RE: Hand am Hahn | 26.01.2022 | 07:36

Das kann man ruhig immer mal wieder erwähnen, völlig richtig. Wen das nicht überzeugt, der ist überhaupt nicht mehr zu erreichen.

RE: Hand am Hahn | 25.01.2022 | 23:11

Sie gefallen sich sehr gut in der Opferrolle. Das hat etwas aliceweideleskes.

RE: Hand am Hahn | 25.01.2022 | 22:28

Am meisten Angst hab ich ja immer noch vor Putins Killerdelfinen. Gnade uns Gott, wenn er die auf uns loslässt!

https://www.oe24.at/welt/putin-zuechtet-sich-neue-killer-delfine/228921061

RE: Hand am Hahn | 25.01.2022 | 16:53

Bzgl. der Türkei und den UAE werden wir uns wohl nicht einig. Das ist aber hier nicht das Thema.

Ich wollte Ihnen nichts unterstellen, sondern nur die Quelle für Ihre Information wissen.

Interessant finde ich v.a., dass nun auch Erdogan verstärkt den Dollar umgeht für den Handel mit Rohstoffen. Der Petrodollar wird also immer schwächer. Früher hat man für so etwas die Präsidenten umgenietet - z.B. Saddam und Ghaddafi.

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/tuerkei-scheich-von-abu-dhabi-hilft-erdogan-bei-waehrungskrise-17739400.html

Ich bleibe bei meiner Einschätzung: Das wird nicht aufgehen für Erdogan. Die paar lächerlichen Milliarden werden nicht lange helfen, um die Lira zu stabilisieren.

RE: Hand am Hahn | 25.01.2022 | 16:28

Ich habe mich wohl geirrt. Auf die USA ist Verlass, die haben die Zügel weiter fest in der Hand. Der POTUS wirkt äußerst souverän:

https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-01/us-praesident-joe-biden-beleidigung-peter-doocy-fox-news

RE: Hand am Hahn | 25.01.2022 | 16:00

Mir haben die kyrillischen Schriftzeichen nicht geholfen.

RE: Hand am Hahn | 25.01.2022 | 15:58

Na, da bin ich ja mal gespannt, ob die "Sheikhs" die Lira und Erdo lange stützen können. Ich wette dagegen.

Woher stammen Ihre Informationen? Vielleicht geht's ja auch mehr um so einen letzten Freundschaftsdienst unter alten Kampf- und Religionsbrüdern.

RE: Hand am Hahn | 25.01.2022 | 15:55

Oh weh, der Westen taumelt erheblich und ist völlig orientierungslos.Das gilt für die NATO, die Zentralbanken, die Börsen - und die angeschlossene Politik.

Wahrlich, das Ende ist nah!

RE: Hand am Hahn | 25.01.2022 | 14:55

Positiv fällt mir auf, dass die NATO-affinen Kriegstreiber gegen Russland in der Öffentlichkeit m.E. immer weniger durchdringen. Das durchschaut selbst der deutsche Michel, dass diese peinlichen Figuren über keinerlei Plan und keinerlei Format verfügen.

Wie so mancher Forist hier über die Runden kommen würde, wenn er nicht vom Staat alimentiert werden würde für seine Dauerpropaganda, fragt man sich überdies.