Maxi Leinkauf

Redakteurin Alltag
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Maxi Leinkauf
RE: Unser liebstes Kind | 30.06.2015 | 15:05

Das ist sehr treffend beschrieben ... unsere Eltern, zumindest meine, die in Ostdeutchland gelebt und Familie gegründet haben, mussten über all diese Dinge gar nicht nachdenken. Es war immer alles stabil. Bei uns ist nichts stabil. Zumindest dauert es, wenn überhaupt, sehr lange. Für uns ist Kinderkriegen eben nicht selbtsverständlich, sondern wirklich eine Entscheidung(man tut etwas, "trotz" der unsicheren Verhältnisse). Ich kenne ebenfalls Männer, die das nicht wollen, aber genauso viele, die sich Kinder schon wünschen seit sie 20 sind. Und es stimmt, alle beide stehen vor dieser Entscheidung. Am Ende ist es vielleicht auch falsch, das zu zerreden.

RE: Offline in Berlin | 28.04.2015 | 14:00

Ja, ich hatte gehofft, dass jemand eine Geheimlösung kennt. Oder wir müssen irgendwann auf Googles Luftballons zurückgreifen: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/project-loon-google-testet-internetzugang-aus-ballons-a-905917.html

RE: „Wir sind alle so nett“ | 25.11.2013 | 14:55

Beide Gedanken, Magda und Anne Mohnen, gingen auch mir durch den Kopf, und ich habe den Regisseur auch nach dem Grund für diese spezielle Berufswahl im Film gefragt. Er meinte, er wollte eben nicht eine einseitige "Karrierefrau" zeigen, sondern eine, bei deren Job es wirklich um was geht ... es also real ein Problem ist, wenn der häusliche Deal platzt. Dass er ein urbanes Akademikermilieu gewählt hat, und dieses nur ein Ausschnitt ist, war ihm ebenfalls bewusst, aber es sei eben das in dem er sich bewegt, das er in seinem Umfeld beobachtet ...

Darüber könne man auch am besten schreiben.

RE: Scotch statt Stern? | 13.11.2013 | 10:16

Sie wäre in diesem Jahr 70 geworden ...

RE: Scotch statt Stern? | 12.11.2013 | 15:39

Lieber Bertamberg, danke, ich finde auch der Film spricht für sich, schön dass sie ihn gesehen haben. Aber was genau meinen Sie mit der "gefälligen Lüge?"

RE: Lass mir meine Nutte! | 01.11.2013 | 15:00

Stimme in vielem zu ... doch letztlich bleibt die Frage; ist der Staat verantwortlich für die Begrenzung des Exzesses, für die Moral, oder ist man es selbst? Wer bestimmt die Grenzen, wer hat die Deutungshoheit (jedenfalls bestimmt nicht Schwarzer, Beigbeder & Co.) Eigentlich würde es doch nur helfen, wenn die Kunden aller Länder sich geschlossen dem Geschäft Prostituierte verweigern.

RE: Mehr Ausdruck! Und Cyberslang! | 11.10.2013 | 16:43

Danke für die Info, natürlich gibt es immer auch gegenteilige Studien ... Fragt sich nur, worauf im Einzelnen der Verlust an Fähigkeiten zurückzuführen ist. Zumindest aber hat diese Untersuchung hier die Erkenntnisse der britischen Forscher bestätigt: Beate Henn-Memmesheimer, Linguistikprofessorin an der Universität Mannheim

RE: Geiz ist nicht nur geil | 24.07.2013 | 10:31

Banal und daneben, das klingt nicht unbedingt nach sachlicher Kritik. Ansonsten bin ich für Hinweise und Anmerkungen offen.

RE: Geiz ist nicht nur geil | 24.07.2013 | 10:24

Lieber weinsztein, na klar möchten viele vor allem billig einkaufen. Und gehen deswegen zu Discountern. Das schließt doch aber nicht aus, dass man sich dennoch in einer halbwegs angenehmen Umgebung befinden möchte. Und das versuchen doch die Discounter auch, sich ein etwas anderes Image zu geben; Netto, Lidl, Penny etc. Und sie sind trotzdem günstig ... Aber vielleicht ist das Thema tatsächlich komplexer. Man kann ja in so einem kurzen Kommentar nicht alle Seiten beleuchten. Danke für die Anregungen, Maxi