RE: Destabilisierungsbehörde | 18.09.2018 | 21:51

Ganz nach dem bekannten Peterprinzip. Allerdings mit einer schallenden Klatsche für Merkel und SPD.

RE: Hase, du bleibst hier | 18.09.2018 | 21:45

Vor 10 Tagen in einem Straßenrestaurant in einer österreichischen Universitätsstadt spricht mich ein Gast an, als ich ein Pärchen, bestehend aus einer jungen Österreicherin und einem Syrer sehe: "das schauen sich unsere Buben nicht mehr lange an". Also, kein deutsches, gar Ostdeutschen Problem.

RE: Gemeinsam aufbäumen | 17.09.2018 | 22:53

nichts mehr wert sind, zeigt Ihre Inkonsistenz in der Gesamtheit. Auch die Bäume wachsen nach. Und sehen Sie sich die riesigen entstandenen Naherholungsgebiet und Naturrefugien mit unzähligen neuen Biotope in den östlichen ehemaligen Tagebautevieren an. Und aus dem erst 23 Jahre alten BKK in Sckopau kommen eben nur Wasserdampf und CO2 raus, beides ist bekannterweise völlig ungiftig. Daran sterben keine 5000 Ostdeutschen.

RE: Gemeinsam aufbäumen | 17.09.2018 | 22:41

Dass Ihnen die Fledermäuse, Milane und anderes Getier mit einem Mal nichts mehrwert

RE: Gemeinsam aufbäumen | 17.09.2018 | 22:03

Ich mag ja sehr Ihre Beiträge, weil diese auch von fundierten technischen und naturwissenschaftlichen Grund getragen sind. Aber mit der Wasserkraft verrennen Sie sich. Die Wasserkraft in D ist ausgebucht! Stauen wir das Wasser auf, gibt es andere Probleme von wasserbiologischen bis Protesten, zu recht.

Die Diskussion ist hier auch viel zu eng, ich habe es mit dem Beispiel des TVsehens und dem Tv produzieren versucht ganz einfach zu sagen. Es geht doch garni ht nur um das bisschen Strom zuhause aus der Steckdose. In jeder der in Massen uns jeden Tag offerieren Waren und Leistungen steckt Elektroenergie.

Ganz lustig wird es erst, wenn alle Verbrennungsmotoren verschwunden sind. Der jetzige Verbrauch an Otto- und Dieselkraftstoff entspricht 600 TWh pro Jahr, also der jetzigen E-Erzeugung. Wenn wir nicht ganz neue Denkansätze wagen und realisieren, fliegt uns die schöne, bequeme, technische Welt gewaltig um die Ohren.

Ich frage mich auch, wie sich @oalos Eremitenleben auf 83 Mio Menschen in D vorstellen und realisieren läßt?

Schönen Abend noch und weitere Diskussion

RE: Gemeinsam aufbäumen | 16.09.2018 | 22:46

Erklären Sie mal, warum Ihnen 5000 Menschen aus NRW wertvoller sind als die aus HH oder China. Das geht nur nach dem Sankt-Florians-Prinzip, verschon mein Haus, steckst andere an. Unsere Erde ist ein geschlossenes System, Strahlung und Gravitation mal außen vorgelassen, denn alles, was wir tun oder lassen, betrifft auch andere. Und übrigens, jedes Jahr werden durch die von uns so Gutmenschen gebauten Windräder eine halbe Mio. (500 000) Fledermäuse und zusätzlich Tausende Milane und andere Großvögel geschreddert.

Die Welt ist eben leider nicht eindimensional, wie sich das so mancher vorstellt.

RE: Sie werden wiederkommen | 16.09.2018 | 22:28

Das meine ich doch, die Baumschützer haben eben auch einen Pyrhussieg gewonnen, Staub, CO2 bleiben, der Strom wird für alle teurer und gefährlichere Abfälle kommen noch dazu. Denn RWE wird weiter Strom produzieren und die Industrie und letztlich der Bürger wird ihn über unsinnige Waren kaufen. Das ist das eigentliche Problem.

RE: Gemeinsam aufbäumen | 16.09.2018 | 17:01

Was Sie möchten, sind die Verwirklichung von Träumen. Solange es Kapitalismus geben wird, wird jemand Energie bereitstellen und andere werden sie verwenden. D. h., sie müßten den Menschen abschaffen. Seit der Mensch auf der Erde ist, verbrennt er Kohlenstoff und seine steinzeitlichen Feuerstellen können wir heute noch am Dioxingehalt in der Erde drumherum feststellen. Wollen Sie wieder als Steinzeit Mensch durch die Wälder streifen und alle Nahrung roh genießen?

RE: Gemeinsam aufbäumen | 15.09.2018 | 21:00

Eine bunte, egalitäre Spätsommerveranstaltung im deutschen Wald. Mehr nicht. Wenn die Protestierer wieder zu Hause sind, wird das TV eingeschaltet um sich selbst bei den tollen Aktionen zu sehen und nachträglich zu bewundern. Wo der Strom dafür herkommt oder mit welcher Energie er in unbekannten Niedriglohnländern hergestellt wurde ist schnuppe. Und wenn die liegen gebliebene Braunkohle durch Steinkohle aus Polen oder Russland ersetzt wird, ist auch egal. All das haben wir hier im Freitag schon unter dem Begriff Imperiale Lebensweise duskutiert, aber leider nicht an solch praktischenZusammenhänge, lieber ganz im luftleeren intellektuellen Himmel. Ich verstehe auch immer nicht diese Abwertung der Braunkohle, in S-Anhalt soll die Hälfte eines gerade 23 Jahre alten Kraftwerkes stillgelegt werden, aus dessen Esse dank modernster Filtertechnick nur CO2 und Wasserdampf entfleuchen, sogar NOx, SO2 und Hg werden ausgefiltert. Aber bitte, wir holen uns den Dreck woanders her und leben weiter imperial auf Kosten von Menschen, die uns unbekannt und damit egal sind. So ist das Leben, weiter so!

RE: Liebe Westdeutsche | 13.09.2018 | 20:26

Letzteres ist gewollt und die Linken bemerken es gar nicht, wessen Geschäft sie erledigen. Teile und Herrsche. Und weil diese Regierung vor Rechten keine Angst hat, baut sie als Popanz die Linken auf, denn vor diesen hat sie tatsächlich Angst.