Mathias

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RE: Die liebsten Autokennzeichen der Nazis | 03.03.2014 | 16:14

C-DU und C-SU gehören meiner Meinung nach absolut auf die rote Liste (kleiner Wortwitz)!

Und hat es nicht nur Vorteile, wenn man Nazis am Kfz-Kennzeichen identifizieren kann? So kann die Polizei gezielt eingreifen, wenn es um die Kontrollen rund um Großkundgebungen geht.

Alternativ wäre ein Überholverbot denkbar. Schließlich geraten diese Leute nur ungern auf die linke Spur.. :-)

Ich wäre dafür, dass sich unsere gewählten Vertreter endlich mal mit wichtigen politischen Themen auseinandersetzen und ihrer Pflicht als Staatsdiener nachkommen..

RE: Survival of the fattest | 27.02.2014 | 09:44

Ihre Prognose ist ja düster.

Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass inzwischen immer mehr Menschen ihren Kaufrausch auch bei anderen Plattformen im Internet befriedigen. Entsprechend denke ich nicht, dass ein Marktgigant zum Monopolist (und Diktator) wird. Es kommt auf den Anspruch an, den ein Kunde an seinen Händler stellt, und der ist hinsichtlich der Qualität, Produktvielfalt/ Nieschenprodukte und natürlich den Rahmenbedingungen (soz. Faktoren) nach wie vor da und wird eingefordert.

Die Metro-Brüder Saturn und Mediamarkt haben auch nicht das Monopol auf dem Technikmarkt, obgleich sie den Markt für "einfache" Ansprüche (entsprechend der Werbeslogan) überwiegend mit einer "auserlehsenen Produktpalette" befriedigen.

Und der Methapher "Kapitalismus, rot an Zähnen und Klauen." steht ebenso gegenüber: "Wer hoch steigt, kann tief fallen." und das zeigt uns die Wirtschaft - erst Recht wenn unternehmerische Entscheidungen über die Börse geregelt werden - auch immer wieder.

Im Endeffekt hilft also eher, auf bessere Platformen oder dem Händler vor Ort hinzuweisen und deren Vorzüge zu preisen, als sich über einen großen am Markt zu beschweren.

Multigopole Grüße

MK

RE: Ohne Rücksicht auf Verluste | 15.05.2013 | 11:41

Hallo Wolfram,

danke für den Link. Ich kenne diese Nachmittagsunterhaltungssendungen. Aber spiegeln sie ein Bild wider, was wir von der Autobahn kennen oder doch eher das Bild des Regisseurs, der Quote machen will?

Es ging in der Aussage von oben lediglich darum, die fehlenden Kapazitäten bei unseren Ordnungshütern zu verdeutlichen.

Gruß

RE: Ohne Rücksicht auf Verluste | 14.05.2013 | 13:52

Alles schön und gut. Aber muss es noch ein Verbot sein? Muss es noch mehr Bürokratie und "Ordnung" geben?

Wir haben meiner Meinung nach genug Regelungen in Deutschland und was den Straßenverkehr betrifft, gibt es heute schon zu wenig Kapazitäten, diese zu kontrollieren und einzufordern.

Wenn es endlich mehr Präsenz von Polizei und Ordnungshütern auf den Autobahnen geben würde, würden viele Gefährdungen von Anfang an unterbunden.

Wer geht denn gegen Drängler, Unruhestifter, notorische Mittelspur- oder Linkespurfahrer, Nichtblinker, Lichthuper, Stauspurhüpfer vor? - NIEMAND!

Die Versuchung ist einfach für viele zu groß, die Gefahr erwischt zu werden sehr gering.

Mein Vorschlag:

- Verstärkung der Kontrollen durch Aufstockung von Personal und finanziellen Mitteln bei Polizei und Ordnunghütern. (amortisiert sich über Bußgeld von selbst)

- Ausbau von Leitsystemen, die in Abhänigkeit der Verkehrslage Geschwindigkeiten und Verbote regeln.

- Erhöhen der Bußgelder/ Anpassung auf Einkommensabhängigkeit.