Max Jansen

Max Jansen hat Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften in Köln, Budapest und Beer Sheva studiert. Derzeit lebt er in Frankfurt.
Max Jansen
Die Frau hinter dem schillernden Mythos

Die Frau hinter dem schillernden Mythos

Emanzipation Mata Hari – Der verzweifelte Versuch eines individuellen Ausbruchs aus unerträglichen gesellschaftlichen Verhältnissen

„Mein Katalonien“

„Mein Katalonien“

Autonomiebestrebungen Der Konflikt um die Autonomie Kataloniens droht aufgrund historischer Kontinuitäten und des Fehlens einer gesellschaftlichen Aufarbeitung weiter zu eskalieren

Der digitale Machtapparat

Der digitale Machtapparat

Überwachung Die Einführung eines „Sozialkreditsystems“ in China erzeugt düstere Zukunftsvisionen - auch für westliche Gesellschaften

Ein Platz An Der Sonne

Musik Mit ihrem Kollaboprojekt BSMG bringen Megaloh, Musa und Ghanaian Stallion eine oft vernachlässigte Perspektive in die deutsche Musikwelt ein: „A Black German Narrative“

Fluchtursachen bekämpfen?

Fluchtursachen bekämpfen?

Syrien Der mögliche Einmarsch der Türkei in Syriens Norden zeigt, dass die deutsche Politik von vornherein auf den falschen Akteur gesetzt hat, um Fluchtursachen zu bekämpfen

Zur Frage des Fortschritts

Technischer Fortschritt Um die Potenziale des technischen Fortschritts tatsächlich verwirklichen zu können, dürfen grundlegende soziale und politische Neuerungen nicht umgangen werden

"Tous á Paris"

Frankreich Am Sonntag steht in Frankreich nicht mehr als das „kleinere Übel“ zur Wahl. Die Idee der repräsentativen Demokratie hat sich im ersten Wahlgang selbst bankrott erklärt

Bundesdeutsche Heuchelei

Ausland Anhand der aktuellen Kämpfe in Nordsyrien und dem Nordirak lässt sich ein Grundbaustein deutscher Außenpolitik erkennen: Verlogenheit

"Überwältigend ungewiss"

"Überwältigend ungewiss"

Krise In einer Zeit zunehmender sozialer und ökonomischer Fragilität liegt der Schlüssel zu einer neuen Zukunft.

Ein Aufschrei – und die Welt?

Ein Aufschrei – und die Welt?

Syrien Sechs Jahre nach dem Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs hat der Westen die Chance, das progressiv-emanzipatorische Bestreben nicht in Vergessenheit geraten zu lassen