Das Hamsterrad deines Lebens

Sind wir frei ? Die unbewussten Reaktionsmuster unseres Alltags.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community
Warum bist du heute Morgen aufgestanden? Warum hast du dir Klamotten angezogen ?
Warum bist du aus dem Haus gegangen? Warum bist du zur Schule oder zur Arbeit gegangen?
Warum hast du dich auf die Coach gelegt und Fernsehn geguckt, obwohl du genau wusstest, dass du zu dem Zeitpunkt etwas anderes machen wolltest?
Warum bist du deinen Vorsätzen nicht nachgegangen ?
Warum hast du dich selber unter Druck gesetzt?
Warum hast du dir vor dem schlafengehen ein Wecker gestellt ?

Was ist dein Warum ?

Weißt du vielleicht nicht ganz genau warum du das alles gemacht hast ?
Vielleicht kam es gar nicht aus dir selbst?
Kommen dir Gedanken hoch wie :,,Weil es nunmal von mir verlangt wird", :,,Es ist nunmal so ", :,,Die Anderen machen das doch auch so ", :,,Weil ich meinen Job nicht verlieren will oder ein guten Abschluss will".
Wir machen tagtäglich so viele Dinge aus einem Automatismus heraus, der uns von der Gesellschaft vorgelebt wird !

Doch willst du das?

Wenn du mal in deinen Sterbebett liegt, willst du aus solche Ereignisse zurückblicken ?
Auf ein Leben voller Vorgaben,Normen und Werte?
Willst du dein ganzes Leben für Andere gelebt haben ? Willst du ein entfremdetes Leben geführt haben?

Oder willst du...

  • Ein selbstbestimmtes Leben geführt haben !
  • Ein Leben voller Freude !
  • Ein Leben, wo du einfach das getan hast was du liebst !
  • Ein Leben voller Freiheit !
  • Ein Leben, wo du jeden Morgen mit einem Lächeln aufwachst !
  • Ein Leben, wo du dir deine eigenen Werte und Prinzipien gebaut hast !

Wenn du dieses Leben willst...

  • musst du aufhören dich für die Gesellschaft zu verbiegen
  • musst du auf deinen inneren Kompass hören
  • musst du dir Gedanken machen wie du gerne leben möchtest
  • musst du diese soziale Maske absetzten
  • musst du dein Ego absetzten
  • musst du mit einem freien Willen entscheiden
20:34 12.02.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.

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