mati wheke

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RE: Die Schuld der Griechen | 28.01.2015 | 08:16

"Vom Bau einer Straße oder einer Schule profitieren mehrere Generationen. Liegt es nicht nahe, den kommenden Generationen auch einen Teil der Finanzierung aufzubürden?"

Tatsächlich besteht seit langer Zeit die Praxis, kommenden Generationen aufzubürden, das fortzuführen oder wenigstens zu reparieren und zu beseitigen, was Vorläufer als angemessen ansahen. Die Abzahlung der Verschuldung im fiktiven Geldsystem bietet dafür scheinbar sogar einen Anreiz. Tatsächlich handelt es sich aber um das Bemühen, Nachfolgenden, die nie gefragt werden, ob sie die auch wollen Strukturen aufzuzwingen! Der Vorgang ähnelt dem, bei dem die Nachkommen von den sterbenden Eltern einen wichtigen Auftrag ins Ohr geflüstert bekommen, zusätzlich zu dem, was sie nach Ansicht der Eltern sowieso schon nach deren Gutdünken seit der Kindheit erledigen sollen.

Es geht also um eine Form der Machtausübung und es ist um das Wohl der Selbstbestimmung wichtig, die Straßen aufzureißen und die Schulen niederzubrennen!

RE: Realsatire im Untersuchungsausschuss | 24.04.2013 | 13:36

Bisher, also jahrzehntelang haben wir nur beobachten dürfen, wie unfähig die relevanten PolitikerInnen waren, den Müll loszuwerden und wenigstens ansatzweise dessen Vermehrung zu beschränken. Dazu gab und gibt es keinerlei erkennbaren Willen! Bevor also die PolitikerInnenkaste mit ihrer durch nichts unterstützten, unterstellten Behauptung durchkommt, sie sei auch nur in der Lage (fähig), diese Probleme zu lösen, sollten wir aufgeben, diese Lebenslüge bereitwillig zu stützen! Das in der BRD vorhandene 'Demokratie' genannte Servicesystem für 'die Wirtschaft' is definitiv unfähig, reale Probleme zu lösen und nicht nur, wie neuerdings, wieder einmal auf die lange Bank zu verschieben.