzwieser

Personifizierter Ärger über Meinungsmanipulation, Kino- und Kabarattliebhaber
Martin Betzwieser

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