RE: Vernünftig: Das Vertrauen zum Geld sinkt. | 30.01.2013 | 13:26

Geld sollte vor allem als Tauschmittel fungieren. Deswegen sollte es mit einem Negativzins belegt sein. Die Geldmenge sollte sich nach der Anzahl der Menschen richten, die an dem System teilnehmen. Das Geld ist dann quasi durch die Menschen gedeckt. Schließlich sollte das System komplett dezentral aufgebaut sein um vertrauen aufzubauen. Es kann in einem dezentralen System keinen Machtmissbrauch geben.

Wir arbeiten an einer ganz konkreten Umsetzung eines solchen Systems: www.pledgebank.com/neuesGeld

RE: Revolution der Suppenkelle | 30.01.2013 | 12:28

Großartiger kabaretistischer Auftritt von Georg Schramm zu dem Thema "Charity" und Wohltätigkeitsveranstaltungen in dem er diese stark in Frage stellt: http://www.youtube.com/watch?v=eNXOzADeAwg

Ich denke ich würde nicht so weit gehen, diese Kritik auch auf Suppenküchen zu beziehn darüber nachdenken kann man aber sicherlich. Wahrscheinlich sollte es beides geben, dass Bekämpfen von Folgen aber eben auch von Ursachen. Hier finde ich die Feststellung sehr wichtig, dass die Ursachen Systemimmanent sind.

Mögliche Lösungen können in meinen Augen das bedingungslose Grundeinkommen und ein neues Finanzsystem sein. Jeder der an solchen Lösung arbeiten möchte ist hier herzlich eingeladen: http://www.pledgebank.com/neuesGeld